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Das Wesendliche nicht vergessen : Die Feier des Heiligen Pirmin auf Pörmesknupp.

Am Pfingstmontag bewegte sich trotz der morgendlichen kühlen Temperaturen eine beeindruckende Prozession , angeführt von der freiwilligen Feuerwehr und unter den Klängen der Musikgesellschaft der Stauseegemeinde und den Gesängen des Stauseechores, begleiteten die Pilger die Reliquie des Hl. Pirmin , die Muttergottes Statue und das allerheiligste Sakrament, umgeben von den Blumenkinder und den Chorkinder auf dem uralten Weg zum Pörmesknupp. Zahlreiche Gläubige erwarteten die Prozession um gemeinsam mit den Dechanten Leo Kirsch, Fernand Huberty, Jos Roemen und Felix Steichen den Pfarren Paul Müller und Marco Wehles und dem Diakon Johannes Viaene das feierliche Hochamt zufeiern. Madame Renée Schmit Déléguée episcopale für Spiritualiteit und Liturgie hielt die Festpredigt. Sie betonte ,dass wir in unserem Leben und im Leben der Kirche bei allen Traditionen und Feiern nicht das Wesendliche, das heist den Glauben an Gott vergessen sollen.So wie sich der Hl. Pirmin immer auf Gott berief , sich als Wanderbischof nie im Schatten seiner zahlreichen Klostergründungen ausruhte sondern immer weiterzog das Wort Gottes zu verkünden, so sollen auch wir auf die Stimme Gottes hören wenn wir im Laufe unseres Lebens Rat und Beistand suchen. Verschönt wurde diese würdige Feier von den Sänger des Stauseechores unter der Leitung der Dirigentin Mad. Lilianne Cornette und dem Organisten Carlo Grotz.
Nach dem Hochamt wurden wie die Tradition es will, die beiden Quellen am Fusse des Pörmesknupp gesegnet.