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Theaterkëscht Hueschtert spendet Erlös seines Kabarä zu wohltätigen Zwecken

Anlässlich der diesjährigen Generalversammlung überreichte die Präsidentin Edith Winandy, zusammen mit Sekretärin Nathalie Schumacher sowie Vorstandsmitglied Michel Gales, im Beisein weiterer Mitglieder der Vereinigung "Theaterkëscht Hueschtert", zwei Schecks in Höhe von jeweils 2.000 € an die Vereinigungen "Arti'Chok a.s.b.l." sowie "Hoffnung fir d'Kanner vun d'Tschernobyl a.s.b.l.".

Die Vertreter der beiden Vereinigungen bedankten sich für diese grosszügigen Spenden und gaben einen kurzen Überblick über ihre Aktivitäten.

Arti'Chok a.s.b.l., vertreten durch die Vorstandsmitglieder Romy Zangerlé sowie Iolanda Androni, arbeitet seit 2013 mit einer Reihe Freiwilliger, welche - als Clowns verkleidet - Kontakt zu kranken, behinderten oder verunfallten Mitmenschen jeglichen Alters aufnehmen, um sie auf diese Weise zu erfreuen und von ihren tagtäglichen gesundheitlichen Problemen für einige Momente abzulenken und zum lachen zu bringen.

Hoffnung fir d'Kanner vun d'Tschernobyl, vertreten durch Präsident Georges May und Vize-Präsidentin Jeanne Hilgert-Schmit, existiert seit 2002 und hilft insbesondere strahlengeschädigten Opfern in der Gegend um Slavgorod im Bezirk Moghilov in Weissrussland (Belarus), welche durch die atomare Katastrophe vom 26.04.1986 in Tschernobyl verseucht wurden. Auch werden jährlich mehrere Kinder aus der betroffenen Region nach Luxemburg zu einem einmonatigen Gastaufenthalt in Familien eingeladen.

Beide Vereinigungen versicherten den Spendern, dass die Gelder zweckdienlich und bestmöglich eingesetzt würden, um auf diese Weise betroffenen Menschen sowohl im In- und Ausland beizustehen und zu helfen.

Bei einem sympathischen kleinen Essen und einem guten Tropfen wurde die Generalversammlung anschliessend abgerundet, wobei die Mitglieder der drei Vereinigungen sich freundschaftlich austauschten und neue Kontakte knüpfen konnten.