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Feuchtgebiet der "Hollermillen"

Im Jahre 1954 kaufte hier der langjährige Präsident der lëtzeburger Natur- a Vulleschutzliga Henri Rinnen, die erste Parzelle für den Naturschutz in Luxemburg. Aus den damals erworbenen 5,02 Ar wurde im Laufe der Jahre die Naturschutzfläche " Hollermillen" mit 5,5 Hektar.
Das stiftungseigene Naturschutzgebiet ist ein Feuchtgebiet inmitten intensiv genutzter Weiden und Mähwiesen. Hier wachsen typische Feuchtwiesenplanzen wie Schnabelsegge und Rohrglanzgras aber auch Raritäten wie Sumpfblutauge und schmalblättriges Wollgras kommen vor. Ausserdem finden hier bedrohte Vogelarten wie Braunkehlchen und Schafstelze einen Brutplatz.