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Fraen a Mammen Hamm unterstützen acht soziale Werke


12.000 Euro für soziale Zwecke

Mit einem internationalen und nationalen Rückblich in das vergangene Jahr eröffnete die Präsidentin Anny Hansen die Generalversammlung der „Fraen a Mammen“ in Hamm. Sie erinnerte an die fürchterlichen Terroranschläge in Paris und Berlin, an die Hunderte von Waldbränden in Portugal, die Präsidentenwahlen in den USA, an die Flüchtlinge, die in Luxemburg eine neue Heimat fanden und über die Reduzierung der Pfarrgemeinden. Anschliessend ergiff die Pastoralassistentin Jij Linster das Wort, sprach im Namen des Pastoralteams den „Fraen a Mammen“ ein herzliches Dankeschön aus für die geleistete Arbeit. Sie kam auf die neuen Herausforderungen, die sich der Luxemburger katholischen Kirche stellen zu sprechen wo es heißt nach vorne zu sehen und sich den neuen Anforderungen stellen. Die Kassierin Malou Erasmy und der Vorstand erhielten per Applaus Entlastung. Das Programm 2017 sieht u.a. vor: Solidaritätsabend für „Chrëschte mam Sahel“ am 31. März; Kleidersammlung am 26. April für das Kolping-Werk; Mal-Workshop mit Josée Olinger Proth von 10 bis 16 Uhr am 9. Mai; Pilgertag der Pfarrei mit Messe um 11,15 Uhrin der Kathedrale am 15. Mai; Tagesausflug nach Aachen am 31. Mai; Solidaritätsabend für die „Fondation Raoul Follereau“ am 30. Juni; „Mullenowend“ am 13.Oktober. „Hierkenowend“ am 1. Dezember und „Chrëschtfeier“ an 12. Dezember für die „Fondation du Tricentenaire“. Anschliessend erhielt Dr. Jean Smit eine Spende von 4.000 Euro für die „Fondation Raoul Follereau“, 2.000 Euro gingen an Théo Stendebach für die „Fondation Eng Open Hand fir de Malawi“, Danielle Petesch erhielt 2.000 Euro für die „Fondation du Tricentenaire“; 1.500 Euro gingen an Pfarrer Ferdy Fischer für „Chrëschte mam Sahel“ und 1.000 Euro an Julien Visconti für „ Aide à l’Enfance de l’Inde et du Népal“. Je 500 Euro erhielten „SOS Interfonds“, die „Action de Solidarité“ der „Action Catholique des Femmes du Luxembourg“ und an das Werk von Pater Adolphus in Nigeria. Zum Abschluss berichteten die Spendenempfänger über deren Aktivitäten sowie über die Verwendung der jeweiligen Spende. (G.L.)