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Gläubige pilgerten zum Marienheiligtum

Zahlreiche Pilger aus dem In- und Ausland trafen am 18. August in der Girsterklaus ein, um am Pilgertag im Marienheiligtum anwesend zu sein.

Dabei waren auch mehrere Damen und Ritter des Heiligen Grabes sowie Dechant Mgr. Théophile Walin, der zusammen mit Abbé Luc Schreiner den feierlichen Gottesdienst konzelebrierte.

Der Gottesdienst wurde von den „Chorales réunies Rouspert-Uesweller“, die von Romain Osweiler dirigiert und von Véronique Feltes auf der Orgel begleitet wurden, mit dem Girster Pilgerliedlein „Glöcklein ruft mit hellem Klange weit hinüber Feld und Wald“ in einem feierlichen Einzug eröffnet.

In seiner Predigt ging der Dechant auf die Frage ein, wie es um den Glauben an Gott stehe. Jeder solle dankbar sein für alles, was durch Glaube und Liebe entstanden sei, hieß es. Die Verehrung Marias und des heiligen Willibrord sollten das Merkmal bleiben, das die Gläubigen bräuchten, um im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe den Lebensweg zu gehen, betonte der Geistliche.

Im Anschluss an die Messe fand die Sakramentsprozession unter den Klängen der Musikvereine aus Rosport und Osweiler statt. Die Muttergottesstatue wurde von Mitgliedern der Feuerwehr der Gemeinde Rosport getragen. Zum Abschluss des Pilgertags fand um 16 Uhr eine Andacht zu Ehren der Muttergottes statt. (L.S.