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Scheckiwwerreechung vun 2.900 € fir "Hoffnung fir d'Kanner vun d'Tschernobyl"

Im Beisein einiger Mitglieder bekam die Vereinigung "Hoffnung fir d'Kanner vun d'Tschernobyl" (HKT) kürzlich einen Scheck in Höhe von 2.900 € überreicht.

Dieser beträchtliche Betrag war der Erlös aus unzähligen Flohmärkten, an welchen Frau Jeanne Kneip zu Gunsten humanitärer Zwecke im letzten Jahr teilgenommen hatte. Präsident Georges May nahm den Scheck dankend entgegen und stellte in Aussicht, dass das Geld noch in diesem Jahr in die dringende Instandsetzung einer Schule in der Gegend von Slavgorod/Belarus investiert werden soll.


Wegen der Corona-Krise kann HKT dieses Jahr leider keinen Kinderempfang weißrussischer Kinder in Luxemburg organisieren.

Auch die Generalversammlung wurde auf nächstes Jahr verlegt, derweil das eine oder andere humanitäre Projekt in Slavgorod umgesetzt werden soll, wie Vize-Präsidentin Jeanne Hilgert-Schmit erklärte.

Leider fällt auch das beliebte Sommerfest in Aspelt der Pandemie zum Opfer, sodaß sich die Einnahmen in diesem Jahr mehr denn je auf wohlwollende Spenden beschränken.

Somit sind Spenden von Privatpersonen, Vereinigungen oder anlässlich von Todesfällen stets willkommen, damit die humanitären Ziele der Vereinigung weiterhin verfolgt und umgesetzt werden können.

Spendenkonto: CCPL LU34 1111 2051 7520 0000.