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Preis 2018: "Zesummen fir Inklusioun" geht an Grundschule " Kuebebongert"



Grundschule “ Am Kuebebongert“ erhielt Preis für exemplarisches Vorgehen

Feulen: Seit 2003 vergibt die Vereinigung „ Zesummen fir Inklusioun“ jährlich einen Preis für exemplarische Initiativen oder spezielle Ideen im Bereich der Inklusion mit Personen mit speziellen Bedürfnissen. Dieses Jahr so, Martine Kirsch, Vorsitzende der Vereinigung, war dieser Preis der Grundschule „ Kuebebongert“ in Feulen vorbehalten die schon während Jahren sich der besonderen Integrität für Kinder bemüht. Dabei wurde die Klasse des Zyklus 3.2 mit Lehrer Eric Ries ganz speziell ausgewählt, weil diese Klasse mit einer Schülerin die selbst von „Trisomie 21“ betroffen ist, regelmäßig Aktivitäten zusammen mit einer Partnerklasse des „Institut pour infirmes moteurs Célébraux“ organisiert und auch intensiv durchführt. So kam die Entscheidung den Preis aufzuteilen um einerseits diese Klasse für ihren Aufenthalt ihrer Ferienkolonie in „La Panne“ zu unterstützen und andererseits die gesamte Grundschule in Niederfeulen für ihren exemplarischen Teamgeist zu ehren. So konnten die Schüler mit ihrem Lehrer je einen Scheck über 500 Euro seitens der Vereinigung„Zesummen fir Inklusioun“ dankend entgegen nehmen. Auch Regionaldirektor Gérard Roettgers und Bürgermeister Fernand Mergen lobten in ihren jeweiligen Ansprachen das bemerkenswerte Vorgehen der 18 Lehrerinnen und Lehrer mit ihren rund 230 Kindern des „ Kuebebongert“ wo die gesamte Schule in Feulen, mit dem Thema Inklusion schon seit längerem eine wesentliche Rolle gespielt hat und die Kinder mit oder ohne spezielle Bedürfnisse gleichermaßen willkommen sind und ihren Eigenschaften nach gefördert werden. (TEXT: FOTO: CHARLES REISER)