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Interessenverein Ehleringen stellt seine Forderungen vor

Das vergangene Vereinsjahr sei ohne besondere Vorkommnisse und alle Veranstaltungen seien erfolgreich verlaufen, sagte Präsident Jean-Claude Meyer anlässlich der Generalversammlung des Ehleringer Interessenvereins.

Seit ihrem Bestehen habe sich die Organisation für manche Verbesserungen in der Ortschaft eingesetzt und er hoffe, dass junge Leute das Angefangene weiterführen.

Sekretär Fernand Peiffer blickte auf die Aktivitäten des Jahres zurück, zu denen fünf Vorstandssitzungen gehören, der Wettbewerb „Villes et villages fleuris“ mit leider rückläufiger Beteiligung, das erfolgreiche mit einer Bühnenshow verbundene Herbstfest und der traditionelle Nikolausumzug und -empfang in Zusammenarbeit mit den Kollegen des „Nikloswierk“ und der Harmonie.

Der Kinderfaschingsball fiel aus finanziellen Überlegungen aus. Beim traditionellen Dorfrundgang in Begleitung des Schöffenrats und der Vertreter des Umwelt- und des technischen Gemeindedienstes wurden einige kritische Punkte zurückbehalten. Für das neue Vereinsjahr stehen die traditionellen Aktivitäten weiterhin auf dem Programm, und der Jahresbeitrag von fünf Euro bleibt unverändert.

Unverändert bleibt auch die Zusammensetzung des Vorstands mit: Präsident Jean-Claude Meyer, Vizepräsident Marcel Cornaro, Sekretär Fernand Peiffer, Kassierer Serge Simoes und den beisitzenden Mitgliedern Laurent Brandenburger, Ben Gaillard, Evelyne Meyer, Margot Peiffer.

Schöffin Myriam Cecchetti erwähnte die Wichtigkeit des Interessenvereins, der nah am Bürger sei und wisse, wo der Schuh drückt und somit die Probleme an die Gemeinde weitergeben könne.

Hauptpunkt der Tagesordnung war wie üblich der vom Präsidenten erläuterte Forderungskatalog an die Gemeinde, für den Schöffe Marco Goelhausen Rede und Antwort stand. Im Naherholungsgebiet „Gewaennchen“ soll die Pflege intensiviert und der Weg in der Nähe der Spiele verbreitert werden. Die Anwohner der Rue Neuve sollen erneut auf das dortige Parkreglement erinnert werden.

Noch zu klären bleibt die gewünschte Verlängerung des Bürgersteigs vom Kulturschapp zur Rue Neuve hin und ein geforderter Busunterstand in der Rue de Mondercange. Die Erneuerung der Radpiste im Keupewee ist für Ende des Jahres von der „Pont & Chaussees“ vorgesehen, doch wird die Gemeinde zwischenzeitlich punktuelle Verbesserungen zur Unfallvermeidung vornehmen.

Was die Schallschutzmauer längs der Rue Aessen betrifft, so wurde das Problem mit „Ponts & Chaussées“ andiskutiert, und die Beleuchtungssituation wird in der ganzen Gemeinde analysiert. In der Nähe der „Crèche Zolwerknaeppercher“ werden Warnschilder aufgestellt. Weitere Anregungen zur Verbesserung der Verkehrssituation kamen von Seite der Zuhörer. (AgKra)