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Positive Bilanz bei « Jonk an Al Gemeng Waldbëlleg » Der Seniorenverein unterstützt uneigennützige Vereinigungen

Präsident Pierre Majerus zeigte sich erfreut, wiederum zahlreiche Mitglieder zur Generalversammlung von « Jonk an Al Gemeng Waldbëlleg » begrüßen zu können. Er dankte allen, die im Laufe des vergangenen Jahres zum Erfolg der nannigfachen Aktivitäten beigetragen hatten. Sein Dank galt aber besonders der Gemeindeverwaltung für das Einrichten und die Zurverfügungstellung eines neuen Saales für die « Portes ouvertes » in Christnach.
Laut Sekretärin Irène Schmit-Dahm trafen sich die Mitglieder in zehn « Portes ouvertes », es wurde ein « Choucroute-Abend » organisiert, die « Journée du Grand Âge », ein Ausflug an die deutsche Mosel, eine fünftägige Reise nach Ostfriesland, eine Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Maastricht sowie die traditionelle Weihnachtsfeier. Besonders freuten sich die Mitglieder über das Einrichten des neuen Vereins-Saales.
Die Kassenrevisoren Edouard Lies und Pierre Walch bescheinigten der Kassiererin Marie-Anne Diederich-Meyers eine einwandfreie Buchführung, nachdem diese einen äußerst postiven Finanzbericht vorgelegt hatte.
Für das laufende Jahr sind wiederum « Portes ouvertes », diverse Feiern, Tagesausflüge sowie eine Reise ins Tannheimer Tal vorgesehen.
Bürgermeister Jean-Luc Schleich dankte den Vorstandsmitgliedern und allen freiwilligen Helfern für ihren Einsatz im Dienste der älteren Generation. Er unterstrich die ausgezeichneten Beziehungen zwischen der Gemeinde und dem Verein, den der Schöffenrat auf Gemeineebene als alleinigen und wichtigen Ansprechpartner in puncto Politik des Dritten Alters betrachte.
Der Vorstand setzt sich zusammen aus Präsident Pierre Majerus, Vizepräsident Pierre Diederich, Sekretärin Irène Schmit-Dahm, Kassiererin Marie-Anne Diederich-Meyers sowie den Mitgliedern
Brigitte Mair-Schomers, Céline Schaaf-Petry und Raymond Schaaf ; Kassenrevisoren bleiben Edouard Lies und Pierre Walch.
Nach der der Versammlung überreichte der Präsident einen symbolischen Scheck von 1.500 Euro an die Vertreterin von « SOS Kannerduerf Lëtzebuerg », Marianne Brosius-Kolber, sowie an die Vertreterin von « Hëllef doheem Fiels », Karin Schmit. Die beiden Verantwortlichen dieser Stiftungen dankten für die großzügige Spende und erklärten in einer kurzen Stellungnahme die Aufgaben und die Tätigkeiten ihrer Organisationen, die folgende Prinzipien als Leitfaden haben : « Recht der Kinder auf ein fürsorgliches, familiäres Umfeld » bzw. : « Menschlichkeit und Kompetenz – dafür stehen wir ».