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Triers OB-Kandidatin Hiltrud Zock trifft Jean-Claude Juncker

„Über Einbindung von Trier bei europäischen Ereignissen nachdenken.“

LUXEMBURG. Triers OB-Kandidatin Hiltrud Zock ist mit dem neu gewähl-ten Präsidenten der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker zu einem per-sönlichen Gespräch zusammengetroffen. „Der Ansatz von Jean-Claude Juncker, die EU als ein Europa der Bürger zu begreifen, ist besonders für die Region Trier/Luxemburg als europäische Modellregion von besonderer Bedeutung“, so Hiltrud Zock. „Ich bin sehr froh, dass Jean-Claude Juncker unsere Heimatstadt als europäische Stadt wahrnimmt und habe beim künftigen EU-Kommissionspräsidenten darum geworben, über die Einbin-dung von Trier bei europäischen Ereignissen oder Konferenzen nachzu-denken“, erklärte Triers OB-Kandidatin Hiltrud Zock nach dem einstündi-gen Gespräch, in dem sie sich auch für eine weitere Stärkung der Arbeit der Europäischen Rechtsakademie ausgesprochen hat.
Eine große Bedeutung hatte für Hiltrud Zock darüber hinaus die Frage, wie in der Region Trier/Luxemburg der grenzüberschreitende Arbeitsmarkt modellhaft auch zu einem grenzüberschreitenden Ausbildungs- und Bil-dungsmarkt ausgeweitet werden kann. Sie habe bei Juncker zudem ihre Zuversicht angesprochen, dass mit einem Ehrenbürger von Trier an der Spitze der EU-Kommission auch die Debatte um die infrastrukturelle An-bindung der Gesamtregion noch einmal neuen Schwung bekommt, sei es im Bereich der Fernverkehrsstraßen oder im Bereich der Zuganbindung