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Jahresrückblick der "Hoffnung fir d'Kanner vun d'Tschernobyl a.s.b.l."

Kürzlich waren die Mitglieder der Vereinigung "Hoffnung fir d'Kanner vun d'Tschernobyl" zur Generalversammlung ins Kulturzentrum nach Aspelt eingeladen.

Präsident Georges May begrüsste die eingeladenen Ehrengäste sowie die zahlreichen Mitglieder und hiess sie herzlich willkommen.

Das Jahr 2016 war gekennzeichnet durch den 30. Jahrestag der nuklearen Katastrophe von Tschernobyl vom 26. April 2016. Vertreter der Vereinigung hatten zu diesem Anlass eine Projektreise nach Slavgorod organisiert, zusammen mit einem Kamerateam des einheimischen Fernsehsenders RTL Lëtzebuerg, wo die stattliche Summe von rund 16.000 € im regionalen Krankenhaus in Slavgorod sowie im Rehazentrum in Moghlilov in dringend benötigtes medizinisches Material investiert wurde. Desweiteren wurde für verschiedene Schulen Spielzeug und Schulmaterial vor Ort angeschafft.

Die RTL-Reportage von Raphaëlle Dickes kann über die Internetseite www.tschernobyl.lu eingesehen werden.

Der Präsident bedankte sich bei allen grosszügigen Spendern aus Luxemburg, welche diese Projekte in Weissrussland ermöglichten. Die Vereinigung Hamsterkuerf überreichte in diesem Zusammenhang einen grosszügigen Scheck in Höhe von 3.000 € an die Vereinigung der Tschernobyl Kinder.

Kassiererin Jeanne Hilgert-Schmit wusste von einer gesunden Finanzlage zu berichten und stellte weitere Projekte in der havarierten Region in Slavgorod/Distrikt Moghilov (Weissrussland) in Aussicht. Seitens der Kassenrevisoren wurde ihr Entlastung gewährt für eine mustergültig geführte Kasse.

Desweiteren informierte die Kassierein über den Sommer-Accueil, wo 15 Kinder aus Weissrussland für einen Monat in luxemburgischen Gastfamilien Ferien machen können (15. Juli - 13. August 2017)..

Der Vorstand stellt sich wie folgt zusammen: Präsident und Sekretär Georges May, Kassiererin Jeanne Hilgert-Schmit sowie die Mitglieder Michel Gales, Jeanne Kneip, Nina May, Fernand Oestreicher, Armande Wagner und Mandy Wagner. Mit bestem Dank für seine geleisteten Dienste wurde Roger Barnich aus dem Vorstand verabschiedet, derweil dem Ehrenpräsidenten Eugène Kirsch eine gute Besserung seitens der Vereinigung gewünscht wurde.