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Hoffnung fir d'Kanner vun d'Tschernobyl spendet 17.000 € in Weissrussland

Anfang Herbst begaben sich die Verantwortlichen der Vereinigung HKT nach Weissrussland, um dort gleich mehrere humanitäre Projekte in die Tat umzusetzen. Wie in der Vergangenheit wurden die Projekte im Vorfeld und nach Dringlichkeit abgesprochen und vor Ort bezahlt, so dass die Spendengelder auf diese Weise direkt von den Gönnern zu den Bedürftigen gelangen konnte.


Gleich nach der Ankunft begab sich die Delegation samt Dolmetscherin Alina nach Moghilov in das dortige Reha-Zentrum für Kinder und Jugendliche, um ein medizinisches Gerät im Wert von über 10.000 € anzuschaffen. Im Beisein der Direktorin und der behandelnden Therapeuten wurde das Geträt an Ort und Stelle vorgeführt und anschliessend für die dringend notwendingen Anwendungen freigegeben.


Gleich in drei verschiedenen Schulen - nämlich in Slavgorod, Popovka und Rjavka - wurden verschiedenen Projekte zu Gunsten der dort ansässigen Kindern realisiert, sodass neben den medizinischen Hilfen in Krankenhäusern auch andere notwendige Hilfen direkt an betroffene Kinder in Schulen weitergegeben werden konnten. Insgesamt wurden auf diese Weise mehr als 6.000 € gespendet, derweil bei bedürftigen Familien auch punktuell unter die Arme gegriffen wurde.


Vize-Präsidentin Jeanne Hilgert-Schmit, nebst Vorsitzendem Georges May sowie Vorstandsmitglied Jeanne Kneip, wusste dann auch von einer erfolgreichen Projektreise nach Weissrussland zu berichten und es wurden bereits neue Pläne für das kommende Jahr geschmiedet.

Um diese dann auch weiterhin umsetzen zu können, bittet die Vereinigung HKT um weitere Geldspenden, welche zielorientiert an bedürftigen Stellen ihre zweckgemässe Anwendung finden werden.

Spendenkonto: LU34 1111 2051 7520 0000


www.tschernobyl.lu