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Kurzmeldungen Lokales 08.05.2019

Zwei Verletzte in Diekirch

(mth) - Bei einer Kollision zwischen zwei Autos gab es am Dienstagabend gegen 19.20 Uhr in der Avenue de la Gare in Diekirch zwei Verletzte.

Rettungskräfte aus Diekirch und Ettelbrück waren im Einsatz.

Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 17:15

Place de l'Europe: Überprüfung der Schutzvorrichtungen

(m.r.) - Die Place de l'Europe in Luxemburg-Kirchberg wird ab Montag nur eingeschränkt zugänglich sein. Die Polizei führt bis Samstag einen Test von verschiedenen Schutzvorkehrungen vor Ort durch, die dort im Falle von Unruhen zum Einsatz kommen sollen. Unter anderem sollen Barrikadevorrichtungen überprüft werden. Eine ähnliche Übung hat bereits 2015 stattgefunden. 

Aufgrund der Auf- und Abbauarbeiten wird die Place de l'Europe bis zum Ende der Woche vermindert zugänglich sein. Die öffentlichen Tiefgaragen vor Ort bleiben jedoch erreichbar. Mit größeren Auswirkungen auf den öffentlichen Verkehr ist nicht zu rechnen.   

Kurzmeldungen Lokales Heute um 17:07

Verkehrsunfälle fordern mehrere Verletzte

Im Laufe des Freitags wurden mehrere Personen bei Verkehrsunfällen verletzt.

So kollidierten gegen 11.15 Uhr auf der Route d'Ettelbrück in Ingeldorf ein Bus und ein Auto. Zwei Personen wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht. 

Gegen 14.15 Uhr kam es indes zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Autos auf der Route de Diekirch in Holzthum. Eine Person erlitt Blessuren. 

Etwa eine Stunde später, gegen 15.15 Uhr, kam es dann zu einem ähnlichen Unfall auf der Route de Bissen in Roost. Zwei Personen wurden verletzt.

Eine Aufnahme aus der Luft zeigt ein Nerz-Massengrab nahe Holstebro in Dänemark.
Kurzmeldungen International Heute um 17:04

Dänemark: Getötete Nerze könnten wieder ausgegraben werden

(dpa) - Die Leichen etlicher getöteter Nerze in Dänemark könnten bald womöglich wieder aus ihrer letzten Ruhestätte ausgegraben werden. Mehrere Parteien im Parlament in Kopenhagen befürchten, dass die gekeulten Pelztiere beim Verwesungsprozess Phosphor und Stickstoff absondern und somit etwa das Trinkwasser oder Badegewässer verunreinigen könnten. Deshalb spricht sich eine politische Mehrheit für das Ausgraben der Tiere aus.

Diese Möglichkeit schaut sich nun auch die dänische Regierung näher an: Die Regierung wolle ebenso wenig wie jeder andere, dass die Nerze Verunreinigung oder andere Probleme verursachten, sagte der neue Lebensmittelminister Rasmus Prehn am Freitag dem Fernsehsender TV2. Gemeinsam mit den weiteren Parlamentsparteien und den zuständigen Behörden wolle man analysieren, ob es das richtige Vorgehen sei, die Nerze auszugraben und im Anschluss zu verbrennen.

Keine rechtliche Grundlage

Regierungschefin Mette Frederiksen hatte am 4. November angekündigt, dass alle Nerze in Dänemark getötet werden sollen, weil das Corona-Virus in den Tieren mutiert sei und sich auf den Menschen übertragen habe. Besonders eine mutierte Virusvariante war vom dänischen Gesundheitsinstitut SSI als besorgniserregend eingestuft worden, weil diese nach Angaben des Instituts mögliche Auswirkungen auf künftige Corona-Impfstoffe haben könnte. Die Massenkeulung der etwa 17 Millionen Pelztiere hat in Dänemark zu einer größeren Debatte geführt, unter anderem, weil für sie länger die rechtliche Grundlage gefehlt hatte.

Millionen Tiere sind bereits gekeult worden. Aufnahmen von Massengräbern für die Tiere zeigten zuletzt, dass etliche tote Nerze wegen sich in ihren Körpern ausdehnender Gase wieder an die Oberfläche gelangt sind.

Kurzmeldungen International Heute um 17:02

Iranischer Atomphysiker und Raketenspezialist ermordet

(dpa) - Ein hochrangiger iranischer Atomphysiker und Raketenspezialist ist im Iran einem Mordanschlag zum Opfer gefallen. „Wir geben hiermit den Märtyrertod von Doktor Mohsen Fachrisadeh bekannt“, erklärte das Teheraner Verteidigungsministerium am Freitag im Staatsfernsehen. Es bestätigte damit Angaben des iranischen Staatssenders IRIB und mehrerer Nachrichtenagenturen.

Dem Ministerium zufolge wurde Fachrisadeh am Freitag „von Terroristen“ in seinem Wagen angeschossen und schwer verletzt. Er sei später im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen. Medienberichten zufolge soll Fachrisadeh in Ab-Sard, einem Vorort östlich der Hauptstadt Teheran, erschossen worden sein. Örtliche Behörden bestätigten den Tod des Physikers und auch einiger Angreifer.

Der 63-jährige Kernphysiker Fachrisadeh war Mitglied der iranischen Revolutionsgarden gewesen und war ein Experte für die Herstellung von Raketen. Daher sollen nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars israelische Geheimdienste jahrelang bemüht gewesen sein, ihn auszuschalten. Zuletzt leitete Fachrisadeh die Abteilung für Forschung und technologische Erneuerung im Verteidigungsministerium.

Für Verwirrung sorgte kurzfristig der Sprecher der iranischen Atomorganisation AEOI, der die Berichte dementierte. „Unsere Atomwissenschaftler sind alle gesund“, sagte Behrus Kamalwandi der Nachrichtenagentur Isna. Angeblich war Fachrisadeh nicht mehr Teil der AEOI gewesen, was das Dementi erklären würde.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 15:16

Polizei führt mehrere Verkehrskontrollen durch

Die Polizei hat am Freitag in Remich eine größere Verkehrskontrolle durchgeführt. Dabei wurden insgesamt elf Verstöße festgestellt: In neun Fällen benutzten Fahrer während der Fahrt ihr Handy, in zwei Fällen trugen sie keinen Sicherheitsgurt. Sie müssen nun ein Bußgeld zahlen. 

Bereits am Donnerstagabend hatten Beamte im Raum Junglinster eine Kontrolle durchgeführt. Auch hier wurden mehrere Verstöße festgestellt. 14 Fahrer hatten die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten. Einer von ihnen war sogar mit über 140 km/h anstatt der erlaubten 90 km/h unterwegs. Sein Führerschein wurde eingezogen. Es blieb an diesem Abend nicht der einzige. Zwei weitere Führerscheine wurden wegen erhöhtem Alkoholkonsum eingezogen.  

Kurzmeldungen Lokales Heute um 11:17

Verletzte in Simmern, Ehleringen und Strassen

Drei Unfälle hielten am Freitagmorgen die Rettungsmannschaften auf Trab:

Zu einem ersten Einsatz kam es gegen 6.20 Uhr, als im Sellergronn bei Simmern ein Fahrer die Kontrolle über sein Auto verlor und verunfallte. Dabei wurde eine Person ernsthaft verwundet, sodass die Zentrale der Rettungsdienste den Notarzt und einen Rettungswagen Mamer abkommandierte. Die Feuerwehren aus Hobscheid und Steinfort sicherten den Unfallort.

Kurz nach 8 Uhr kam es auf der A13 im Tunnel bei Ehleringen zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Wagen. Auch hier wurde eine Person verwundet. Der Rettungsdienst und die Feuerwehren aus Sassenheim-Differdingen sowie Kaerjeng begaben sich zum Ort des Geschehens und leisteten Hilfe.

Um 8.20 Uhr kollidierten in der Rue de Carrières in Strassen zwei Autos. In diesem Fall kümmerte sich die hauptstädtische Berufsfeuerwehr um einen Verwundeten und ließ die Unfallstelle räumen.

Kurzmeldungen International Heute um 10:02

Barnier reist wieder nach London

Die Verhandlungen der Europäischen Union mit Großbritannien über einen Brexit-Handelspakt stecken gut einen Monat vor dem Ende der Übergangsphase immer noch fest. „Dieselben erheblichen Differenzen bestehen weiter“, schrieb EU-Unterhändler Michel Barnier am Freitag auf Twitter. Zugleich kündigte er an, am Abend zu einer neuen Verhandlungsrunde nach London aufzubrechen.

Barnier hatte sich vorige Woche in Quarantäne begeben, weil ein Mitglied seines Verhandlungsteams positiv auf Corona getestet worden war. Die Gespräche mit Großbritannien über ein umfassendes Handelsabkommen liefen online weiter, aber aus EU-Sicht ohne große Fortschritte.     

Kurzmeldungen Lokales Heute um 06:59

Unfall - Stau auf der A4

Gegen 6 Uhr kam es auf der A4 in Höhe von Steinbrücken zu einem Unfall mit zwei Fahrzeugen. Die Überholspur ist blockiert. Der Verkehr staut sich bis nach Esch/Alzette und über die A13 bis nach Ehleringen.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 06:19

Ein Verletzter zwischen Hassel und Alzingen

Zwischen Hassel und Alzingen ist gegen 17.15 Uhr am Donnerstag ein Lieferwagen umgekippt. Eine Person wurde dabei verletzt und wenig später von Sanitätern aus der Hauptstadt ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr aus Hesperingen leitete die Räumarbeiten.

Gestern

A fan climbing on the facade of the Casa Rosada government house, holds up an Argentinian flag as he waits to enter to pay tribute to Argentinian late football legend Diego Armando Maradona, in Buenos Aires, on November 26, 2020. - Argentine football legend Diego Maradona will be buried Thursday on the outskirts of Buenos Aires, a spokesman said. Maradona, who died of a heart attack Wednesday at the age of 60, will be laid to rest in the Jardin de Paz cemetery, where his parents were also buried, Sebastian Sanchi told AFP. (Photo by ALEJANDRO PAGNI / AFP)

Gewaltvorfälle bei Totenwache für Maradona

(dpa) - Bei der Totenwache für die argentinische Fußball-Legende Diego Maradona sind Fans mit Gewalt in den Regierungspalast Casa Rosada eingedrungen. Einige Fans kletterten am Donnerstag über den Zaun vor dem Eingang und verschafften sich Zugang zur Casa Rosada, wie im Fernsehen zu sehen war. Offenbar befürchteten sie, nicht mehr zu dem Sarg ihres Idols vorgelassen zu werden, um ihm die letzte Ehre zu erweisen. Die Polizei setzte Tränengas ein, um die Menge zu zerstreuen. Im Inneren des Regierungssitzes wurde Maradonas Sarg in einem anderen Raum in Sicherheit gebracht.

Auch auf den Straßen vor dem Regierungsgebäude im historischen Zentrum von Buenos Aires kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Aufgebrachte Fans schleuderten Steine und Flaschen auf die Polizei, die Beamten feuerten Gummigeschosse in die Menge und setzen Wasserwerfer ein.

Maradona war am Mittwoch im Alter von 60 Jahren gestorben, sein Sarg wurde in der Casa Rosada aufgebahrt. Tausende Anhänger verabschiedeten sich seit den frühen Morgenstunden von ihrem Idol. Nach dem Willen seiner Familie soll Maradona noch am Donnerstag auf einem privaten Friedhof in einem Vorort von Buenos Aires beigesetzt werden, wie lokale Medien berichteten.

Ein Mitarbeiter des Auktionshauses Hessink mit dem Graffiti-Bild "Bird with Grenade" von Banksy.
Kurzmeldungen Kultur 26.11.2020

Banksy-Kunstwerk für 170.000 Euro versteigert

(dpa) - Das Bild „Bird with Grenade“ („Vogel mit Granate“) des geheimnisumwitterten Künstlers Banksy ist in den Niederlanden für 170.000 Euro unter den Hammer gekommen. Das 2002 entstandene Kunstwerk sei an einen niederländischen Sammler gegangen, berichtete die Nachrichtenagentur ANP am Donnerstag unter Berufung auf das Auktionshaus Hessink's in Zwolle.

Das Bild stamme aus der Privatsammlung von Jamie Wood, Sohn des legendären Rolling-Stones-Gitarristen Ron Wood, so das Auktionshaus. Auf dem gesprayten Bild ist einer Abbildung von Hessink's zufolge ein Vogel zu sehen, an dessen Schnabel eine Handgranate hängt.

Banksys Identität gibt nach wie vor Rätsel auf. Bekannt ist, dass er aus Bristol im Südwesten Englands stammt und Ende der 90er Jahre nach London kam. Einen Namen machte er sich mit gesellschaftskritischen und meist kontroversen Motiven, die oft überraschend auftauchen. Dabei thematisierte er zum Beispiel auch Obdachlosigkeit, Konsumverhalten und die Corona-Krise.

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Neues Kunstwerk von Banksy in Großbritannien aufgetaucht 

Aus für Jagd mit Bleimunition in EU-Feuchtgebieten

(dpa) - In Marschland, Sumpf und Moor in der Europäischen Union soll künftig nicht mehr mit Blei geschossen werden. Die Abgeordneten des Europaparlaments lehnten zwei Einsprüche gegen einen Kommissionsbeschluss zu dem Verbot von Bleimunition in Feuchtgebieten ab, wie am Donnerstag bekannt gegeben wurde. Ab 2022 soll die Regelung in Kraft treten. Das Schießen mit Bleimunition soll in den Arealen dann eine Straftat sein.

Für den agrarpolitischen Sprecher der Grünen im EU-Parlament, Martin Häusling, ist die Vorgabe überfällig: „Denn mehr als eine Million toter Wasservögel jährlich, die direkt oder indirekt an der Bleimunition sterben, sind eine Million zu viel.“ Auch mit den gesundheitlichen Auswirkungen des toxischen Metalls auf andere Tiere und Menschen sowie den Boden müsse Schluss sein. „Jetzt heißt es, nicht auf dem Erreichten zu verweilen, sondern zielstrebig das Totalverbot von Bleimunition anzugehen“, sagte Häusling.

Kritik an dem Beschluss kam aus der AfD. Die EU-Abgeordnete Sylvia Limmer sagte: „Es ist unstrittig, dass langfristig ein Ausstieg aus der Verwendung von Bleischrot in Feuchtgebieten sinnvoll ist, um die Böden besser zu schützen.“ Sie monierte jedoch eine kurze Übergangszeit. Diese treffe Jäger, Landwirte und Sportschützen hart.

Der Küchenchef und Inhaber des Piesporter Hotels und Restaurants «schanz», Thomas Schanz, aufgenommen während der Verleihung der Michelin-Sterne Deutschland.
Kurzmeldungen Panorama 26.11.2020

Thomas Schanz aus Piesport ist „Koch des Jahres“

(dpa) - Thomas Schanz aus dem rheinland-pfälzischen Piesport an der Mosel ist vom Restaurantführer „Gault&Millau“ zum „Koch des Jahres“ gekürt worden. 

„Weitab von den Metropolen hat der bescheidene, zurückhaltende Thomas Schanz den elterlichen Betrieb in aller Stille in eines der besten Restaurants der Republik verwandelt“, befanden die Gastronomiekritiker am Donnerstag bei einer virtuellen Verleihung der Auszeichnung. Das „Restaurant Schanz“ erhielt 19 von 20 möglichen Punkten. Der neu gekürte „Koch des Jahres 2021“ setzt auf eine französische Küche und hat schon viele Preise erhalten, darunter zwei Michelin-Sterne des „Guide Michelin“. 

Kurzmeldungen Lokales 26.11.2020

Wasserleck in der Gemeinde Wormeldingen

(SC) - Wie die Gemeinde Wormeldingen am Donnerstagmorgen mitteilt, hat sich in der Rue Principale auf der Höhe der Kreuzung mit der Rue du Quai in der Nähe der Wormer Stuff ein Wasserleck ereignet. Der zuständige Dienst versuche, das Problem schnellstmöglich zu beheben.

Die Strecke ist derzeit teilweise für den Verkehr gesperrt. Es fahren aktuell auch keine Busse durch das Dorf. Bushaltestellen werden in der Muselstrooss bedient.

Kurzmeldungen Lokales 26.11.2020

Ein Verletzter bei Colmar-Berg

Am Donnerstagmorgen kollidierten auf der A7 in Höhe von Colmar-Berg gegen 7.45 Uhr zwei Fahrzeuge. Dabei wurde eine Person verwundet. Die Straße war in Richtung Norden etwa eine Stunde blockiert, so dass sich ein Stau bis nach Roost bildete. Der Verkehr musste durch Colmar-Berg umgeleitet werden. Nach 9 Uhr normalisierte sich die Lage. Die Rettungsdienste aus Ettelbrück und Colmar-Berg waren im Einsatz.

Bitcoin scheitert an Rekordhoch und bricht ein

(dpa) - Die Digitalwährung Bitcoin hat es nach mehreren Anläufen nicht geschafft, ihr drei Jahre altes Rekordhoch zu übertreffen. Am Donnerstag brach die älteste und bekannteste Kryptowährung sogar ein. Nachdem sie am Mittwoch noch bis zu rund 19.400 Dollar wert gewesen war, fiel sie am Donnerstag bis auf 17.253 Dollar zurück. Zuletzt kostete ein Bitcoin auf der Handelsplattform Bitstamp knapp 17.900 Dollar. Auch andere Digitalwährungen, von denen es Tausende gibt, verloren am Donnerstag an Wert. Das Rekordhoch des Bitcoins beträgt auf Bitstamp 19.666 Dollar. Erreicht wurde es Ende 2017.

Der neuerliche Kurseinbruch dürfte Diskussionen auslösen, wie nachhaltig der jüngste Kursanstieg des Bitcoins ist. Optimisten hatten argumentiert, das Ansehen der Digitalwährung habe sich in den vergangenen Monaten verbessert. Genannt wurde etwa das Vorhaben des Bezahldienstes Paypal, seinen Kunden die Bezahlung in Bitcoin und anderen Kryptowährungen zu ermöglichen. Profianleger hätten sich deshalb mehr für Bitcoin und Co. interessiert, lautete ein Argument. 

Für Kritiker hingegen dürfte der Kursabsturz nur eine Bestätigung ihrer skeptischen Haltung gegenüber Internetwährungen sein. Sie argumentieren seit jeher, die hohen Kursausschläge stünden einer Verwendung als Zahlungsmittel und Anlageform im Wege. Sie betrachten Digitalwährungen daher als reines Spekulationsobjekt.

Kurzmeldungen Lokales 26.11.2020

Aire de Capellen: Mutmaßlicher Schleuser festgenommen

(SC) - Auf der Aire de Capellen wurden in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag nach Mitternacht verdächtige Personen gemeldet, die sich offenbar in einem Gebüsch versteckt hatten und später in einen Wagen stiegen. Vor Ort konnten Polizeibeamte den gemeldeten Wagen und die beschriebenen Personen ermitteln. Der Polizei zufolge handelte es sich ersten Erkenntnissen nach bei acht der angetroffenen Personen um Flüchtlinge. Eine weitere Person aus der Gruppe stand im Verdacht, als Schleuser aktiv zu sein.

Die Staatsanwaltschaft wurde von dem Vorfall in Kenntnis gesetzt. Auf deren Anweisung wurde der mutmaßliche Schleuser festgenommen und dem Untersuchungsrichter vorgeführt. Die Abteilung Fremdenpolizei nahm die Ermittlungen auf und die zuständige Dienststelle des Außenministeriums wurde informiert. Der Wagen, in dem die Menschen unterwegs gewesen waren, wurde beschlagnahmt.

Kurzmeldungen Lokales 26.11.2020

Zwei Verletzte in Düdelingen und bei Munsbach

(TJ) - Die Rettungsmannschaften des CGDIS mussten seit Mittwochabend dreimal ausrücken: Gegen 20.40 Uhr wurde in der Rue Gare-Usines in Düdelingen ein Fußgänger von einem Auto angefahren und verletzt. Der Notarzt aus Esch/Alzette, ein Rettungswagen aus Kayl und die lokale Feuerwehr wurden abbestellt, nach einer Untersuchung durch den Mediziner wurde der leicht Verwundete ins Krankenhaus gefahren. Ein Alkoholtest bei beiden Beteiligten verlief positiv.

Kurz vor 23 Uhr verlor eine Autofahrerin auf der A1 in Richtung Trier die Kontrolle über ihren Wagen und prallte gegen die Leitplanken. Dabei wurde sie leicht verwundet. Der Unfall passierte in Höhe der Abfahrt Munsbach. Ein Rettungswagen aus Lintgen wurde abkommandiert, die Feuerwehren aus Niederanven und aus der Hauptstadt sicherten den Unfallort ab. Nachdem ein Alokoholtest auch hier positiv verlief, wurde der Führerschein der Dame eingezogen.

Ein Fahrer, der gegen 19 Uhr in der Rue des Romains in Rodange gegen ein geparktes Fahrzeug geprallt war, ging flüchtig. Die Polizei konnte ihn wenig später ermitteln. Auch er stand unter Alkoholeinfluss und musste seine Fahrerlaubnis abgeben.

Gegen 3.40 Uhr am frühen Donnerstagmorgen kam es am Dieswee in Esch/Alzette zu einem Brand in einem Gewächshaus. Die Wehren aus der Minettemetropole, Schifflingen und Kayl nahmen sich der Sache an, es blieb bei Materialschaden. 

Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 25.11.2020

Trier: Arzt wegen fahrlässiger Tötung verurteilt

(dpa/lrs) - Das Landgericht Trier hat einen Arzt wegen fahrlässiger Tötung einer Patientin zu einer Geldstrafe verurteilt. Wie das Gericht am Mittwoch mitteilte, muss der Mediziner insgesamt 9.000 Euro bezahlen (90 Tagessätze zu je 100 Euro). 30 Tagessätze der Geldstrafe gelten den Angaben zufolge bereits als vollstreckt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Der Arzt hatte dem Urteil zufolge vor acht Jahren eine 19 Jahre alte Patientin in einem Krankenhaus in Hermeskeil (Kreis Trier-Saarburg) falsch behandelt und somit ihren Tod verursacht. Der Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie hatte zu Prozessbeginn nach Angaben seines Verteidigers Bernhard Debong eingeräumt, „dass ihm damals ein fatales Versäumnis unterlaufen ist“.

Der Staatsanwaltschaft zufolge war die 19-Jährige mit Atemproblemen und einer Schwellung einer Halsseite in die Klinik gekommen. Der Arzt habe Luftansammlungen im Brustkorb und am Hals diagnostiziert - und nicht erkannt, dass es sich am Hals um eine Blutansammlung gehandelt habe. Er habe eine Thoraxdrainage gelegt, um Luft aus dem Brustkorb zu saugen und dabei versehentlich einen Teil des Brustfells durchstoßen und die Arm-Kopf-Vene der Frau verletzt. Später sei es zu massiven Einblutungen gekommen.

Kurzmeldungen Lokales 25.11.2020

Eine Person bei Verkehrsunfall verletzt

Gegen 15. 30 Uhr ist auf dem CR176A zwischen Lasauvage und Niederkorn ein Autofahrer verunglückt. Ein Insasse musste verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Vor Ort war unter anderem der Notarzt im Einsatz. 



Mine explodiert an Öltanker vor Küste Saudi-Arabiens

(dpa) - Eine Mine ist an einem Öltanker vor der Küste Saudi-Arabiens explodiert und hat an dem Schiff im Roten Meer Schaden angerichtet. Der unter maltesischer Flagge fahrende Öltanker „Agrari“ sei getroffen worden, bestätigte die griechische Reederei TMS Tankers am Mittwoch. Die Explosion ereignete sich der britischen Sicherheitsfirma Ambrey zufolge in Nähe des Hafens vom Al-Schukaik in Saudi-Arabien. Der Rumpf des Tankers, der ohne Ladung im Hafen lag, sei dabei beschädigt worden.

Zunächst bekannte sich niemand zu der Attacke. Der Verdacht richtet sich gegen die schiitischen Huthi-Rebellen im benachbarten Jemen, die immer wieder Ziele in Saudi-Arabien angreifen. Sie werden vom Iran unterstützt. Erst am Montag hatten die Huthis eine Anlage des staatlichen Ölkonzerns Aramco im Küstenort Dschidda in Saudi-Arabien mit einem Marschflugkörper angegriffen.

Die „Agrari“ hatte der Website Marine Traffic zufolge vor etwa drei Wochen den niederländischen Hafen von Rotterdam mit Kurs auf das Rote Meer verlassen. Vorher war das Schiff von Saudi-Arabien aus in Richtung Lettland gestartet.

Kurzmeldungen Lokales 25.11.2020

Rückstau auf die A13: Kreisverkehr in Düdelingen überlastet

(SC) - Der Kreisverkehr auf der Route de Luxembourg (N31) in der Nähe der Corona-Teststation am Laboratoire National de Santé (1, Rue Louis Rech) in Düdelingen-Beringen ist derzeit überlastet. Es hat sich ein Rückstau gebildet, der bis auf die A13 reicht. Nach Möglichkeit ist dieser Bereich zu umfahren.

Kurzmeldungen Lokales 25.11.2020

Rauchentwicklung in zwei Wohnungen

(SC) - Am Mittwochmorgen kam es in zwei Wohnungen in Luxemburg zu Rauchentwicklungen. Die Feuerwehr musste einschreiten.

Gegen 7.30 Uhr fuhren Einsatzkräfte aus Luxemburg-Stadt zu einer Wohnung in der Rue des Ardennes in Bonneweg, nachdem dort eine Rauchentwicklung gemeldet wurde. Es wurde niemand verletzt.

Gegen 9.20 Uhr wurde den Einsatzkräften Rauch in einer Wohnung in der Route d'Arlon in Strassen gemeldet. Einsatzkräfte aus der Hauptstadt, Strassen und Mamer waren zur Stelle. Auch hier gab es keine Verletzten.

Kurzmeldungen Lokales 25.11.2020

Sechs Kilometer Stau nach Unfall auf der A1

(SC) - Am Mittwochmorgen ereignete sich auf der Trierer A1 in Richtung Gaspericher Kreuz kurz hinter der Auffahrt Irgäertchen ein Unfall zwischen einem Auto und einem Lastwagen. Gegen 8 Uhr hatten sich dadurch bereits sechs Kilometer Stau gebildet, die verunfallten Fahrzeuge stehen derzeit auf der Pannenspur. 

Der ACL erinnert daran, im Falle eines Staus eine Rettungsgasse für Einsatzfahrzeuge freizulassen. Weitere Trafficinfos finden Sie auf unserer Service-Seite.

Kurzmeldungen Lokales 25.11.2020

Gewaltsamer Raubüberfall zwischen Strassen und Bridel

(SC) - Am Dienstagnachmittag kam es am CR181 zwischen Strassen und Bridel zu einem gewaltsamen Überfall auf einen Mann. Das Opfer musste im Anschluss zur Behandlung ins Krankenhaus eingeliefert werden. 

Der Vorfall ereignete sich auf einem Parkinggelände auf der Höhe Freiheitsbaum. Der Mann wurde bei seiner Ankunft von zwei Frauen angesprochen, die kurz zuvor aus einem Wagen gestiegen waren. Während das Opfer abgelenkt war, eilte ein Mann herbei und schlug plötzlich auf das Opfer ein. Die Täten ließen die Armbanduhr des Mannes mitgehen und flüchteten ersten Erkenntnissen zufolge in einem grauen VW Passat Kombi mit deutschen Kennzeichen in Richtung Bridel.