Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Kurzmeldungen Lokales 21.08.2021

(TJ) - Auch am Samstagmorgen waren die Rettungsmannschaften im Einsatz. Ein erster Alarm ging gegen 6.15 Uhr in der Zentrale der Rettungsdienste ein, nachdem auf dem CR137 zwischen Consdorf und Bech ein Fahrzeug gegen einen Baum geprallt war. Ein Insasse in dem Fahrzeug wurde ernsthaft verletzt, so dass man neben dem SAMU-Notarzt einen Rettungswagen aus Echternach sowie die Feuerwehren aus Consdorf und Echternach abkommandierte. Der Verletzte wurde zur Untersuchung und weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Ein weiterer Unfall passierte gegen 9.15 Uhr zwischen Bous und Oetringen. Auf der N28 kollidierte ein Auto mit einem Lieferwagen. Weil auch hier eine Person verletzt wurde, schickte der CGDIS einen Rettungswagen und die Feuerwehr aus Remich zum Unfallort.

Am Freitagabend hatten besonders die Rettungskräfte im Süden des Landes viel zu tun. 

Alle aktuellen Verkehrsinfos finden Sie hier.

Heute

Kurzmeldungen Lokales Vor 13 Minuten

Zur angekündigten und viel diskutierten Demonstration von Corona-Maßnahmen- und Impfgegnern am Montag vor dem Krankenhaus in Kirchberg sind am Ende nur rund 50 Polizisten erschienen, die die öffentliche Ordnung wahren sollten. Demonstranten traten nicht in Erscheinung. 

Kurzmeldungen Lokales Heute um 17:21

Zwischen den Ausfahrten Bridel und Mamer kam es nach 17 Uhr zu einem Unfall. Die Fahrzeuge stauen sich in Richtung Belgien auf über sieben Kilometer. Nach ersten Informationen ist der Pannenstreifen blockiert.

Aktuelle Verkehrsinfos auf unserer Serviceseite.   

Kurzmeldungen Lokales Heute um 15:13

Zwischen der Auffahrt Waldhaff und der Anschlusstelle Gréngewald kam es auf der A7 zu einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen. Die Überholspur und der Pannenstreifen sind durch Unfallwagen blockiert. Der Verkehr staut sich ab dem Tunnel Grouft in Richtung Kirchberg.

Autofahrer im Stau sind gebeten, eine Rettungsgasse zu bilden

Aktuelle Verkehrsinfos auf unserer Serviceseite.    

Kurzmeldungen International Heute um 13:31

(jwi) - Die Vereinigten Arabischen Emirate sind nach Polizeiangaben möglicherweise Ziel von Drohnenangriffen geworden. Eine Explosion an drei Öltankern in Abu Dhabi könne von Drohnen ausgelöst worden sein, erklärte die Polizei am Montag. Auch ein Brand an einer Außenanlage des Internationalen Flughafens von Abu Dhabi sei womöglich von einem unbemannten Flugzeug verursacht worden. Erste Ermittlungen hätten Hinweise auf kleine Flugobjekte erbracht, die an beiden Stellen zu Boden gegangen seien.

Der Brand am Flughafen war laut Polizei nur klein und loderte an einer Erweiterung, die sich noch im Bau befindet. Die Erdöltanker befanden sich in der Nähe eines Lagers der staatlichen Ölgesellschaft Adnoc. Größere Schäden gab es den Angaben zufolge nicht.   

Lesen Sie auch:

50 Jahre Vereinigte Arabische Emirate: Auf der Überholspur ins Übermorgenland  

Kurzmeldungen Lokales Heute um 11:34

(LW) - In Michelau wurde am Sonntagabend eine Fahrerflucht nach einem Unfall mit Materialschaden gemeldet. Der flüchtige Fahrer wurde im Laufe der Fahndung ermittelt, schreibt die Polizei am Montag. Bei der Person verlief der Alkoholtest positiv und der Führerschein wurde eingezogen. 

Kurz nach Mitternacht wurde in der Route de Thionville in Luxemburg-Stadt ein Autofahrer aufgrund seiner auffälligen Fahrweise gestoppt und kontrolliert. Auch bei diesem Fahrer verlief der Alkoholtest positiv und ein Fahrverbot wurde zugestellt.

Weitere lokale Themen finden Sie auf wort.lu/lokales.   

Kurzmeldungen Lokales Heute um 08:24

(LW) - Am Montagmorgen meldet die Polizei einen Unfall auf der Autobahn A7 in Richtung Luxemburg-Stadt am Ausgang des Tunnels Stafelter. Zwei Fahrzeuge blockieren (Stand: 8.23 Uhr) die Überholspur. Diese ist im Tunnel derzeit für den Verkehr gesperrt.

Aktuelle Verkehrsinfos auf unserer Serviceseite.   

Kurzmeldungen International Heute um 07:10

(dpa) - Nach der Geiselnahme in einer Synagoge im US-Bundesstaat Texas hat die britische Anti-Terror-Polizei zwei junge Männer festgenommen. Die beiden Teenager seien im Süden Manchesters gefasst worden und würden nun vernommen, teilte die zuständige Ermittlungsbehörde in der Nacht zu Montag über Twitter mit. Weitere Details wurden zunächst nicht bekanntgegeben.

Die Geiselnahme in der Stadt Colleyville nahe Dallas hatte sich am Samstag ereignet. Der Täter, den die Polizei als 44-jährigen Briten identifizierte, brachte vormittags während eines Gottesdienstes in der Synagoge vier Geiseln - darunter der Rabbi - in seine Gewalt und verschanzte sich mit ihnen. Spezialkräfte drangen nach stundenlangen Verhandlungen mit dem Mann in die Synagoge ein und brachten die Geiseln unverletzt in Sicherheit. Der Täter kam ums Leben - wie genau, das ließ die Polizei offen. Auch zu den Hintergründen hielten sich die Behörden zunächst bedeckt. US-Präsident Joe Biden und das britische Außenministerium bezeichneten die Tat als „Terrorakt“.

US-Medien berichteten unter Berufung auf Ermittlerkreise, der Geiselnehmer habe eine in Texas inhaftierte pakistanische Wissenschaftlerin freipressen wollen. Sie war demnach im Juli 2008 im afghanischen Ghasni festgenommen und 2010 wegen eines Angriffs auf US-Soldaten in Afghanistan von einem US-Bundesrichter zu 86 Jahren Haft verurteilt worden. Beim Verhör auf einer Polizeiwache hatte sie eine am Boden liegende Waffe an sich genommen und auf einen US-Soldaten und einen Übersetzer gezielt, ohne diese zu treffen. Die Frau hatte an einer Elite-Universität in den USA studiert. Später wurde ihr Name von US-Behörden auf eine Liste von Verdächtigen gesetzt, die mit Al-Kaida-Terroristen in Verbindung stehen könnten. 

Kurzmeldungen International Heute um 06:29

(dpa) - Chinas Wirtschaft ist im abgelaufenen Jahr nach offiziellen Angaben um 8,1 Prozent gewachsen. Wie das Pekinger Statistikamt am Montag mitteilte, schwächte sich das Wachstum im vierten Quartal jedoch weiter ab. Im Vorjahresvergleich legte die zweitgrößte Volkswirtschaft demnach zwischen Oktober und Dezember um vier Prozent zu. Das BIP-Wachstum fiel damit etwas besser aus, als Analysten im Durchschnitt erwartet hatten. Im dritten Quartal hatte das Wachstum noch bei 4,9 Prozent gelegen - nach einem Rekordzuwachs von 18,3 Prozent im ersten und 7,9 Prozent im zweiten Quartal.

Lesen Sie auch:

E-Mobilität: Deutsche Autobauer fahren in China hinterher   

Gestern

(dpa) - Keïta war 2013 an die Macht gekommen und wurde im August 2020 durch einen Militärputsch gestürzt. Seine Amtszeit war von starker politischer Instabilität geprägt.

In der früheren französischen Kolonie mit rund 20 Millionen Einwohnern sind mehrere islamistische Milizen aktiv, einige haben den Terrorgruppen Islamischer Staat (IS) oder Al-Kaida die Treue geschworen. Keïta wurde oft dafür kritisiert, das Problem nicht in den Griff bekommen zu haben.

 Seit einem zweiten Putsch im Mai 2021 ist wieder das Militär an der Macht.   

Kurzmeldungen Lokales 16.01.2022

(LW) - Gegen 18 Uhr wurde der Polizei am Samstag gemeldet, dass ein Fahrzeug auf der Autobahn A13 zuerst in Schlangenlinien gesteuert wurde und danach in eine Baustelle gefahren sei. Der Fahrer setzte seine Fahrt jedoch fort und kam erst in der Auffahrt auf der Autobahn A4 zum Stehen. Aufgrund von Alkohol am Steuer wurde der Führerschein eingezogen und Anzeige erstellt.

Ein weiterer Führerschein wurde kurz nach Mitternacht in der Route de Kayl in Düdelingen eingezogen. Auch hier stand der Fahrer unter Alkoholeinfluss und fiel durch Schlangenlinienfahren auf.

Kurz nach Mitternacht wurde der Polizei ein Fahrzeug gemeldet, welches in der Avenue de la Liberté fast einen Unfall verursachte und anschließend in der Rue Schiller gegen die Absperrgitter einer Baustelle fuhr und diese beschädigte. Da auch dieser Fahrer dem Alkohol zugesprochen hatte, wurde dessen Führerschein eingezogen.

Kurz nach 5 Uhr wurde die Polizei auf der Autobahn A6 in Richtung Luxemburg auf ein Fahrzeug aufmerksam, welches in Schlangenlinien gesteuert wurde. Das Fahrzeug wurde gestoppt und kontrolliert. Da der Alkoholtest positiv ausfiel, wurde ein Fahrverbot zugestellt und Anzeige erstellt.

Weitere lokale Themen finden Sie auf wort.lu/lokales.  

 

Kurzmeldungen Lokales 16.01.2022

(jwi) - Am Samstag gab es für den Rettungsdienst CGDIS zwei Einsätze. So kollidierten zwei Fahrzeuge gegen 21.50 Uhr auf dem CR126 zwischen Waldhaf und Stafelter. Eine Person wurde dabei verletzt. 

Knapp eine Stunde später brannte ein Auto in Konsdrëffermillen. Dabei starb eine Person. 

Aktuelle Verkehrsinfos auf unserer Serviceseite.  



Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 15.01.2022

(LW) - Gegen 20 Uhr wurden am Freitag zwei Personen von drei unbekannten Personen in der Rue d’Epernay in der Hauptstadt angesprochen. Während eine Person die Flucht ergreifen konnte, wurde die andere Person von den drei mutmaßlichen Tätern gepackt und ausgeraubt. Ein Mobiltelefon sowie Bargeld wurden entwendet. Ermittlungen wurden aufgenommen.

Gegen 23.30 Uhr wurde eine Person bei der Polizei vorstellig und gab an, an der Kreuzung Avenue de la Liberté/Rue de Strasbourg, von einer unbekannten Person überfallen worden zu sein. Seine Geldbörse samt Kreditkarten sowie seine Jacke wurden entwendet. Die Polizei leitete eine Fahndung ein, jedoch erfolglos.

Weitere lokale Themen finden Sie auf wort.lu/lokales.

(dpa) - In einer Klinik in Saarbrücken ist es zu einer Verpuffung gekommen. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde am Freitagnachmittag die Verpuffung vorsätzlich in der Besuchertoilette gelegt, wie die Polizei am Samstag. Dadurch sei eine Druckwelle entstanden, die die Toilettentür teilweise aus dem Mauerwerk gerissen habe. Die Höhe des Schadens sowie weitere Details zur Tat waren zunächst unbekannt. Verletzt wurde niemand.

Lesen Sie auch:

Russland: Schulen nach Bombendrohungen evakuiert

(dpa) - Wegen des Ausbruchs eines unterseeischen Vulkans in der Nähe des Inselreichs Tonga in der Südsee haben die Behörden eine Tsunami-Warnung verhängt. Der Hunga-Tonga-Hunga-Ha'apai habe am Freitag Asche, Dampf und Gas bis zu 20 Kilometer in die Luft geschleudert, teilte die Geologiebehörde von Tonga (TGS) mit. Die Menschen wurden aufgefordert, in ihren Häusern zu bleiben und draußen Masken zu tragen. Für Fidschi, Samoa und Neuseeland gab es keine Tsunami-Warnung.

Der Vulkan ist seit Dezember immer wieder aktiv. Jedoch war die jüngste Eruption laut TGS sieben Mal stärker als der letzte Ausbruch. Die Behörde warnte auch vor möglichem saurem Regen in der Region. Zunächst seien nur kleine Tsunami-Wellen von bis zu 30 Zentimetern registriert worden, so das örtliche Wetteramt. Der Vulkan liegt etwa 30 Kilometer südöstlich der zu Tonga gehörenden Insel Fonuafo'ou (auch als Falcon Island bekannt).

Lesen Sie auch:

Sechs Monate nach Hochwasser: Warnsysteme sollen bis Mitte des Jahres verbessert werden  

Kurzmeldungen Lokales 15.01.2022

(jwi) - In den vergangenen Stunden kam es zu insgesamt drei Unfällen auf Luxemburgs Straßen. Jeweils eine Person wurde dabei verletzt, schreibt der CGDIS am Samstagmorgen.

So kollidierten um 18.07 Uhr auf der Autobahn A13 zwischen Kayl und Schifflingen zwei Fahrzeuge und gegen Mitternacht verunfallten zwei Autos auf dem Boulevard de Kockelscheuer in Luxemburg-Stadt. Der letzte Einsatz für die Rettungskräfte ereignete sich um 0.50 Uhr in der Rue des Près in Künzingen. Dort krachte ein Auto in ein geparktes Fahrzeug.

Mehr Verkehrsinfos auf unserer Serviceseite.