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Kurzmeldungen Lokales 18.05.2022

(lm) - Das CGDIS meldet zwei Verletzte nach Unfällen im Straßenverkehr. Wie aus dem Bericht vom Mittwochmorgen hervorgeht, überschlug sich am Dienstagabend um 21.39 Uhr ein Auto in der Rue de Luxembourg in Contern. Eine Person kam dabei zu Schaden. Neben den örtlichen Rettungsdiensten kümmerte sich auch der SAMU-Notarzt vor Ort um die verletzte Person.

Außerdem kollidierten kurz nach Mitternacht zwei Autos auf der N31 in Richtung Bettemburg. Auch hier wurde eine Person verletzt. Die Rettungskräfte aus Bettemburg und Roeserbann kümmerten sich um die Erstversorgung.

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Heute

Kurzmeldungen Lokales Vor 23 Minuten

(TJ) – Das Gesundheitsministerium hat die neuesten Infektionszahlen online gestellt. Sie beziehen sich auf den Mittwoch. Im Laufe des Tages wurden in Luxemburg 2.833 Tests durchgeführt, in 1.184 Fällen war das Resultat positiv. Das entspricht einer Positivitätsrate von 41,85 Prozent.

Aktuell liegen 19 Personen mit schweren Krankheitssymptomen im Krankenhaus, bei zwei von ihnen ist eine intensivmedizinische Betreuung notwendig.

Es gibt kein weiteres Todesopfer in Zusammenhang mit Covid-19.

Das Theaterstück „Die Maschine steht still“ soll im Industriegelände in und um Belval stattfinden.
Kurzmeldungen Kultur Heute um 10:36

(C./nos) - Wegen Erkrankung einer der Schauspieler muss die heutige Vorstellung der Sci-Fi-Theaterperformance „Die Maschine steht still“ leider abgesagt werden. Die Aufführung am Sonntag, dem 3. Juli, fällt ebenfalls aus.

Am Donnerstagnachmittag könnte es über Luxemburg ungemütlich werden.
Kurzmeldungen Lokales Heute um 09:21

(dme) – MeteoLux hat für den heutigen Donnerstag die gelbe Warnstufe ausgerufen. Im gesamten Land muss zwischen 15 Uhr und 20 Uhr mit Unwettern gerechnet werden. Die Meteorologen nennen Starkregen, starke Windböen und Hagel als mögliche Gefahren.

Der sonnige Beginn des Tages dürfte gegen Nachmittag langsam umschlagen. In der Nacht zum Freitag sollte sich die Lage wieder langsam beruhigen. Während es in den Morgenstunden noch vereinzelt regnen kann, wird der Rest des Tages trocken, aber bewölkt bei Temperaturen von bis zu 21 Grad.

Am Wochenende kommt die Sonne wieder zurück und arbeitet sich wieder auf die 30 Grad-Grenze zu, die am Sonntag knapp erreicht werden könnte. 

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Das Wetter in Luxemburg

Gestern

(dpa) – Nach dem Aus für seine Acht-Parteien-Regierung zieht sich Israels Noch-Ministerpräsident Naftali Bennett aus der Politik zurück. Der 50-Jährige kündigte am Mittwochabend in einer Fernsehansprache an, bei der für Herbst erwarteten Neuwahl des Parlaments nicht mehr anzutreten. Gründe nannte er nicht.

Bennett, der aus dem national-religiösen Lager kommt, war als Ministerpräsident nur ein Jahr im Amt. Seine Koalition hat im Parlament die Mehrheit verloren. Bereits seit Tagen wird erwartet, dass die Knesset ihre Auflösung beschließt und den Weg für eine Neuwahl ebnet. Israelischen Medien zufolge soll dies nun am Donnerstag stattfinden.

Regierung und Opposition konnten sich bislang nicht auf einen Termin für die Neuwahl einigen. Zudem streiten beide Seiten darüber, welche Gesetze noch verabschiedet werden sollen. Die Neuwahl wird voraussichtlich Ende Oktober oder Anfang November stattfinden. Es wäre die fünfte innerhalb von dreieinhalb Jahren.

Bis eine neue Regierung im Amt ist, soll Außenminister Jair Lapid von Bennett den Posten des Regierungschefs übernehmen. Diese Rotation war im Koalitionsvertrag vereinbart worden und ist auch schon seit Tagen bestätigt. Bennett wird so lange stellvertretender Ministerpräsident bleiben.    

(dpa) - Bei den meisten der tot in einem abgestellten Lkw-Anhänger in den USA aufgefundenen Migranten handelt es sich neuen Angaben zufolge um Frauen. Nur 12 der 51 Toten seien Männer, teilte der Chef der mexikanischen Migrationsbehörde, Francisco Garduño, am Mittwoch in Mexiko-Stadt mit. Eine Leiche sei noch nicht identifiziert. Ob auch Kinder unter den Toten sind, blieb unklar. Allein 27 der Opfer seien Mexikaner, 14 stammten aus Honduras, 14 aus Guatemala und zwei aus El Salvador, sagte Garduño vor Journalisten.

Nach Angaben der örtlichen Polizei hatte ein Arbeiter die Leichen am Montagabend (Ortszeit) entdeckt, nachdem er einen Hilferuf aus dem Anhänger gehört hatte. Mindestens 16 Überlebende seien dehydriert und mit Hitzeerschöpfung in ein Krankenhaus gebracht worden. In dem Anhänger, der bei Hitze um die 40 Grad am Rande von San Antonio abgestellt war, gab es laut Feuerwehr der texanischen Großstadt offenbar weder eine funktionierende Klimaanlage noch Wasser. Die Opfer waren mutmaßlich in die USA geschleust worden, San Antonio liegt nur etwa 250 Kilometer von der mexikanischen Grenze entfernt.

Der Lastwagen hatte laut Garduño am Montag zwei Kontrollpunkte der Grenzschutzbehörde CBP passiert. Die Nummernschilder und Logos einer texanischen Firma seien gefälscht gewesen. Der Fahrer gab sich den Angaben zufolge als Überlebender aus. Er sei aber identifiziert und - ebenso wie zwei weitere Verdächtige - festgenommen worden. Ermittelt werde gegen zwei Mexikaner. Die Außenminister Mexikos und Guatemalas kündigten an, ihre Länder würden sich an den Ermittlungen beteiligen.    

Kurzmeldungen Politik 29.06.2022

(lm) - Das Gesundheitsministerium hat seit Dienstag 1.364 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. 3.124 Tests wurden durchgeführt. Aktuell wird die Positivitätsrate mit 43,72 Prozent angegeben, der R-Wert liegt bei 1,04.

Die Zahl der Todesopfer bleibt unverändert bei 1.093. 

In den Krankenhäusern des Landes werden derzeit wieder mehr Personen versorgt. 22 Personen werden stationär behandelt, davon liegen drei auf der Intensivstation.

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Am kommenden Dienstagmorgen wird der Expertenbericht zur Impfpflicht vorgestellt.
Kurzmeldungen Politik 29.06.2022

(wel) – Die Diskussion um die Impfpflicht nimmt wieder Fahrt auf: Am kommenden Dienstagmorgen wird der Expertenbericht zur Impfpflicht vorgestellt. Das hat Sozialminister Claude Haagen (LSAP) in Vertretung für Gesundheitsministerin Paulette Lenert (LSAP) bei der Debatte der Lockerungen am Covid-Gesetz mitgeteilt. Damit wird sich die Gesundheitskommission dann befassen. 

Ziel ist es, möglichst gut auf eine mögliche neue Covid-Variante oder -Welle im Herbst vorbereitet zu sein.

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Kurzmeldungen Lokales 29.06.2022

(lm) – In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde ein Mann in der Hauptstadt überfallen. Er war gegen 3 Uhr nachts zu Fuß vom Bahnhofsviertel nach Gasperich unterwegs, als zwei Männer ihm das Handy stahlen. 

Das Opfer lief den beiden Tätern hinterher und konnte sie einholen, allerdings wurden diese erneut handgreiflich. Nach Angaben der Polizei hatte einer der Männer ein kleines Messer bei sich.

Erst als sich ein Auto dem Geschehen näherte, ergriffen die Diebe erneut Flucht in Richtung Bahnhof. Die Fahndung sei bisher erfolglos gewesen. Es wurde eine Klage eingereicht und Ermittlungen eingeleitet.

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Kurzmeldungen Lokales 29.06.2022

(lm) – Am 23. Juni kam es in Echternach in der Rue de la Montagne zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der zwei Menschen verletzt wurden. Nach Angaben der Polizei waren mehrere Personen involviert. Der Vorfall wurde den Beamten an besagtem Tag gegen 15 Uhr gemeldet.

Nun sucht die Polizei nach Hinweisen zum Vorfall. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich telefonisch unter der Nummer (+352) 244 72 1000 oder per E-Mail (police.echternach@police.etat.lu) bei der Polizeidienststelle Echternach zu melden.

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Vorgestern

Kurzmeldungen Politik 28.06.2022

(lm) – In den vergangenen 24 Stunden wurden 860 neuen Corona-Infektionen festgestellt. Das teilt das Gesundheitsministerium am Dienstagnachmittag mit. 2.246 Tests wurden in diesem Zeitraum durchgeführt.

Die Positivitätsrate liegt aktuell bei 38,31 Prozent, der R-Wert wird mit 1,04 angegeben.

Weiter meldet die Santé, dass eine weitere Person an den Folgen der Erkrankung gestorben ist. Damit steigt die Gesamtzahl der Todesopfer auf 1.093.

In den Krankenhäusern des Großherzogtums werden derzeit 18 Patienten stationär behandelt, drei davon auf der Intensivstation.

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Kurzmeldungen Lokales 28.06.2022

(lm) – Wie der CITA mitteilt, sind auf der A7 in Richtung Luxemburg-Stadt mehrere Fahrzeuge nahe der Auffahrt Waldhof zusammengestoßen.

Die Pannenspur sowie die rechte Spur sind derzeit noch blockiert und der Rückstau zieht sich über fünf Kilometer durch den Tunnel Stafelter bis hin zum Tunnel Grouft. Die rechte Spur des Tunnels wurde gesperrt.

Ortskundige werden gebeten, die Strecke zu umfahren.

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(dpa) - Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon will ihre Landsleute im Herbst des kommenden Jahres erneut darüber abstimmen lassen, ob Schottland ein unabhängiger Staat werden soll. Ein entsprechendes Referendum über die Loslösung vom Vereinigten Königreich solle am 19. Oktober 2023 stattfinden, kündigte Sturgeon am Dienstag im schottischen Parlament in Edinburgh an. „Die Zeit ist gekommen, um Schottland auf den richtigen Weg zu bringen. Die Zeit für die Unabhängigkeit ist gekommen“, sagte die Politikerin.

Bei einem Referendum hatte 2014 eine Mehrheit der Schotten (55 Prozent) noch für den Verbleib im Vereinigten Königreich gestimmt. Das war allerdings vor dem Brexit, den der nördlichste britische Landesteil mit klarer Mehrheit (62 Prozent) abgelehnt hatte. Daher hoffen die Unabhängigkeitsbefürworter, dass sich bei einer erneuten Abstimmung die Verhältnisse ändern.

Eigentlich ist für eine solche Abstimmung die Zustimmung der britischen Regierung notwendig, was diese bislang ablehnt. Sturgeon will jedoch notfalls die Abstimmung so gestalten, dass sie auch ohne diese Zustimmung auf rechtmäßige Weise abgehalten werden kann. Experten rechnen mit Klagen und rechtlichen Hürden.    

Kurzmeldungen Lokales 28.06.2022

(lm) – Das CGDIS und der SAMU-Notarzt mussten am Dienstagmorgen zu drei Unfällen ausrücken. Insgesamt vier Menschen kamen im Straßenverkehr zu Schaden.

Um 7.55 Uhr sind in der Route de Longwy in Merl ein Auto und ein Motorrad kollidiert. Hierbei wurde eine Person verletzt. Die Rettungskräfte aus der Hauptstadt sowie der SAMU-Notarzt eilten zum Unfallort.

Weiter meldet das CGDIS einen zweiten Unfall zwischen einem Auto und einem Motorrad. Diesmal kam es gegen 9.30 Uhr in der Leudelinger Rue Léon Laval zum Zusammenstoß, auch diesmal wurde eine Person verletzt. Erneut waren die Rettungsdienste aus Luxemburg sowie der SAMU-Notarzt vor Ort.

Nur kurze Zeit später, um 9.39 Uhr, stießen zwei Autos in der Route d'Esch in Hollerich zusammen. Zwei Menschen trugen Verletzungen davon. Die Rettungskräfte aus der Hauptstadt und der SAMU-Notarzt kümmerten sich um die Erstversorgung. 

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Kurzmeldungen Kultur 28.06.2022

(dpa) – Die aus Serien wie „Emergency Room“ oder „Law & Order“ bekannte US-Schauspielerin Mary Mara ist laut US-Polizei im Sankt-Lorenz-Strom ertrunken. Die 61-Jährige wurde am Sonntagmorgen in dem Fluss an ihrem Wohnort Cape Vincent im Bundesstaat New York tot aufgefunden, wie die Polizei am Montag (Ortszeit) mitteilte.

Vorläufige Ermittlungen deuteten darauf hin, dass sie beim Schwimmen ertrunken sei, hieß es in der Mitteilung. Es gebe keine Anzeichen für ein Verbrechen. Die genaue Todesursache soll nun eine Autopsie ergeben. Der Sankt-Lorenz-Strom fließt von den Großen Seen bis zum Atlantik und durchquert dabei Kanada und die USA.

Mara spielte zahlreiche Fernseh- und Filmrollen, darunter mehrere Episoden in Serien wie „Dexter“ oder „Star Trek: Enterprise“. Am bekanntesten wurde sie durch ihre Rollen in „Nash Bridges“, „Emergency Room (ER)“ und „Ray Donovan“, wie der US-Sender CNN schrieb. Zuletzt stand sie demnach 2020 für den Film „Break Even“ vor der Kamera.

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