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Kurzmeldungen Lokales 11.05.2019

Zwei Unfälle in der Nacht

(na) - In der Nacht zum Samstag ist es gegen 2.15 Uhr zu einem Unfall mit einem Wagen auf der A13, zwischen Ehleringen und der Ausfahrt Esch/Lankelz, gekommen. Ein Insasse wurde verletzt. Vor Ort waren ein Krankenwagen aus Esch/Alzette und die Rettungskräften aus Esch und vom Sadiff (Sassenheim-Differdingen).

Ein zweiter Unfall ereignete sich gegen 3 Uhr in der Rue d'Arlon in Mersch. Hier waren zwei Autos drin verwickelt. Eine Person wurde verletzt. Vor Ort war ein Krankenwagen aus Ettelbrück sowie die Rettungskräfte aus Mersch und Lintgen. 


Gestern

28.11.2020, Großbritannien, London: Ein Mann wird während einer Demonstration gegen die Corona-Beschränkungen von Polizisten weggeführt. Bei Protesten gegen die Corona-Beschränkungen hat die Polizei in London mehr als 60 Menschen festgenommen. Foto: Stefan Rousseau/PA Wire/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

London: Mehr als 60 Festnahmen bei Anti-Lockdown-Protesten

(dpa) - Bei Protesten gegen die Corona-Beschränkungen hat die Polizei in London mehr als 60 Menschen festgenommen. „Wir gehen davon aus, dass diese Zahl noch steigt“, twitterte die Polizei am Samstagnachmittag. „Wir fordern die Menschen auf, nach Hause zu gehen.“ Im aktuellen Teil-Lockdown sollen die Bürger in England ihr Zuhause nur aus triftigen Gründen wie Arbeit, Einkauf oder der Pflege Angehöriger verlassen. Demonstrationen gehören nicht zu den erlaubten Ausnahmen. 

Teilnehmer zogen - zumeist ohne Abstand und Masken - am Samstag durch die Londoner Innenstadt. Auf ihren Plakaten stand etwa „Stop Controlling Us“ („Hört auf, uns zu kontrollieren“) oder „No More Lockdowns“ („Keine Lockdowns mehr“). Es kam mehrfach zu Zusammenstößen mit der Polizei.

Heftige Unwetter auf Sardinien

(dpa) - Wassermassen in den Straßen, Tote und ein Brückeneinsturz: Auf der italienischen Mittelmeerinsel Sardinien hat ein Unwetter schwere Schäden angerichtet. Nach Angaben der Feuerwehr vom Samstagnachmittag starben zwei Menschen, einer davon im Alter von 90 Jahren in einem schlammbedeckten Haus. Die Nachrichtenagentur Ansa berichtete unterdessen von drei Toten.

Zudem stürzte laut Feuerwehr eine Brücke bei der Ortschaft Bitti ein. Bis zum Nachmittag zählten die Rettungskräfte 150 Einsätze. Die Suche nach Vermissten gehe weiter.

Die Behörde für zivilen Schutz warnte davor, das Haus zu verlassen, da der Wasserstand sich sehr schnell ändern könne. Für die beliebte Urlaubsinsel Sardinien galt eine rote Wetter-Warnstufe. Auch die Insel Sizilien und die Regionen Kalabrien an der italienischen Stiefelspitze sowie die Basilikata seien von dem Unwetter betroffen, allerdings weniger stark. Die Wetterfront war aus dem Süden von Marokko und der Iberischen Halbinsel herangezogen. Auch für Sonntag mussten die Menschen mit heftigen Unwettern rechnen.

Kurzmeldungen Sport 28.11.2020

Ermittlungen gegen Blatter und Platini jetzt wegen Betrugs

Die Schweizer Bundesanwaltschaft hat ihre Ermittlungen gegen den früheren FIFA-Chef Sepp Blatter und den ehemaligen UEFA-Chef Michel Platini ausgeweitet. Sie beurteile die Zahlung von zwei Millionen Franken an Platini anders als bisher, teilte sie am Samstag mit. Sie habe die Parteien im November darüber informiert. Zuvor hatten französische Zeitungen darüber berichtet.

„Seither wird sowohl gegen Joseph Blatter wie auch gegen Michel Platini auch wegen des Verdachts des Betrugs ermittelt“, teilte die Bundesanwaltschaft mit. Die Zahlung aus dem Jahr 2011 war schon länger Bestandteil der Ermittlungen. Blatter und Platini hatten stets gesagt, es sei die Vergütung für eine zurückliegende Beratertätigkeit gewesen. Beide früheren Fußball-Funktionäre haben alle Vorwürfe zurückgewiesen.

Das Strafverfahren gegen den früheren Weltverbands-Chef Blatter läuft seit 2015, wegen Veruntreuung und „ungetreuer Geschäftsbesorgung“. Gegen Platini, einst Präsident der Europäischen Fußball-Union, wurde bereits wegen Teilnahme an Veruntreuung und ungetreuer Geschäftsbesorgung und Urkundenfälschung ermittelt. 

Kurzmeldungen Lokales 28.11.2020

Gewaltsamer Raub in der Hauptstadt

(TJ) - Gegen 19.30 Uhr überfielen zwei Männer im städtischen Park einen Jugendlichen in Höhe des Boulevard Prince Henri. Sie zerrten das Opfer in eine dunkle Ecke, wo sie den jungen Mann festhielten und mit Hilfe eines Komplizen seine Taschen durchwühlten. Mit dem Mobiltelefon und der Armbanduhr des jungen Mannes flüchteten sie anschließend in Richtung der Villa Louvigny.

Frühe Hitzewelle in Australien

Eine frühe Hitzewelle bringt die Menschen im Osten Australiens ins Schwitzen. In der Küstenmetropole Sydney überschritten die Temperaturen nach Angaben der Meteorologiebehörde BoM am Samstag die 40 Grad, im Landesinneren in den Bundesstaaten New South Wales, Queensland und Victoria sowie in South Australia erreichten sie 42 Grad. Die Behörden in New South Wales warnten vor einem hohen Risiko von Buschfeuern. Der Sommer auf der Südhalbkugel der Erde beginnt zeitgleich mit dem Winter im Norden.

Eissturm in Russland - Tausende Menschen noch ohne Strom

(dpa) - Rund zehn Tage nach einem Eissturm im äußersten Südosten Russlands sind noch immer Tausende Menschen ohne Strom. Angespannt ist die Lage vor allem auf der Insel Russki nahe der Großstadt Wladiwostok am Pazifik. Die Reparatur der Stromleitungen laufe unter Hochdruck, teilten die Behörden am Samstag mit. Die Bewohner vieler Dörfer dort sollten an diesem Wochenende wieder Licht einschalten können.

Der für den Fernen Osten zuständige Minister Alexej Tschekunkow hatte zuvor von insgesamt rund 4.000 Menschen in der Region Primorje gesprochen, die seit Tagen im Dunkeln sitzen. Zu Spitzenzeiten seien 180.000 Bewohner ohne Strom gewesen. In der Region waren zudem zeitweise Tausende Menschen ohne Heizung. In Wladiwostok wurden am Samstag minus vier Grad Außentemperatur gemessen.

In der Region war in der vergangenen Woche gefrorener Regen niedergegangen. Auf Bäumen und Autos lag eine dicke Eisschicht. Viele Stromleitungen rissen unter der Last. Viele Bewohner der betroffenen Gebiete werden noch immer mit Wasser und warmem Mahlzeiten versorgt. 

Papst Franziskus ernennt 13 neue Kardinäle

(dpa) - Unter Corona-Bedingungen will Papst Franziskus an diesem Samstag 13 neue Kardinäle im Petersdom in Rom ernennen. Wegen der Pandemie findet die Veranstaltung unter für den Vatikan ungewöhnlichen Umständen statt. Zwei Kardinäle können etwa wegen geltender Gesundheitsbestimmungen nicht persönlich zu ihrer Kreierung kommen, wie der Vatikan Anfang der Woche mitteilte. 

Eine der Hauptaufgaben von Kardinälen ist die Wahl eines neuen Papstes im Konklave. Mit der Ernennung steigt die Gesamtzahl der dafür befähigten Kardinäle auf 128. Kardinäle älter als 80 Jahre sind von der Wahl ausgenommen. Zudem kann ein Papst damit auch auf den Kurs der Kirche einwirken. Ein Novum birgt zudem die Kardinalsernennung des Erzbischofs von Washington, Wilton Gregory. Mit ihm wird erstmal ein schwarzer US-Amerikaner in das Kollegium aufgenommen.    

Vorgestern

Unfall am 27. November in Roost.
Kurzmeldungen Lokales 27.11.2020

Verkehrsunfälle fordern mehrere Verletzte

Im Laufe des Freitags wurden mehrere Personen bei Verkehrsunfällen verletzt.

So kollidierten gegen 11.15 Uhr auf der Route d'Ettelbrück in Ingeldorf ein Bus und ein Auto. Zwei Personen wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht. 

Gegen 14.15 Uhr kam es indes zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Autos auf der Route de Diekirch in Holzthum. Eine Person erlitt Blessuren. 

Etwa eine Stunde später, gegen 15.15 Uhr, kam es dann zu einem ähnlichen Unfall auf der Route de Bissen in Roost. Zwei Personen wurden verletzt.

Corona: Belgien lässt alle Läden wieder öffnen

(dpa) - Trotz eines Rückgangs der Corona-Zahlen lockert Belgien seine Pandemieauflagen nur geringfügig. So dürfen ab 1. Dezember alle Läden unter strikten Hygienevorgaben wieder öffnen - statt wie bisher nur Lebensmittelläden und Geschäfte mit unbedingt notwendigen Waren. Dies teilte Ministerpräsident Alexander De Croo am Freitagabend mit. Die allermeisten Auflagen bleiben aber bestehen, voraussichtlich zunächst bis Mitte Januar. Auch über Weihnachten gelten strenge Kontaktbeschränkungen.

Belgien mit seinen 11,5 Millionen Einwohnern hatte zeitweise pro Kopf die höchsten Corona-Fallzahlen in Europa und verhängte deshalb Anfang November scharfe Auflagen. Inzwischen sinken Infektions-, Klinik- und Todeszahlen. Dennoch bleibe die Lage angespannt, sagte De Croo. Es gelte, die Zahlen weiter zu drücken. Die Erfolge dürften nicht aufs Spiel gesetzt werden. „Eine dritte Welle würden wir nicht überstehen“, sagte der Ministerpräsident.

Deshalb bleibe es bei Kontaktbeschränkungen und bei der nächtlichen Ausgangssperre. Über die Weihnachtsfeiertage würden nur die Regeln für Alleinstehende gelockert: Statt einer Person dürften sie zwei gleichzeitig zum Feiern nach Hause einladen. Über Neujahr gelte ein landesweites Böllerverbot. Restaurants, Kneipen und Cafés bleiben geschlossen, ebenso Friseure und andere Geschäfte mit Körperkontakt.

Aktuelle Meldungen im Corona-Liveticker

Kurzmeldungen Lokales 27.11.2020

Place de l'Europe: Überprüfung der Schutzvorrichtungen

(m.r.) - Die Place de l'Europe in Luxemburg-Kirchberg wird ab Montag nur eingeschränkt zugänglich sein. Die Polizei führt bis Samstag einen Test von verschiedenen Schutzvorkehrungen vor Ort durch, die dort im Falle von Unruhen zum Einsatz kommen sollen. Unter anderem sollen Barrikadevorrichtungen überprüft werden. Eine ähnliche Übung hat bereits 2015 stattgefunden. 

Aufgrund der Auf- und Abbauarbeiten wird die Place de l'Europe bis zum Ende der Woche vermindert zugänglich sein. Die öffentlichen Tiefgaragen vor Ort bleiben jedoch erreichbar. Mit größeren Auswirkungen auf den öffentlichen Verkehr ist nicht zu rechnen.  

Eine Aufnahme aus der Luft zeigt ein Nerz-Massengrab nahe Holstebro in Dänemark.

Dänemark: Getötete Nerze könnten wieder ausgegraben werden

(dpa) - Die Leichen etlicher getöteter Nerze in Dänemark könnten bald womöglich wieder aus ihrer letzten Ruhestätte ausgegraben werden. Mehrere Parteien im Parlament in Kopenhagen befürchten, dass die gekeulten Pelztiere beim Verwesungsprozess Phosphor und Stickstoff absondern und somit etwa das Trinkwasser oder Badegewässer verunreinigen könnten. Deshalb spricht sich eine politische Mehrheit für das Ausgraben der Tiere aus.

Diese Möglichkeit schaut sich nun auch die dänische Regierung näher an: Die Regierung wolle ebenso wenig wie jeder andere, dass die Nerze Verunreinigung oder andere Probleme verursachten, sagte der neue Lebensmittelminister Rasmus Prehn am Freitag dem Fernsehsender TV2. Gemeinsam mit den weiteren Parlamentsparteien und den zuständigen Behörden wolle man analysieren, ob es das richtige Vorgehen sei, die Nerze auszugraben und im Anschluss zu verbrennen.

Keine rechtliche Grundlage

Regierungschefin Mette Frederiksen hatte am 4. November angekündigt, dass alle Nerze in Dänemark getötet werden sollen, weil das Corona-Virus in den Tieren mutiert sei und sich auf den Menschen übertragen habe. Besonders eine mutierte Virusvariante war vom dänischen Gesundheitsinstitut SSI als besorgniserregend eingestuft worden, weil diese nach Angaben des Instituts mögliche Auswirkungen auf künftige Corona-Impfstoffe haben könnte. Die Massenkeulung der etwa 17 Millionen Pelztiere hat in Dänemark zu einer größeren Debatte geführt, unter anderem, weil für sie länger die rechtliche Grundlage gefehlt hatte.

Millionen Tiere sind bereits gekeult worden. Aufnahmen von Massengräbern für die Tiere zeigten zuletzt, dass etliche tote Nerze wegen sich in ihren Körpern ausdehnender Gase wieder an die Oberfläche gelangt sind.

Iranischer Atomphysiker und Raketenspezialist ermordet

(dpa) - Ein hochrangiger iranischer Atomphysiker und Raketenspezialist ist im Iran einem Mordanschlag zum Opfer gefallen. „Wir geben hiermit den Märtyrertod von Doktor Mohsen Fachrisadeh bekannt“, erklärte das Teheraner Verteidigungsministerium am Freitag im Staatsfernsehen. Es bestätigte damit Angaben des iranischen Staatssenders IRIB und mehrerer Nachrichtenagenturen.

Dem Ministerium zufolge wurde Fachrisadeh am Freitag „von Terroristen“ in seinem Wagen angeschossen und schwer verletzt. Er sei später im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen. Medienberichten zufolge soll Fachrisadeh in Ab-Sard, einem Vorort östlich der Hauptstadt Teheran, erschossen worden sein. Örtliche Behörden bestätigten den Tod des Physikers und auch einiger Angreifer.

Der 63-jährige Kernphysiker Fachrisadeh war Mitglied der iranischen Revolutionsgarden und war ein Experte für die Herstellung von Raketen. Daher sollen nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars israelische Geheimdienste jahrelang bemüht gewesen sein, ihn auszuschalten. Zuletzt leitete Fachrisadeh die Abteilung für Forschung und technologische Erneuerung im Verteidigungsministerium.

Für Verwirrung sorgte kurzfristig der Sprecher der iranischen Atomorganisation AEOI, der die Berichte dementierte. „Unsere Atomwissenschaftler sind alle gesund“, sagte Behrus Kamalwandi der Nachrichtenagentur Isna. Angeblich war Fachrisadeh nicht mehr Teil der AEOI gewesen, was das Dementi erklären würde.

Kurzmeldungen Lokales 27.11.2020

Polizei führt mehrere Verkehrskontrollen durch

Die Polizei hat am Freitag in Remich eine größere Verkehrskontrolle durchgeführt. Dabei wurden insgesamt elf Verstöße festgestellt: In neun Fällen benutzten Fahrer während der Fahrt ihr Handy, in zwei Fällen trugen sie keinen Sicherheitsgurt. Sie müssen nun ein Bußgeld zahlen. 

Bereits am Donnerstagabend hatten Beamte im Raum Junglinster eine Kontrolle durchgeführt. Auch hier wurden mehrere Verstöße festgestellt. 14 Fahrer hatten die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten. Einer von ihnen war sogar mit über 140 km/h anstatt der erlaubten 90 km/h unterwegs. Sein Führerschein wurde eingezogen. Es blieb an diesem Abend nicht der einzige. Zwei weitere Führerscheine wurden wegen erhöhtem Alkoholkonsum eingezogen.  

Kurzmeldungen Lokales 27.11.2020

Verletzte in Simmern, Ehleringen und Strassen

Drei Unfälle hielten am Freitagmorgen die Rettungsmannschaften auf Trab:

Zu einem ersten Einsatz kam es gegen 6.20 Uhr, als im Sellergronn bei Simmern ein Fahrer die Kontrolle über sein Auto verlor und verunfallte. Dabei wurde eine Person ernsthaft verwundet, sodass die Zentrale der Rettungsdienste den Notarzt und einen Rettungswagen Mamer abkommandierte. Die Feuerwehren aus Hobscheid und Steinfort sicherten den Unfallort.

Kurz nach 8 Uhr kam es auf der A13 im Tunnel bei Ehleringen zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Wagen. Auch hier wurde eine Person verwundet. Der Rettungsdienst und die Feuerwehren aus Sassenheim-Differdingen sowie Kaerjeng begaben sich zum Ort des Geschehens und leisteten Hilfe.

Um 8.20 Uhr kollidierten in der Rue de Carrières in Strassen zwei Autos. In diesem Fall kümmerte sich die hauptstädtische Berufsfeuerwehr um einen Verwundeten und ließ die Unfallstelle räumen.

Barnier reist wieder nach London

Die Verhandlungen der Europäischen Union mit Großbritannien über einen Brexit-Handelspakt stecken gut einen Monat vor dem Ende der Übergangsphase immer noch fest. „Dieselben erheblichen Differenzen bestehen weiter“, schrieb EU-Unterhändler Michel Barnier am Freitag auf Twitter. Zugleich kündigte er an, am Abend zu einer neuen Verhandlungsrunde nach London aufzubrechen.

Barnier hatte sich vorige Woche in Quarantäne begeben, weil ein Mitglied seines Verhandlungsteams positiv auf Corona getestet worden war. Die Gespräche mit Großbritannien über ein umfassendes Handelsabkommen liefen online weiter, aber aus EU-Sicht ohne große Fortschritte.     

Kurzmeldungen Lokales 27.11.2020

Unfall - Stau auf der A4

Gegen 6 Uhr kam es auf der A4 in Höhe von Steinbrücken zu einem Unfall mit zwei Fahrzeugen. Die Überholspur ist blockiert. Der Verkehr staut sich bis nach Esch/Alzette und über die A13 bis nach Ehleringen.

Kurzmeldungen Lokales 27.11.2020

Ein Verletzter zwischen Hassel und Alzingen

Zwischen Hassel und Alzingen ist gegen 17.15 Uhr am Donnerstag ein Lieferwagen umgekippt. Eine Person wurde dabei verletzt und wenig später von Sanitätern aus der Hauptstadt ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr aus Hesperingen leitete die Räumarbeiten.