Am kommenden Dienstag werden zwei neue fixe Radargeräte in Betrieb genommen. Dann wird auf dem CR 118 zwischen Mersch und Angelsberg und auf der N 8 zwischen Saeul und Brouch geblitzt.
Am kommenden Dienstag werden zwei neue fixe Radargeräte in Betrieb genommen. Dann wird auf dem CR 118 zwischen Mersch und Angelsberg und auf der N 8 zwischen Saeul und Brouch geblitzt.
(m.r) - Anfang März waren sie bereits aufgebaut worden.Am kommenden Dienstag werden nun zwei der drei neuen fixen Radargeräte in Betrieb genommen -die Geräte auf dem CR 118 zwischen Mersch und Angelsberg und auf der N 8 zwischen Saeul und Brouch werden scharf gestellt.
In Höhe des Blitzers zwischen Mersch und Angelsberg sind derzeit noch 90 km/h erlaubt. Sobald das Gerät in Betrieb geht, wird hier aber die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h gesenkt.
Das Gerät zwischen Saeul und Brouch befindet sich indes ohnehin in einem 70er-Streckenabschnitt. Der Baustellenradar, der sich momentan noch auf der Strecke befindet, wird entfernt.
Der Blitzer am Ende der Autobahn A4 vor dem Kreisverkehr Raemerich bleibt allerdings weiterhin inaktiv. Ein offizielles Datum für die Inbetriebnahme gibt es noch nicht.
Am Dienstag wird das Radargerät am Ende der A4 vor dem Kreisverkehr Raemerich eingeschaltet. Somit sind nun 24 Blitzer in Luxemburg aktiv. Unsere Karte zeigt wo.
Am Montag und Dienstag sind in Raemerich sowie zwischen Mersch und Angelsberg zwei neue Radargeräte aufgestellt worden. Ein dritter Radar soll bald folgen.
In Luxemburg wurde Jérémy L. rechtskräftig zu einer achtjährigen Haftstrafe verurteilt, nachdem er einen Zöllner angefahren und verletzt hatte. In Belgien drohen ihm bis zu vier Jahre Haft, weil er einen Polizisten überfahren wollte.
Zu sechs Jahren Gefängnis ist am Donnerstag der Anführer einer dreiköpfigen Bande verurteilt worden, der von Thailand aus über Snapchat einen regen Drogenhandel in Luxemburg organisiert hatte.
Der Winter macht sich über das Großherzogtum breit. Noch gibt es allerdings keinen Grund zur Sorge: Die Temperaturen liegen weit entfernt von einem Rekordtief. Und es ist Besserung in Sicht.
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