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Kurzmeldungen Lokales 26.11.2022

(LW) - Die Polizei hat am Freitag zwei mutmaßliche Drogenhändler festgenommen. Einer der beiden Verdächtigen war Beamten einer Patrouille gegen 22.40 Uhr in der Rue de Hollerich in der Hauptstadt durch eigenartiges Benehmen aufgefallen. 

Nachdem die Beamten während der Kontrolle im Mundwinkel der Person einen Fremdkörper mit Verdacht auf Plomben sowie anschließende Schluckbewegungen festgestellt hatten, wurde die Staatsanwaltschaft informiert. Diese ordnete eine Scanneruntersuchung im Krankenhaus an. Dort wurden mindestens zwei Fremdkörper festgestellt. Der Mann wurde dem Untersuchungsrichter vorgeführt.

Die Staatsanwaltschaft ordnete außerdem die Festnahme eines Mannes an, der in der Rue des Jardins in Petingen eine Tasche mit einer größeren Menge Drogen an sich genommen hatte. Diese Tasche wurde am späten Freitagvormittag von Gemeindearbeitern in einem Gestrüpp entdeckt, woraufhin diese die Polizei darüber informierten. Schlussendlich wurde ein Mann einige Zeit später ertappt, welcher die Tasche dort an sich nahm. Die Tasche wurde beschlagnahmt. Der Mann wurde dem Untersuchungsrichter vorgeführt.

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Heute

Kurzmeldungen International Heute um 10:54

(dpa/lrs) - Betroffene von Gewalt am ehemaligen bischöflichen Internat Albertinum Gerolstein in der Eifel haben in Anerkennung ihres Leids insgesamt mehr als 650.000 Euro erhalten. Das Geld sei aus Mitteln des Bischöflichen Stuhls an insgesamt 38 ehemalige Schüler geflossen, teilte das Bistum Trier am Montag mit. Damit ende das Verfahren für die Anerkennung des Leids in der bisherigen Form. Wer darüber hinaus eine materielle Anerkennung wünsche, sollte sich bis spätestens zum 31. Dezember 2023 melden.

Vor rund einem Jahr hatte der Bericht eines kirchenunabhängigen Aufarbeitungsprojekts regelmäßige Misshandlungen in dem einstigen katholischen Internat offengelegt. Demnach hatten viele Jungen zwischen 1946 bis zur Schließung des Hauses in 1983 körperliche, sexuelle und psychische Gewalt erlebt. Die ehemaligen Schüler berichteten unter anderem von Stockschlägen, Essenszwang „bis zum Erbrechen“, sexuellen Übergriffen und Einsperren über einen längeren Zeitraum. Die traumatischen Ereignisse belasten viele bis heute.

Der Trierer Bischof Stephan Ackermann berichtete von Gesprächen mit den Betroffenen. Darin seien ihm „die Leiden der Schüler ergänzend zum sehr detaillierten Abschlussbericht nochmals erschreckend deutlich geworden“, hieß es. Viele hätten aber auch gesagt, dass ihnen die Aufarbeitung und die Anerkennung geholfen hätten. Auch wenn das Verfahren nun beendet werde, könnten sich auch weiterhin ehemalige Schüler zur Aufarbeitung beim Bistum melden.    

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Kurzmeldungen Lokales Heute um 09:41

(lm) – Am Freitagabend wurde einem Mann in der Hauptstadt das Handy gestohlen. Als er dies bemerkte, stellte er noch vor Ort zwei Personen zur Rede. Diese ergriffen anschließend die Flucht, konnten aber kurze Zeit später dank Zeugenmeldungen geschnappt werden. Das Diebesgut wurde sichergestellt.

Die zwei Tatverdächtigen wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft festgenommen und am Samstagmorgen dem Untersuchungsrichter vorgeführt.

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Gestern

Kurzmeldungen Lokales 05.02.2023

(m.r.) - Kurz vor 20 Uhr hat am Samstagabend in einem Einkaufszentrum in Kirchberg eine Frau eine Person mit einem Messer leicht verletzt. Der Angriff ereignete sich im Kassenbereich - ohne ersichtlichen Grund.  Die mutmaßliche Täterin konnte bis zum Eintreffen der Polizei in Gewahrsam genommen werden. Eine Strafanzeige wurde erstellt und das Messer beschlagnahmt. 

Kurzmeldungen Lokales 05.02.2023

(m.r.)  - Am Samstagabend wurde eine Person in einer Wohnung in Dalheim  verletzt. Der mutmaßliche Angreifer wurde festgenommen und am Sonntag dem Untersuchungsrichter vorgeführt.  Das Opfer wurde nach der Erstversorgung der Rettungsdienste vor Ort zur Kontrolle ins Krankenhaus verbracht.

Am Sonntag traten neue Öl-Sanktionen gegen Russland in Kraft. Damit will die EU Russlands Wirtschaft schwächen und seine Fähigkeit zur Kriegsführung einschränken.

Ölprodukte aus Russland dürfen vom 5. Februar 2023 an nicht mehr in die EU importiert werden. Grundlage der Einfuhrbeschränkung ist eine im vergangenen Juni von den 27 Mitgliedstaaten beschlossene Sanktionsverordnung wegen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Sie trat bereits kurz nach dem Beschluss in Kraft, sah aber für das Ölprodukte-Embargo eine lange Übergangsfrist vor. Der Import von russischem Rohöl in die EU ist bereits seit dem vergangenen Dezember weitestgehend verboten. Bei dem Ölprodukte-Embargo gibt es lediglich eine Ausnahmeregelung für Kroatien.

Ebenfalls vom 5. Februar 2023 an gilt eine Regelung, die Russland dazu zwingen soll, Erdölprodukte künftig unter Marktpreis an Abnehmer in anderen Staaten zu verkaufen. Sie sieht für Erzeugnisse wie Diesel eine Preisobergrenze von 100 US-Dollar (rund 92 Euro) pro Barrel vor, für weniger hochwertige Erdölprodukte wie Heizöl soll sie bei 45 Dollar (rund 41 Euro) pro Barrel (159 Liter) liegen. Zum Vergleich: An internationalen Börsen wurde ein Barrel Diesel zur Lieferung nach Europa zuletzt zu Preisen von umgerechnet etwa 100 bis 120 Euro gehandelt.

Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, die russischen Handelsgewinne zu begrenzen, und dadurch Russlands Fähigkeiten zur Kriegsführung einschränken.

Kurzmeldungen Lokales 05.02.2023

(C.) - Die Polizei meldet am Sonntagvormittag insgesamt neun Wohnungseinbrüche im Großherzogtum seit dem Vortag: Die Täter schlugen demnach in Luxemburg-Stadt, Howald, Alzingen, Aspelt, Eischen, Tetange, Junglinster, Nommern und Warken zu. 

Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 04.02.2023

(dpa) - Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus in Trier ist am Samstag ein 101 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Vermutlich sei der Mann an einer Rauchgasvergiftung gestorben, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur. Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Mann bei ihrem Eintreffen nur noch tot bergen. Sie waren am späten Vormittag alarmiert worden, nachdem eine Nachbarin, die den Mann täglich besuchte, den Brand bemerkt hatte.

Bei dem Haus handelt es sich um einen eingeschossigen Bungalow, der stark verraucht gewesen sei, teilte die Feuerwehr mit. Der Brand selbst sei schnell gelöscht worden. Die Ermittlungen zur Ursache des Feuers laufen nach Angaben des Polizeisprechers noch. 

Möglich sei ein technischer Defekt, durch den sich ein Gegenstand im Haus entzündet habe. Genauere Angaben könnten aber noch nicht gemacht werden, hieß es. Neben Einsatzkräften der Feuerwehr waren auch Rettungskräfte und ein Notarzt sowie eine Notfallseelsorgerin und die Polizei vor Ort.