Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Kurzmeldungen Lokales 21.07.2019

Zwei Motorradunfälle und ein Brand

Die Leitstelle der Rettungsdienste meldet am späten Sonntagnachmittag drei Einsätze. 

Gegen 14.30 Uhr ist in der Rue d'Audun in Esch/Alzette ein Motorradfahrer gegen eine Mauer gefahren. Eine Person wurde verletzt. 

Kurz vor 15.30 Uhr stürzte dann ein Motorradfahrer zwischen Wiltz und Kautenbach. Auch er wurde verletzt.

Eine Stunde später mussten dann Einsatzkräfte aus Kaerjeng und Petingen zu einem Löscheinsatz ausrücken. In der Rue de l'Eglise in Niederkerschen hatten Bäume gebrannt. 

Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 12:19

Polizei zieht erneut betrunkene Fahrer aus dem Verkehr

Die Polizei setzte ihre verschärften Alkoholkontrollen in der Karnevalszeit fort. In der Nacht auf Sonntag ließen die Beamten Autofahrer an fünf Orten ins Röhrchen pusten.

Insgesamt 295 Autofahrer wurden zwischen 21.15 und 2 Uhr morgens auf der N7 in Mersch, auf dem CR101 in Schoenfels sowie in der Hauptstadt (Route d'Arlon, Boulevard de la Foire, Route de Thionville) kontrolliert. In zwölf Fällen wurde eine Alkoholisierung des Fahrers festgestellt. Zwei Betrunkene, die am Steuer saßen, mussten ihre Führerscheine an Ort und Stelle abgeben. Insgesamt stellten die Beamten fünf Bußgeldbescheide sowie neun gebührenpflichtige Verwarnungen aus.

Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag hatten an mehreren Orten in Luxemburg schwerpunktmäßige Alkoholkontrollen der Polizei stattgefunden.

Kurzmeldungen International Heute um 11:22

Erdbeben in Türkei: Zahl der Todesopfer steigt auf 35

(dpa) - Zwei Tage nach dem schweren Erdbeben in der Osttürkei ist die Zahl der Todesopfer auf 35 gestiegen. 45 Menschen seien lebend geborgen worden, sagte der türkische Vize-Präsident Fuat Oktay am Sonntag. Nach offiziellen Angaben wurden mehr als 1600 Menschen verletzt.

Das Beben der Stärke 6,8 hatte sich am Freitagabend im Bezirk Sivrice in der Provinz Elazig gegen 21 Uhr Ortszeit ereignet. Rettungskräfte suchten am Sonntag bei Minusgraden weiter nach Überlebenden. Die Helfer vermuten noch mehrere Menschen unter den Trümmern.

Dem Beben am Freitag folgten nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde Afad bislang mehr als 600 Nachbeben. Aus Angst verbrachten zahlreiche Menschen die Nacht in vorübergehenden Unterkünften. 

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan versprach am Sonntag, beschädigte und zerstörte Häuser schnell wieder aufzubauen. Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde wurden 645 Gebäude schwer beschädigt, 76 seien eingestürzt.


Kurzmeldungen International Heute um 10:21

Mindestens 30 Tote bei Überschwemmungen in Brasilien

(dpa) - Bei Überschwemmungen nach schweren Regenfällen sind in Südbrasilien mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 17 Menschen wurden am Samstagabend noch vermisst und sieben verletzt, wie der Zivilschutz des Bundesstaates Minas Gerais mitteilte. Viele Häuser wurden von Erdrutschen mitgerissen. Über 2600 Bewohner der Regionalhauptstadt Belo Horizonte mussten ihre Unterkünfte verlassen.

Nach Angaben des brasilianischen Wetterdienstes Inmet wurden in den vergangenen zwei Tagen in Belo Horizonte die intensivsten Regenfälle der vergangenen 110 Jahre verzeichnet. Binnen 24 Stunden fielen 171,8 Liter Regen pro Quadratmeter.

Gestern

"Alan Kurdi" rettet 78 Migranten in zwei Einsätzen

(KNA) - Das Rettungsschiff "Alan Kurdi" hat nach Angaben des deutschen Betreibervereins Sea-Eye bei zwei Einsätzen am Samstag im Mittelmeer insgesamt 78 Migranten von seeuntüchtigen Booten geborgen. Am Morgen seien 62 Personen von einem Schlauchboot aufgenommen worden, in das bereits Wasser eingedrungen sei, teilte Sea-Eye in Regensburg mit.

Unter den Geretteten seien acht Frauen und sieben Kinder, das jüngste gerade einmal sechs Monate alt. Wenige Minuten später sei der Hinweis auf ein weiteres Boot in Seenot eingegangen. Dieses habe man am frühen Nachmittag erreicht und evakuiert. Von den 16 Passagieren seien drei stark dehydriert. Sie wurden den Angaben zufolge auf der "Alan Kurdi" medizinisch behandelt.

Scheidungen werden im Iran begrenzt

(dpa) - Um die hohe Scheidungsrate im Iran unter Kontrolle zu bringen, wird die Registrierung von Scheidungen im Iran begrenzt. Auf Anweisung des iranischen Justizchefs dürfen seit Samstag die Notariate nur eine begrenzte Zahl von Scheidungsfällen im Jahr annehmen, so ein Sprecher der Notariatskammer laut Nachrichtenagentur Isna. Das größte Kontingent hat die Provinz Kermanschah in Westiran, wo die Mehrheit der Bevölkerung kurdisch ist. In der Hauptstadt Teheran dürfen im Jahr 182 Scheidungen durchgeführt werden.

Im Iran endet nach amtlichen Angaben jede dritte Ehe mit einer Scheidung - vor 20 Jahren war es noch jede achte Ehe. Für den Iran mit seinen strengen islamischen Regeln ist dieser Anteil höchst beunruhigend.

Der Grund sind laut Soziologen drastische Änderungen in der gesellschaftlichen Ordnung im Land in den vergangenen Jahren. Scheidung ist für viele Frauen und Familien kein Tabuthema mehr. Auch wollen besonders viele Jugendliche in den Großstädten Beziehungen ohne Trauschein.

Irland: Drei kleine Geschwister tot in Haus entdeckt

Dublin (dpa) - Drei Kinder sind tot in einem Haus im Großraum der irischen Hauptstadt Dublin entdeckt worden. Die Polizei fand die zwei Jungen und ein Mächen nach einem Notruf am Freitagabend. Die Jungen waren sieben und neun Jahre alt, das Mädchen erst drei, wie die britische Nachrichtenagentur PA am Samstag berichtete.

Eine verwirrte Frau, vermutlich die Mutter der Kinder, wurde auf der Straße entdeckt und in eine Klinik gebracht. Am Tatort soll Medienberichten zufolge eine Notiz gefunden worden sein. Die Mutter und ihre Kinder wohnten nach Angaben von Nachbarn seit etwa einem halben Jahr dort. Die Todesursache der Kinder war zunächst unklar. Die Polizei stand in Kontakt zu dem Vater und anderen Verwandten.

Kurzmeldungen Lokales 25.01.2020

Alkohol am Steuer: 528 Autofahrer kontrolliert

Polizeibeamte haben bei zwei Schwerpunktaktionen in der Nacht auf Samstag insgesamt 528 Autofahrer kontrolliert. Dabei wurden elf alkoholisierte Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. 

Die Kontrollen wurden auf der N7 in Fischbach, Hosingen und Hoscheid-Dickt sowie in Bettemburg (Route de Mondorf) und Kockelscheuer durchgeführt. Insgesamt fünf Bußgeldbescheide und vier gebührenpflichtige Verwarnungen wurden ausgestellt. Führerscheinentzüge vor Ort gab es keine.

Kurzmeldungen Lokales 25.01.2020

Vier Verletzte nach Unfällen am Freitagabend

In Luxemburg haben sich in der Nacht auf Freitag vier Unfälle im Straßenverkehr ereignet. Gegen 19.30 Uhr kam es auf dem Boulevard Royal in der Hauptstadt zu einer Kollision mit zwei beteiligten Autos, bei der eine Person verletzt wurde.

Etwa eineinhalb Stunden später stieß ein Auto auf dem CR101 zwischen Kopstal und Schoenfels aus bislang ungeklärten Gründen gegen eine Mauer. Der Fahrer war eingeklemmt und musste vom Rettungsdienst geborgen werden. Er kam für eine Kontrolle ins Krankenhaus. Ein Atemlufttest ergab, dass der zulässige Alkoholhöchstwert über das Doppelte überschritten wurde. Sein Führerschein wurde eingezogen.

Um 1.30 Uhr nachts krachte auf der N4 zwischen Leudelingen und Gasperich ein Auto gegen einen Baum. In beiden Fällen wurde jeweils eine Person verletzt, wie der CGDIS berichtet.

Um kurz vor 4 Uhr wurden Einsatzkräfte zu einem weiteren Unfall in der Rue de l'usine in Beles gerufen. Ein Auto hatte sich dort überschlagen. Helfer aus Differdingen und Monnerich kümmerten sich um die am Kopf verletzte Fahrerin. Laut Polizei war die Frau alkoholisiert und mit ihrem Wagen gegen ein geparktes Fahrzeug geprallt.

Weltkriegsbombe in Venedig entdeckt

(dpa) - Wegen einer Weltkriegsbombe müssen Tausende Einwohner in Venedig ihre Häuser verlassen. Für die Entschärfung der etwa 220 Kilogramm schweren Fliegerbombe würde am 2. Februar der komplette Verkehr an Land und auf dem Wasser gesperrt, teilte die Stadt am Freitag mit. Auch der Luftraum würde für den „Bomba Day“ vorübergehend gesperrt. Die Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg wurde in der Nähe des Industriehafens Marghera entdeckt - also nicht im historischen Zentrum der Unesco-Welterbestadt. Dieses wird jedoch für die Zeit der Entschärfung von Verkehr und Festland abgeschnitten sein.

Rund 3.500 Menschen müssen für die Entschärfung ab 6.00 Uhr morgens aus ihren Häusern. Die Evakuierung würde auch sechs Hotels und einen Campingplatz betreffen, heißt es in der Mitteilung. In Venedig sind bereits in der Vergangenheit Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg aufgetaucht, so zum Beispiel 1999, als Fischer einen Sprengkörper aus dem Wasser zogen und verletzt wurden.

Kurzmeldungen Politik 25.01.2020

Xavier Bettel erhielt Bericht über großherzoglichen Hof

(jt) - Premierminister Xavier Bettel hat am Freitag den Bericht des Sonderbeauftragten Jeannot Waringo über die Finanz- und Personalpolitik des großherzoglichen Hofs erhalten. Das meldete RTL am Freitagabend auf seiner Website. Der Bericht solle dem Großherzog noch am Wochenende vorgelegt und könnte womöglich zeitnah in der Chamber debattiert werden.

Bettel hatte den früheren Chef der "Inspection Générale des Finances" (IGF) im Vorjahr nach Bekanntwerden zahlreicher Personalwechsel am Hof mit einer Untersuchung beauftragt. Waringos Schlussfolgerungen bergen erheblichen Sprengstoff. In den vergangenen Tagen hatten Medienberichte insbesondere die Rolle und das Gebaren der Großherzogin kritisch beleuchtet. Auch eine mögliche Abdankung durch Großherzog Henri wurde dabei als mögliche Konsequenz in den Raum gestellt.

Vorgestern

Mindestens vier Tote bei schwerem Erdbeben in Osttürkei

(dpa) - Bei einem schweren Erdbeben in der Osttürkei sind am Freitagabend mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Das berichteten türkische Medien wie der Staatssender TRT unter Berufung auf Innenminister Süleyman Soylu. Die Katastrophenschutzbehörde Afad hatte zunächst angegeben, dass das Beben eine Stärke von 6,8 gehabt habe. Die türkische Kandilli-Erdbebenwarte meldete laut staatlicher Nachrichtenagentur Anadolu kurz darauf eine Stärke von 6,5. Das Zentrum habe im Bezirk Sivrice gelegen. Das Beben soll auch in vielen angrenzenden Provinzen zu spüren gewesen sein.

Die Türkei ist besonders erdbebengefährdet. Eines der tödlichsten Beben war eines der Stärke 7,6 im Jahr 1999. Das Epizentrum lag damals in Gölcük südöstlich von Istanbul. Es gab zehntausende Verletzte und Tote.

Berlin: Polizist erschießt Frau

(dpa) - Ein Polizist in der deutschen Hauptstadt Berlin hat bei einem Einsatz im Stadtteil Friedrichshain eine 33-jährige Frau erschossen.

Die Frau soll die Beamten am frühen Freitagmorgen mit einem Messer angegriffen haben, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner. Der Schuss in den Oberkörper sei tödlich gewesen. Das habe die Obduktion ergeben. Bei der Polizei war demnach ein Notruf von einem Mitbewohner eingegangen. Er habe angegeben, er werde von der Frau bedroht, mit der er in einer Wohngemeinschaft lebe.

Als die Beamten versuchten, sich Zutritt zum Zimmer der Frau zu verschaffen, sei es zu einer „unübersichtlichen Situation“ gekommen. Sie soll Widerstand geleistet haben, schrieb die Staatsanwaltschaft. „Dabei soll sie den Beamten mit einem Messer entgegengetreten sein, woraufhin der Polizeibeamte von seiner Schusswaffe Gebrauch machte.“ Ob die Frau psychische Probleme hatte oder ob Drogen im Spiel waren, konnte der Sprecher zunächst nicht sagen.

Wenn Polizisten Menschen durch Schüsse töten, werden Ermittlungen durch eine Mordkommission des Landeskriminalamtes und der Staatsanwaltschaft eingeleitet.

Kurzmeldungen Lokales 24.01.2020

Alkohol am Steuer: Führerscheinentzüge in der Hauptstadt

(rc) - In der Rue de Hollerich in Luxemburg-Stadt wurde eine Polizeistreife in der Nacht zum Freitag gegen 2.20 Uhr auf ein Fahrzeug aufmerksam, das in Schlangenlinien gefahren wurde. Wie sich herausstellte stand der Fahrer unter Alkoholeinfluss. Zudem hatte er weder eine gültige Versicherungsbescheinigung noch eine gültige Steuervignette dabei. Der Wagen wurde immobilisiert. Der Mann musste seinen Führerschein abgeben und erhielt ein provisorisches Fahrverbot.

An der Kreuzung Rue Bender/Rue du Laboratoire wurden Polizisten auf einen weiteren Verkehrsteilnehmer aufmerksam, da dieser, nachdem die Verkehrsampel auf Grün gewechselt hatte, weiter stehenblieb. Bei der Überprüfung mussten die Beamten feststellen, dass der Fahrer bei laufendem Motor und eingelegtem Gang hinter dem Steuer eingeschlafen war. Erst nach mehrmaligem Klopfen gegen die Fensterscheibe erwachte er. Wie sich herausstellte, stand der Mann unter Alkoholeinfluss. Er erhielt ein provisorisches Fahrverbot, sein Führerschein wurde eingezogen. 

Zur gleichen Zeit bemerkte eine andere Polizeistreife in der Rue de Strasbourg, dass ein Fahrzeug mit angeschalteten Fernlichtern fuhr. Auch nach klaren Haltezeichen von der Polizei setzte der Mann seine Fahrt fort. Die Streife folgte dem Wagen mit Blaulicht - der Fahrer hielt aber erst an, als die Polizisten die Sirene einschalteten. Wie sich herausstellte war der Mann alkoholisiert. Auch in diesem Fall musste der Fahrer seinen Führerschein abgeben.

Drogen im Auto

Am Donnerstagnachmittag gegen 16 Uhr führten Polizeibeamte eine Fahrzeugkontrolle in der Rue Adolphe im hauptstädtischen Viertel Hollerich durch. Dabei nahmen die Beamten Marihuana-Geruch wahr. 

Einer der vier Insassen des Wagens war gerade dabei einen Joint zu rauchen. Ein weiterer Insasse händigte eine kleine Druckverschlusstüte mit einer geringen Menge an Marihuana aus. Gegen die Beteiligten wurde Strafanzeige erstellt.  

Kurzmeldungen Lokales 24.01.2020

Digitale Vorteile für Grenzgänger

Grenzgänger können nun ganz den Registre national des personnes physiques (RNPP) über eine Eheschließungen, eingetragene Lebenspartnerschaften, Geburt, Scheidung oder eine neue Anschrift informieren. Dazu müssen sie sich nur mithilfe ihrer 13-stelligen sogenannte Matricule-Nummer via MyGuichet.lu einloggen und die Veränderungen angeben. Die aktualisierten Informationen zur Person werden dann automatisch an alle luxemburgischen Verwaltungen, wie etwa die Gesundheitskasse (CNS) oder die Steuerbehörde, mitgeteilt.  

Einwohner aus Luxemburg müssen diesen digitalen Schritt auf MyGuichet.lu  nach einem Umzug nicht machen. Denn: Sobald sie umgezogen sind und sich in der neuen Gemeinde angemeldet haben, wird die neue Adresse automatisch an die verschiedenen Verwaltungen mitgeteilt. 

Kurzmeldungen Lokales 24.01.2020

Hohe Feinstaubwerte in der Luft

(rc) - Wie das Umweltministerium am Freitag per Communiqué mitteilt, liegen die derzeitigen Feinstaubwerte im Großherzogtum über der Norm und riskieren in den kommenden Tagen zu steigen. 

  • Hauptsächlich im Süden des Landes gilt am Freitag und Samstag das Risiko einer Überschreitung der Tagesdurchschnittswerte von 50 Mikrogramm.
  • Von Sonntag an soll die Feinstaubkonzentration in der Luft wieder abnehmen.

Vorsichtsmaßnahmen

Menschen mit kardiovaskularen Erkrankungen, mit Herzproblemen, mit Atemwegsstörungen oder  mit Immunschwäche sollen je nach Möglichkeit  Ausgänge vermeiden. Auch von belastenden Sportaktivitäten im Freien wird abgeraten. Außerdem sollen Autofahrer so weit es geht auf ihr Fahrzeug verzichten und stattdessen öffentliche Transportmittel nehmen. 

Die Nutzung von Kaminfeuer soll vermieden werden. Das Verbrennen von Müll im Freien ist dieser Tage ausdrücklich verboten. 

Kurzmeldungen Lokales 24.01.2020

Mehrere Einbrüche am Donnerstag

(rc) - In der Mielstrachen in Niederanven verschafften sich Unbekannte am Donnerstag zwischen 15 und 18.30 Uhr Zutritt in ein Einfamilienhaus, indem sie eine Tür an der Rückseite des Hauses aufhebelten. Die Einbrecher haben sämtliche Räumlichkeiten durchsucht und diverse Wertgegenstände entwendet.

Ein weiterer Einbruch erfolgte am Donnerstag in der Rue Abbé François Lascombes in Luxemburg-Gasperich. Die Täter begaben sich hinter das Haus und gelangten über die Terrassentür ins Innere. Es wurden Bargeld und weitere Wertgegenstände entwendet.

Zwischen 9 und 19.00 Uhr wurde in eine Wohnung in der Avenue Guillaume in Luxemburg-Hollerich eingebrochen. Der Täter, der die Eingangstür aus der Verankerung hebelte, flüchtete danach mit mehreren Wertgegenständen.

In der Route de Luxembourg in Bettemburg wurden am Donnerstag aus einer Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses Reifen mit Felgen geklaut.

Bei einem weiteren Diebstahl in der Rue Roger Wercollier in Alzingen wurde aus einer Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses ein neon-grünes Fahrrad der Marke "Specialized" gestohlen.

In der Rue Denis Netgen in Schifflingen waren am Donnerstag ebenfalls Diebe unterwegs. Sie entwendeten eine Kasse im Clubhaus eines Tennisvereins.

Explosion in Houston - Polizei sperrt Straßen

(dpa) - In der US-Metropole Houston hat sich am Freitag eine Explosion ereignet. Polizeipatrouillen sperrten die Straßen rund um das betroffene Gebäude ab, wie die Polizei der texanischen Stadt auf Twitter mitteilte.

Der Knall sei meilenweit zu hören gewesen, meldete der Sender ABC13. Auf einem Foto waren Rauch und Trümmer zu sehen. Laut dem Sender KHOU11 ließ die Explosion Wände wackeln und Fenster vibrieren.

Verschiedene Bewohner der Stadt kommentierten auf Twitter, dass auch ihre Häuser gewackelt hätten oder dass sie aus dem Schlaf gerissen worden seien. Die Explosion soll sich um 4.27 Uhr Ortszeit (11.27 Uhr MEZ) ereignet haben.   

Kurzmeldungen Lokales 24.01.2020

Wiltz: Polizei ermittelt nach Einbruch in Tankstelle

Unbekannte Täter haben in der Nacht auf Freitag in eine Tankstelle in der Rue du 10 Septembre in Wiltz eingebrochen. Ersten Ermittlungen zufolge waren die drei Täter mit einem VW Golf mit belgischem Kennzeichen unterwegs. Das Tatfahrzeug ließen sie in der Nähe von Oberwampach zurück. 

Auch die belgische Polizei beteiligte sich nahe des Grenzgebietes an der Fahndung. Bis dato konnten die Täter nicht ermittelt werden. Die drei Männer trugen schwarze Jacken, wovon eine Jacke mit weißen Streifen an den Ärmeln versehen war. Zwei Männer waren mit einer schwarzen Hose bekleidet, wobei der dritte Mann eine graue Hose und auffallend rote Schuhe trug.

Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang alle verdächtige Beobachtungen, die in Verbindung mit der Tat stehen könnten, an die Polizeidienststelle Commissariat des Ardennes (Tel. 244891000) weiterzuleiten. 

Kurzmeldungen Politik 24.01.2020

Chamber organisiert Gedenkzeremonie für Eugène Berger

(SC) - Am kommenden Freitag organisiert die Chamber eine Gedenkfeier für den am Dienstag verstorbenen DP-Fraktionspräsidenten Eugène Berger. Das teilte Parlamentspräsident Fernand Etgen in einem Schreiben am Freitagmorgen mit. Die Gedenkzeremonie in der Chamber beginnt am 31. Januar um 15 Uhr. 

Nach der traurigen Nachricht vom Tod des langjährigen Politikers, der am 16. Januar unerwartet ins Krankenhaus eingeliefert worden war, sagte die Chamber sämtliche öffentliche Sitzungen in dieser Woche ab. Lediglich die Kommissionssitzungen fanden wie geplant statt.

Am Samstag um 15 Uhr findet auf dem Friedhof in Merl, in der Rue des Aubépines, eine öffentliche Abschiedszeremonie für Eugène Berger statt.

Gabriel wird Aufsichtsrat der Deutschen Bank

Sigmar Gabriel wird Aufsichtsat der Deutschen Bank. Dies berichten deutsche Medien am Freitag. Damit vollzieht der EX-SPD-Chef und ehemalige deutsche Vizekankzler den Wechsel von der Politik in die Wirtschaft.

Gabriel soll im Kontrollgremium des Dax-Konzerns Jürg Zeltner ersetzen. Zeltner hatte den Posten Ende vergangenen Jahres kurz nach seiner Berufung geräumt, nachdem die Aufsicht Vorbehalte gegen die Bestellung des Ex-UBS-Managers geäußert hatte.

„Wir freuen uns sehr, mit Sigmar Gabriel einen überzeugten Europäer und Transatlantiker für den Aufsichtsrat der Deutschen Bank gewinnen zu können“, ließ Deutsche-Bank-Aufsichtsratschef Paul Achleitner mitteilen. „Als ehemaliger Umwelt-, Wirtschafts- und Außenminister wird Sigmar Gabriel mit seinem großen Erfahrungsschatz einen besonderen Beitrag leisten und unsere Kompetenz im Aufsichtsrat ergänzen.“

Gabriel gehörte dem Kabinett von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in verschiedenen Funktionen neun Jahre lang an. Von Dezember 2013 bis März 2018 war er Vizekanzler, die SPD führte der gebürtige Niedersachse in den Jahren 2009 bis 2017.    

Kurzmeldungen Lokales 24.01.2020

Feuerwehreinsatz in Niederkorn

Am Freitagmorgen wurde den Rettungsdiensten nach 8 Uhr ein Feuer in der Rue de Bascharage in Niederkorn gemeldet. Beim Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass das Feuer in einem derzeit unbewohnten Haus ausgebrochen war, das derzeit umgebaut wird. Man konnte die Flammen ohne Probleme löschen, sodass niemand verletzt wurde und der Materialschaden sich in Grenzen hält.

Kurzmeldungen Lokales 24.01.2020

A1 Richtung Luxemburg: Stau bei Flaxweiler

Zwischen Potaschberg und Flaxweiler staut sich der Verkehr nach einem Unfall. Nach ersten Informationen ist die Überholspur durch Unfallfahrzeuge blockiert. 

Erstmals Fälle von neuer Lungenkrankheit in Vietnam

(dpa) - In Vietnam sind laut Medien erstmals Fälle der neuen Lungenkrankheit nachgewiesen worden, an der in China bereits hunderte Menschen erkrankt sind. Zwei Chinesen in Ho Chi Minh Stadt seien positiv auf das Virus getestet worden, berichtete die Zeitung „VnExpress“ am späten Donnerstagabend.

Dabei handelt es sich um einen 66-Jährigen, der von einer Reise aus der chinesischen Stadt Wuhan zurückgekehrt war, sowie um seinen 28 Jahre alten Sohn, den er in Vietnam besucht hatte. Das Fieber hat laut der Zeitung bei beiden Patienten nachgelassen. Die Ärzte sagen aber, dass das Virus verbreitet worden sein könnte, weil beide gereist seien. In Vietnam gibt es zudem einen Verdachtsfall. In Hanoi ist eine Studentin unter Quarantäne, die aus Wuhan eingereist war.

Es wird vermutet, dass das neuartige Coronavirus von einem Tiermarkt in der chinesischen Stadt kommt. In China sind inzwischen bereits hunderte Infektionen nachgewiesen.