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Kurzmeldungen Lokales 21.07.2019

Zwei Motorradunfälle und ein Brand

Die Leitstelle der Rettungsdienste meldet am späten Sonntagnachmittag drei Einsätze. 

Gegen 14.30 Uhr ist in der Rue d'Audun in Esch/Alzette ein Motorradfahrer gegen eine Mauer gefahren. Eine Person wurde verletzt. 

Kurz vor 15.30 Uhr stürzte dann ein Motorradfahrer zwischen Wiltz und Kautenbach. Auch er wurde verletzt.

Eine Stunde später mussten dann Einsatzkräfte aus Kaerjeng und Petingen zu einem Löscheinsatz ausrücken. In der Rue de l'Eglise in Niederkerschen hatten Bäume gebrannt. 

Heute

Kurzmeldungen Wirtschaft Vor 29 Minuten

China kündigt neue Vergeltungszölle auf US-Importe an

(dpa) - China hat am Freitag neue Vergeltungszölle auf Einfuhren aus den USA angekündigt. Man wolle zusätzliche Zölle in Höhe von fünf bis zehn Prozent auf Waren mit einem Volumen von 75 Milliarden US-Dollar erheben, teilte das chinesische Handelsministerium am Freitag mit. Die Zölle sollen in zwei Schritten am 1. September und 15. Dezember angehoben werden. Es handele sich um eine Antwort auf die angekündigten Zollerhöhungen der USA.

Kurzmeldungen International Heute um 14:16

Spektakulärer Überfall auf Geldtransporter in der Schweiz

Genf (dpa) - Gangster haben mit Maschinengewehren bewaffnet zwei Geldtransporter auf einer Autobahn in der Schweiz überfallen. Mit mehreren Autos blockierten sie die Transporter um kurz nach 3.00 Uhr am frühen Freitagmorgen an einer Ausfahrt bei La Sarraz in der Nähe von Lausanne, wie die Polizei im Kanton Waadt am Freitag berichtete.

Die Besatzung des einen Transporters habe mit dem Fahrzeug fliehen können. Die Insassen des anderen seien zum Aussteigen gezwungen, bedroht und geschlagen worden, berichtete die Polizei. Die Täter flohen mit der Ladung des Transporters, nachdem sie den Transporter sowie einige ihrer eigenen Autos in Brand gesetzt hatten. Was die Bande erbeutete, konnte die Polizei nicht sagen. In der Region hat es mehrere Überfälle dieser Art gegeben, zuletzt im Juni.


Kurzmeldungen Lokales Heute um 14:15

Polizei erwischt drei betrunkene Fahrer

In der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag gingen der luxemburgischen Verkehrspolizei drei Fahrer ins Netz, die zu tief ins Glas geschaut hatten.

Der erste Vorfall ereignete sich gegen 23 Uhr, als der Polizei ein Fahrzeug auffiel, das mit überhöhter Geschwindigkeit von der Autobahn gefahren kam und in Richtung Kirchberg raste. Der Fahrer wurde auf dem Circuit de la Foire in Luxemburg-Kirchberg angehalten. Bei der Verkehrskontrolle fiel den Beamten auf, dass der Fahrer Anzeichen von übermäßigem Alkoholkonsum aufwies. Es wurde Strafanzeige gestellt, ein Führerscheineinzug blieb allerdings aus.

Um kurz vor Mitternacht wurde eine Autofahrerin in der Rue de Larochette in Berschbach von der Polizei gestoppt und kontrolliert, weil sie eine auffällige Fahrweise an den Tag gelegt hatte. Ein Alkoholtest bestätigte den Verdacht, dass sie dem Alkohol zugesprochen hatte. Die Beamten entzogen der Frau den Führerschein und es wurde ein  provisorisches Fahrverbot gegen sie ausgesprochen.

Am frühen Freitagmorgen gegen 5 Uhr stoppte eine Polizeistreife einen Autofahrer, nachdem er an einer Baustelle in der Neudorferstraße in Esch/Alzette eine Ampel missachtet hatte. Ein Alkoholtest lieferte ein positives Ergebnis, der maximal zulässige Höchstwert wurde jedoch nicht überschritten. Der Fahrer konnte seinen Führerschein behalten, der Vorfall wurde jedoch protokolliert.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 14:01

Teilsperrung der A7 zwischen Lorentzweiler und Mierscherbierg

(dho) - Ab Freitagabend 20 Uhr und bis zum Montag 6 Uhr ist die A7 in beide Richtungen zwischen dem Autobahnkreuz Lorentzweiler und dem Autobahnkreuz Mierscherbierg gesperrt.

Außerdem ist die Auffahrt Mierscherbierg kommend von der N7 in Richtung Grünewald gesperrt sowie die Auffahrt Mersch kommend von der N8 in Richtung Grünewald. Die Auffahrt Lorentzweiler kommend von der N7 in Richtung Ettelbrück sowie die Auffahrt Schoenfels kommend vom CR102 in Richtung Ettelbrück sind ebenfalls gesperrt.

Der Verkehr aus Richtung Ettelbrück in Richtung Grünewald über die Autobahn A7 wird über den Verteiler Merscherberg über die N7 (Mersch) bis zum Verteiler Lorentzweiler und dann zurück zur Autobahn umgeleitet.

Der Verkehr aus Richtung Gründewald in Richtung Ettelbrück über die A7 wird ab dem Verteiler Lorentzweiler über die N7 (Mersch) bis zum Verteiler Mierscherbierg umgeleitet und dann zurück auf die A7.

Der Straßenbelag der Autobahn wird erneuert. Bereits vor dem Errichten der offiziellen Baustelle ist wegen Vorbereitungen mit Beeinträchtigungen des Verkehrs zu rechnen.


Kurzmeldungen International Heute um 13:14

Lösung für Rettungsschiff „Ocean Viking“

(dpa) - Für das Rettungsschiff „Ocean Viking“ mit 356 Migranten an Bord gibt es nach zwei Wochen Blockade auf dem Mittelmeer eine Lösung. Malta werde die Menschen erst einmal aufnehmen, bevor alle auf andere EU-Staaten verteilt werden, twitterte Maltas Regierungschef Joseph Muscat am Freitag. Die Migranten sollten auf Frankreich, Deutschland, Irland, Luxemburg, Portugal und Rumänien verteilt werden. „Keiner wird in Malta bleiben“, betonte Muscat. 

Das Schiff der Hilfsorganisationen SOS Mediterranee und Ärzte ohne Grenzen hatte die Menschen vor zwei Wochen vor der Küste Libyens gerettet. Zuletzt hatte die Besatzung Alarm geschlagen, dass die Essensvorräte zuende gingen. Am Freitagnachmittag befand sich das Schiff zwischen der kleinen italienischen Insel Linosa und Malta.

Das „unnötige Leiden“ habe nun ein Ende, erklärte Ärzte ohne Grenzen nach Bekanntwerden der Lösung.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 11:06

Unfälle in Luxemburg und bei Gonderingen

(TJ) - Zwei Unfälle hielten die Rettungsmannschaften des CGDIS am Freitagmorgen auf Trab. Einerseits kollidierten gegen 8.15 Uhr auf dem hauptstädtischen Boulevard Raiffeisen ein Auto und ein Motorrad, wobei eine Person verwundet wurde. Der Unglückliche wurde von den Sanitätern aus Luxemburg und dem SAMU-Notarzt erstversorgt und anschließend ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr aus Luxemburg leitete die Aufräumarbeiten.

Andererseits sorgte eine Kollision zwischen zwei Autos zwischen Gonderingen und Junglinster dafür, dass die Sanitäter und die Feuerwehr aus Junglinster in den Einsatz fahren mussten. Sie brachten einen Verletzten ins Krankenhaus.

Kurzmeldungen Panorama Heute um 10:51

Junge in USA beim Spielen von Puma angegriffen

(dpa) - Ein achtjähriger Junge ist in den USA von einem Puma angegriffen und schwer verletzt worden. Die Raubkatze biss das Kind beim Spielen im Garten in den Kopf, wie die Wildtierbehörde im US-Bundesstaat Colorado am Donnerstag (Ortszeit) mitteilte.

Der Achtjährige habe gerade mit seinem Bruder auf dem Trampolin vorm Haus gespielt, als ihn ein Freund aus dem Nachbarhaus rief. Der Junge lief los, um den Freund zu besuchen. Da habe ihn der Puma - auch Berglöwe genannt - am Kopf gepackt. „Das Kind rannte und dies löste wohl die natürliche Reaktion des Löwen auf seine Beute aus“, sagte Mark Lamb von der Wildtierbehörde.

Die Attacke ereignete sich in der Stadt Bailey südwestlich von Denver. Der Vater, der vom Bruder alarmiert worden war, eilte der Behörde zufolge hinaus und sah den Puma auf seinem Sohn. Das Tier lief davon, als der Vater sich näherte. Der Junge wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Nach einem weiteren Zwischenfall, bei dem ein Schaf als vermisst gemeldet wurde, konnten Mitarbeiter der Behörde zwei Pumas aufspüren und einschläfern. Mit einer Autopsie solle nun geklärt werden, ob es sich bei einem der Tiere um den Angreifer handelt. Davon ging die Behörde aus, wie sie in der Nacht zum Freitag auf Twitter schrieb.

Es sei bereits der dritte Angriff auf einen Menschen in Colorado in diesem Jahr. Seit 1990 starben dort drei Menschen bei Puma-Attacken. Insgesamt habe es seither 22 solcher Angriffe gegeben.    

Kurzmeldungen International Heute um 10:28

Einsatzkräfte finden Forscher tot in polnischer Höhle

(dpa) - Das Höhlendrama in der polnischen Tatra ist für einen der beiden Vermissten tödlich ausgegangen. Der Forscher wurde in der Nacht zum Freitag tot gefunden, wie der Bergrettungsdienst TOPR in Zakopane nach Angaben der Agentur PAP mitteilte. Seit Samstag werden im Höhlensystem Wielka Sniezna, dem längsten und tiefsten Polens, zwei Forscher vermisst. Ein Wassereinbruch hatte die beiden überrascht und ihnen den Rückweg abgeschnitten.

Die Suche nach dem zweiten vermissten Speläologen wird fortgesetzt. An der Rettungsaktion sind rund 50 Menschen beteiligt. Dabei wird auch Sprengstoff eingesetzt, um Hindernisse zu beseitigen und Gänge passierbar zu machen. Die Höhle Wielka Sniezna befindet sich in der Westlichen Tatra, einem Ausläufer der Karpaten, an der Grenze zur Slowakei. Ihre Gänge sind mehr als 23 Kilometer lang und erreichen eine Tiefe von mehr als 800 Metern.

Kurzmeldungen International Heute um 10:21

Kremlkritiker Nawalny nach 30 Tagen wieder frei

(dpa) - Der russische Kremlkritiker Alexej Nawalny ist nach 30 Tagen Haft aus einem Moskauer Gefängnis entlassen worden. Die Festnahmen bei den Protesten in den vergangenen Wochen zeigten lediglich, dass die Behörden extreme Angst hätten, sagte Nawalny am Freitag in Moskau nach einer Freilassung. Das Vorgehen könne die Demonstrationen jedoch nicht aufhalten. Der Kremlkritiker war vor der ersten großen Protestaktion Ende Juli wegen Aufrufs zu nicht genehmigten Demonstrationen festgenommen worden.

Der Justiz in Moskau wird vorgeworfen, sämtliche einflussreiche Oppositionelle in Haft zu halten, damit sie vor den Kommunal- und Regionalwahlen in Russland nicht noch mehr Menschen mobilisieren können. Hintergrund ist der Ausschluss Dutzender Oppositionspolitiker von der Wahl zum Moskauer Stadtrat. Tausende Menschen wurden festgenommen. An der Polizeigewalt gab es international Kritik.

Auch am Wochenende werden wieder Demonstrationen in Moskau erwartet. Die Opposition plant in der kommenden Woche wieder eine größere Aktion, bei der auch Nawalny teilnehmen will.


Kurzmeldungen Kultur Heute um 07:23

Algier: Tödliches Gedränge bei Einlass zu Musikkonzert

(dpa) - Am Rande eines Musikkonzerts in der algerischen Hauptstadt Algier sollen beim Einlass mindestens fünf Menschen im Gedränge zu Tode gekommen sein. Mehr als 20 Menschen seien am Donnerstagabend verletzt worden, berichtete das Medienunternehmen TSA unter Berufung auf Klinikpersonal. Das Konzert des Rappers Soolking fand demnach in einem Stadion statt, zu dem tödlichen Gedränge kam es an einem der Eingänge. Augenzeugen zufolge seien die Besucherströme nicht richtig gelenkt worden, hieß es in dem Bericht.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 06:34

Vegetationsbrand in Steinsel

(TJ) - Am Donnerstagabend mussten die Feuerwehren aus Steinsel, Walferdingen und Lorentzweiler in den Einsatz. In der Rue des Vergers standen mehrere Bäume in Brand. Über die Ursache des Feuers ist nichts bekannk. Die Einsatzkräfte waren schnell Herr der Lage, es blieb bei Materialschaden.

Gestern

Kurzmeldungen Panorama 22.08.2019

Zwei Betrunkene fordern Geld von Polizisten

(dpa/lrs) - Zwei Betrunkene haben in der Innenstadt von Kaiserslautern Geld von einer Polizeistreife verlangt. Die beiden 43 Jahre alten Männer sprachen die zwei Polizisten am Mittwochabend an und drohten, „klauen zu gehen“, wenn sie ihnen kein Geld gäben, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Nach einer Durchsuchung und Feststellung ihrer Personalien durften die beiden wieder gehen.

Parfümeriekette Douglas will rund 70 Filialen schließen

(dpa) - Die Parfümeriekette Douglas will sich von rund 70 ihrer europaweit 2400 Filialen trennen. Dabei handele es sich überwiegend um Filialen außerhalb Deutschlands, sagte eine Unternehmenssprecherin am Donnerstag. In Luxemburg hat das Unternehmen bisher noch keine Verkaufsstellen.

Douglas habe das Filialnetz in den vergangenen Monaten einer umfassenden Analyse unterzogen. Dabei habe sich ergeben, dass die 70 Filialen keine langfristige Entwicklungsperspektive mehr hätten, auch wenn sie derzeit noch fast alle profitabel seien. Das Internetportal manager-magazin.de hatte zuvor berichtet.

Douglas wolle sich bis Ende des Jahres 2020 von diesen Filialen über Zusammenlegungen, Nichtverlängerung auslaufender Mietverträge oder Verkäufe trennen. "Wir bemühen uns dabei, möglichst allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine adäquate, alternative Stelle bei Douglas anzubieten", sagte die Sprecherin. Die frei werdenden Mittel werde Douglas in die Modernisierung und Neueröffnung von sogenannten Flagshipstores in den Metropolregionen investieren.

Kurzmeldungen Panorama 22.08.2019

Fahnder entdecken über eine Tonne Cannabis in Jacht

(dpa) - Fahnder der griechischen Küstenwache haben eine Tonne und 67 Kilogramm Cannabis sichergestellt. Zwei mutmaßliche Drogenhändler seien bei dem Einsatz festgenommen worden, teilte am Donnerstag ein Sprecher der Küstenwache im Staatsfernsehen (ERT) mit. Die Drogen entdeckte die Besatzung eines Patrouillenbootes südlich des kleinen Peloponnes-Hafens von Porto Kagio am Vortag, hieß es.

Bei einer Kontrolle einer Jacht wurden Dutzende Reisetaschen voll mit der Droge sichergestellt. Die Fahnder vermuten, dass die zweiköpfige Besatzung der Jacht die Drogen nach Italien bringen wollte.

Albanien, die griechische Halbinsel Peloponnes sowie Kreta gelten als Regionen mit der größten Cannabis-Produktion in Europa.

Kurzmeldungen Panorama 22.08.2019

"Sea-Watch"-Kapitänin lehnt Pariser Verdienstmedaille ab

 (dpa) - Klemp kritisierte in einem offenen Brief auf Facebook den Umgang der Stadt und ihrer Bürgermeisterin Anne Hidalgo mit Migranten und Geflüchteten.

„Frau Hidalgo, Sie wollen mich für meine Solidaritätsaktion im Mittelmeer auszeichnen“, schrieb sie. „Gleichzeitig stiehlt Ihre Polizei Decken von Menschen, die gezwungen sind, auf der Straße zu leben, während Sie Demonstrationen unterdrücken und Menschen kriminalisieren, die die Rechte von Migranten und Asylsuchenden verteidigen.“

Klemp steuerte die beiden zivilen Rettungsschiffe „Iuventa“ und „Sea-Watch 3“. Die Stadt Paris hatte im Juli angekündigt, den Kapitäninnen Carola Rackete und Klemp die höchste Verdienstmedaille der Stadt zu verleihen. Damit sollten das Engagement der beiden für die Achtung der Menschenrechte gewürdigt werden, hieß es damals. Organisationen wie Sea-Watch oder SOS Méditerranée hielten vor Augen, dass man der Trägheit europäischer Regierungen begegnen müsse. Rackete und Klemp stünden für diesen Kampf.

Die „Médaille Grand Vermeil de la Ville de Paris“ wird seit 1911 von der französischen Hauptstadt in verschieden hohen Kategorien vergeben. Zu den Trägern gehören unter anderem der schwedische Fußballer Zlatan Ibrahimović, die US-Schauspielerin Jane Fonda sowie der türkische Journalist Can Dündar.

„Was wir brauchen, sind Freiheit und Rechte. Es ist an der Zeit, dass wir heuchlerische Ehrungen anprangern und die Lücke mit sozialer Gerechtigkeit füllen“, schrieb Klemp in ihrem Facebook-Beitrag. Die Hilfsorganisation Sea Watch bestätigte, dass es sich bei dem Post auf dem nicht verifizierten Account um Klemps Erklärung handele.   

Sizilien: Mafioso springt auf Flucht halbnackt vom Balkon

(dpa) - Ein führendes Mitglied der italienischen Mafia-Organisation 'Ndrangheta ist während seines Urlaubs in Sizilien von der Polizei aufgespürt worden. Der Mafioso habe gerade mit der Familie in dem Ferienort Giardini Naxos an der Ostküste der Insel zu Abend gegessen und sei in einem Fluchtversuch "praktisch halbnackt" vom Balkon gesprungen, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Beamte hätten ihn aber überwältigen können.

Der Mann war den Angaben zufolge mehr als zwei Jahre lang auf der Flucht. Ihm wird Kokain-Handel im großen Stil vorgeworfen. Zudem habe der Mafioso gefälschte Ausweise, Pässe und Führerscheine sowie mehrere Handys besessen.

Die 'Ndrangheta, die im südlichen Kalabrien beheimatet ist, gilt als mächtigste Mafia-Organisation Italiens. In Luxemburg wurde vor rund zwei Wochen ebenfalls ein mutmaßliches Mitglied der Organisation festgenommen. Der 30-Jährige wurde von der luxemburgischen Polizei auf offener Straße in Zolwer überwältigt.

Brand bei Pariser Vorort-Krankenhaus - eine Tote

(dpa) - Bei einem Brand in einem Hochhaus in unmittelbarer Nähe eines französischen Krankenhauses ist eine Frau getötet worden. Acht Menschen, darunter vier Feuerwehrleute, erlitten in einem Pariser Vorort Verletzungen, berichtete der Radionachrichtensender Franceinfo am Donnerstag unter Berufung auf die Feuerwehr. Die Flammen hätten sich in dem Hochhaus über zehn Stockwerke hinweg ausgebreitet.

Patienten des Krankenhauses in Créteil südöstlich von Paris kamen nicht zu Schaden, wie der Sender weiter berichtete. Der Brand war am späten Mittwochabend ausgebrochen. In dem Hochhaus seien Mitarbeiter des Krankenhauses untergebracht.     

Kurzmeldungen Lokales 22.08.2019

A3: Unfall an der französischen Grenze - Stau

(TJ) - Auf der A3 staut sich der Verkehr in Richtung Luxemburg über mehrere Kilometer. Grund ist ein Unfall mit mehreren Fahrzeugen in Höhe der Grenze zu Frankreich. Die Überholspur ist blockiert. Der Stau reicht bis in Höhe von Volmerange/Kanfen. 

Zwei US-Soldaten in Afghanistan getötet

(dpa) - In Afghanistan sind zwei US-Soldaten getötet worden. Das teilte die Nato-Mission in Kabul, „Resolute Support“, am späten Mittwochabend mit. Genauere Angaben zum Ort oder den Umständen der Todesfälle gab die Nato-Mission zunächst aus Rücksicht auf die Familienangehörigen nicht bekannt. Damit sind in diesem Jahr bereits 14 Angehörige der US-Armee ums Leben gekommen. US-Präsident Donald Trump hatte nach Jahren des Truppenabzugs das US-Kontingent in Afghanistan zunächst von etwa 8400 auf rund 14 000 Soldaten aufgestockt. Allerdings hat Trump in den vergangenen Monaten klargemacht, dass er die Truppen aus Afghanistan abziehen möchte. 

Seit Juli des Vorjahres sprechen die USA direkt mit Vertretern der aufständischen, radikalislamischen Taliban über eine politische Lösung des bald 18 Jahre dauernden Konflikts. Der US-Chefunterhändler Zalmay Khalilzad teilte am Mittwoch mit, er sei auf dem Weg ins Golfemirat Katar, um die USA-Taliban-Gespräche fortzusetzen.     

Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 21.08.2019

Nach Tornado: Käerjeng stellt Helpline ein

(dho) - Das Krisenzentrum und die Helpline der Gemeinde Käerjeng wurden am Mittwoch um 17 Uhr  eingestellt. Dies teilt die Gemeinde auf ihrer Internetseite mit. Sie waren am Tag an dem ein Tornado etliche Gebäude in der Gemeinde beschädigt und zerstört hatte, eingerichtet worden.

Dies bedeutet, dass die Dienste der Gemeinde nun wieder ihrer eigentlichen Arbeit nachgehen. Die Gemeinde ist geöffnet von 8.00 bis 11.30 Uhr und von 13.30 bis 16.00 Uhr und kann telefonisch unter der Nummer 500 5521 oder per Mail unter info@kaerjeng.lu erreicht werden.

Das Fußballfeld und die Handballhalle am Käerjenger Dribbel sowie das Käerjenger Treff bleiben bis auf Weiteres aus Sicherheitsgründen gesperrt.

Kurzmeldungen Sport 21.08.2019

Boot gekentert: Ruderer stirbt bei Training zur WM

(dpa) - Bei den Vorbereitungen zur Ruder-Weltmeisterschaft in Ottensheim bei Linz in Österreich ist am Mittwoch ein Sportler ums Leben gekommen. Das Boot des 33-jährigen Behindertensportlers aus Weißrussland war am frühen Nachmittag laut Polizei in der Donau umgekippt. Das Unglück passierte in Sichtweite von Feuerwehrtauchern. Rettungsschwimmer seien schnell vor Ort gewesen, der Rollstuhlfahrer habe sich aber nicht mehr an dem Boot festhalten können und sei untergegangen. Nach drei Stunden konnte er nur noch tot geborgen werden. An der Stelle beträgt die Wassertiefe etwa drei Meter.

Das mit Auslegern eigentlich gegen Kentern gesicherte Boot des Sportlers wurde von der Polizei sichergestellt. Der Vorfall hatte sich 20 Minuten nach Trainingsbeginn bei weitgehend normalen Wetterverhältnissen ereignet. Bei der Ruder-WM vom 25. August bis 1. September finden auch Wettbewerbe im Para-Sport statt.

Kurzmeldungen Lokales 21.08.2019

Arbeiter gerät in Mahlwerk von Zerkleinerungsmaschine

(dho) - Ein Mann wurde am Mittwochmorgen in Hamm lebensbedrohlich verletzt. Er arbeitete auf dem Gelände eines Bauunternehmens in der Rue John L. Macadam, als er in eine Zerkleinerungsmaschine für Steine geriet. Sein Unterkörper wurde von dem Mahlwerk erfasst, wodurch er sich lebensbedrohliche Verletzungen am Bein zuzog.

Der Verletzte wurde vor Ort vom Notarzt erstversorgt, bevor er ins Krankenhaus gebracht wurde. Die Gewerbeinspektion (ITM), eine spezialisierte Abteilung der Polizei (SRPS) sowie die Spurensicherung der Kriminalpolizei waren für weitere Ermittlungen an der Unfallstelle.

Vater gesteht tödliche Schüsse auf Sohn

(dpa/lrs) - Zum Auftakt des Prozesses um tödliche Schüsse auf einen 29-Jährigen hat der angeklagte Vater des Toten am Mittwoch vor dem Landgericht Saarbrücken ein Geständnis abgelegt. Der 66-Jährige ist angeklagt, seinen Sohn am 1. Januar 2018 erschossen zu haben. Die Anklage wirft ihm Totschlag vor. Ernst S. soll den 29-Jährigen zuhause im saarländischen Beckingen mit drei Schüssen getötet haben.

Nach Angaben des Vaters hatte sich der Sohn durch seinen zunehmenden Drogenkonsum sehr verändert. Er sei ab Herbst zunehmend aggressiver gegenüber den Eltern geworden. Er habe randaliert, sie bestohlen, beschimpft, bespuckt und bedroht. Ab Weihnachten seien die Konflikte eskaliert.

Am Tattag soll der Sohn gegen den Willen des Vaters über den Balkon in dessen Haus eingedrungen sein. Als er sich weigerte, wieder zu gehen, sei die Situation festgefahren und er "emotional so aufgewühlt" gewesen, dass er geschossen habe. Die Waffe habe er bereits im Sommer im Zimmer des Sohnes gefunden und behalten.

Der Prozess wird am Dienstag fortgesetzt. Ein Urteil könnte am 5. September fallen.

Kurzmeldungen Panorama 21.08.2019

Jacht „Malizia“ mit Greta Thunberg kommt planmäßig voran

(dpa) - Die Segeljacht „Malizia“ mit der schwedischen Klimaaktivistin Greta Thunberg an Bord ist knapp eine Woche nach ihrem Start im englischen Plymouth gut vorangekommen und befindet sich im Zeitplan auf ihrer Fahrt nach New York. „Wir sind happy mit dem Wetter und den weiteren Aussichten“, sagte der Hamburger Skipper Boris Herrmann. Rund 1500 Seemeilen hat die „Malizia“ geschafft, etwa 1700 Seemeilen sind es noch. Nach aktueller Prognose wird die „Malizia“ am 27. oder 28. August in New York eintreffen.   

Waldbrand auf Gran Canaria unter Kontrolle

(dpa) - Auf der spanischen Ferieninsel Gran Canaria bekommen die Einsatzkräfte den verheerenden Waldbrand in den Bergen allmählich unter Kontrolle. Mehr als 4500 Menschen konnten in der Nacht zum Mittwoch wieder in ihre Häuser zurückkehren, teilte der Notfalldienst der Insel am Mittwoch mit. Damit habe sich die Zahl der Menschen in den Notfallunterkünften auf die Hälfte reduziert.

„Nach der Evakuierung kommt nun die Rückkehr“, sagte der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Victor Torres, in einer Pressekonferenz. „Wenn die Menschen in ihre Häuser zurückkehren, bedeutet dies, dass wir das Feuer besiegen.“

Der Waldbrand befinde sich in der Stabilisierungsphase, sagte Torres weiter, die Gefahr sei jedoch noch nicht vorüber. Man müsse weiter arbeiten um sicherzugehen, dass „die Bestie nicht wieder aufersteht“. „Wir sind nun in der Lage, den Brand zu löschen“, sagte auch der Chef der Einsatzkräfte auf Gran Canaria, Federico Grillo. In den vergangenen Tagen hatte es noch geheißen, der Brand sei „jenseits der Löschkapazitäten“.

Das Feuer war am Wochenende im Inselinneren nahe des Ortes Valleseco südwestlich der Hauptstadt Las Palmas ausgebrochen und hatte sich bei hohen Temperaturen und starkem Wind schnell ausgebreitet. Etwa 10 000 Hektar Fläche waren davon betroffen, mehr als 2000 davon liegen im berühmten Naturpark Tamadaba. Die Schäden dort seien deutlich geringer als befürchtet, teilte Grillo mit. „Das bedeutet aber nicht, dass es keine Schäden gibt.“    

Opferzahl nach Anschlag auf Hochzeit in Kabul steigt auf 80

(dpa) - Nach dem verheerenden Anschlag auf eine Hochzeitsgesellschaft in Afghanistans Hauptstadt hat sich die Zahl der Todesopfer nach Behördenangaben auf 80 erhöht. Mehrere der 182 Verletzten seien ihren schweren Verletzungen erlegen, teilte ein Sprecher des Innenministeriums am Mittwoch mit. Zunächst waren gut 60 Todesopfer registriert worden.

Am Samstagabend hatte sich ein Selbstmordattentäter der Terrormiliz Islamischer Staat inmitten Feiernder in einer Hochzeitshalle in Kabul in die Luft gesprengt. Dem IS zufolge richtete sich die Attacke gegen „Häretiker“, also Glaubens-Abweichler. UN-Angaben zufolge handelte es sich um eine Hochzeitsfeier von Schiiten mit rund 1000 Menschen. Der sunnitische IS hat in der Vergangenheit in Afghanistan immer wieder Schiiten angegriffen, die er als Ungläubige betrachtet. 

Der Anschlag auf die Hochzeit, dem auch Frauen und Kinder zum Opfer fielen, war in diesem Jahr jener mit den meisten Toten. Es handelte sich um den 17. größeren Angriff in der Hauptstadt Kabul seit Januar. Zu den jeweiligen Attacken hatten sich zum Teil die Taliban, zum Teil die Terrormiliz Islamischer Staat bekannt.    

Kurzmeldungen Lokales 21.08.2019

Ein Verletzter auf der A13

(TJ) - Die Retter des CGDIS mussten seit Dienstagabend zweimal in den Einstaz: Bei einer Kollision zweier Fahrzeuge auf der A13 zwischen Esch/Alzette und Petingen wurde gegen 1 Uhr eine Person verwundet. Der Rettungsdienst aus Sassenheim im-Differdingen brachte das Unfallopfer ins Krankenhaus, derweil die Feuerwehren aus Esch/Alzette und Schifflingen die Unfallstelle absicherten und räumen ließen.

Der zweite Einsatz geht auf 22.30 Uhr zurück, als in der Industriezone von Ingeldorf Hecken und Gestrüpp Feuer gefangen hatten. Die lokale Feuerwehr rückte aus und war schnell Herr der Lage. Bei diesem Zwischenfall wurde niemand verwundet, der Materialschaden ist gering.