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Kurzmeldungen Lokales 23.09.2021

Am frühen Mittwochmorgen wurden zwei Jugendliche Opfer eines Überfalls in der Avenue de la Gare in Luxemburg-Stadt. Bei einer anschließenden Fahndung wurden zwei Tatverdächtige im Bahnhofsviertel ermittelt. Dieselben waren noch im Besitz des gestohlenen Geldes. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Festnahme der beiden Tatverdächtigen an.

Heute

Kurzmeldungen International Heute um 20:19

(dpa) - Der russische Präsident Wladimir Putin hat zur Entspannung in der Energiekrise in Europa für November eine weitere Öffnung der Gasventile angeordnet. Er wies den Staatskonzern Gazprom am Mittwoch an, die Lieferungen nach Deutschland und Österreich zu erhöhen, sobald die unterirdischen Speicher in Russland aufgefüllt sind, wie die Agentur Tass meldete.

Gazprom-Chef Alexej Miller erklärte demnach, dass sein Unternehmen damit nach dem 8. November beginnen könne. Russische Staatsmedien feierten Putin bereits als Retter Europas. Der Kremlchef hatte angesichts der Rekord-Gaspreise zuletzt immer wieder auf bereits erfolgte Lieferungen über die vertraglich vereinbarten Mengen hinaus hingewiesen, weitere Schritte aber für schwierig gehalten.

Kritiker werfen Gazprom hingegen vor, bislang nicht auf die erhöhte europäische Nachfrage reagiert zu haben, um eine rasche Inbetriebnahme der umstrittenen Ostseepipeline Nord Stream 2 zu erzwingen. Die russische Seite hatte solche Anschuldigungen zurückgewiesen. Sie wirft vielmehr der EU vor, es nach dem kalten letzten Winter versäumt zu haben, ihre Gasspeicher rechtzeitig wieder aufzufüllen. Putin hatte mehrfach für eine schnelle Inbetriebnahme von Nord Stream 2 geworben. Die Bundesnetzagentur hat noch bis Anfang Januar Zeit, über eine Betriebserlaubnis für die 1230 Kilometer langen Röhren zu entscheiden, die jährlich bis zu 55 Milliarden Kubikmeter Erdgas von Russland nach Deutschland liefern sollen.

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Kurzmeldungen International Heute um 20:08

(dpa) - Gute Nachrichten für Pub-Besucher und Biertrinker in Großbritannien: Die Regierung senkt die Steuern auf Fassbier, Cider und Schaumweine. Damit will Finanzminister Rishi Sunak die Gastrobranche nach der Corona-Pandemie neu beleben, wie er am Mittwoch im Parlament in London ankündigte. Der Durchschnittspreis für ein Pint Bier sinke um 3 Pence.

Eine geplante Steuererhöhung für Bier, Whisky, Wein und Cider wurde zudem gestoppt. Dies entspreche einer Steuersenkung von drei Milliarden Pfund (3,55 Mrd Euro), sagte Sunak bei der Vorstellung des Haushalts. Hingegen soll die Steuer auf Getränke mit mehr Alkoholgehalt steigen. Die Branche begrüßte die Ankündigung. Sie beschwert sich regelmäßig darüber, dass die Alkoholsteuer in Großbritannien deutlich höher sei als in vielen anderen Ländern.

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Kurzmeldungen Lokales Heute um 17:27

(SH) - Über ein Dutzend Polizeibeamte, unterstützt von Beamten der Zollverwaltung, waren bereits am Montag an Verkehrskontrollen im Süden des Landes beteiligt, dies im Rahmen der Kampagne „Wanterzäit 2021“. 

In der Rue de l'Arbed in Esch/Alzette wurden zwischen 7 Uhr und 8.30 Uhr 25 Verstöße betreffend die Fahrzeugbeleuchtung festgestellt. Hier wurden Mängelmeldungen ausgestellt. Drei Fahrer konnten nicht alle vorgesehenen Dokumente vorzeigen. Ein Fahrer hatte zudem eine gebührenpflichtige Verwarnung nicht in der Frist beglichen. Er muss nun mit Konsequenzen rechnen. 

Weitere Kontrollen fanden von 8.30 Uhr bis 10.30 Uhr am Kreisverkehr Raemerich und von 11.45 Uhr bis 13.15 Uhr beim Kreisverkehr in Foetz statt. Hier wurden über 70 Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung festgehalten. In 21 Fällen fehlte eine gültige technische Kontrollbescheinigung (145 Euro, zwei Punkte), 22 Fahrer hatten während der Fahrt ihr Mobiltelefon benutzt (145 Euro, zwei Punkte), elf Fahrer hatten die Steuervignette nicht beglichen (74 Euro), zweimal waren die Fahrzeugpapiere nicht in Ordnung (24 Euro) und an zwei Wagen wurden Mängel bezüglich der Reifen festgestellt. Hinzu kamen sechs Strafanzeigen, weil die Zahlung der Steuervignette mehr als 60 Tage überfällig war und eine wegen eines fehlenden Versicherungsschutzes. Zudem wurden fünf Mängelmeldungen aufgrund des technischen Zustandes von Fahrzeugen ausgestellt.

Kurzmeldungen International Heute um 16:17

(dpa) - Die Schifffahrt auf dem Rhein bleibt nach der Havarie zweier Schiffe in der Nähe von Karlsruhe vorerst gesperrt. Es werde mit Hochdruck gearbeitet, auch eine externe Firma sei beauftragt worden, sagte ein Sprecher des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts Oberrhein in Mannheim am Mittwoch. Es sei bislang unklar, wann die Strecke wieder freigegeben werden könne.

Ein Ausflugsschiff sowie ein Tankschiff hatten sich Anfang der Woche unter anderem wegen des niedrigen Wasserstands bei Hagenbach - gelegen auf der rheinland-pfälzischen Seite gegenüber von Karlsruhe - festgefahren. Zwar konnten sie befreit werden. Doch dem Sprecher zufolge sind durch die Schiffsschrauben bis zu 60 Zentimeter hohe Kieshaufen entstanden, die nun abgebaggert werden müssten, um das Festfahren weiterer Schiffe zu vermeiden.

Der Rhein bleibe auf der rund 30 Kilometer langen Strecke von der Schleuse Iffezheim bis zum Stadthafen Karlsruhe weiterhin komplett gesperrt.

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Kurzmeldungen Lokales Heute um 14:35

(SH) - 32 Beamte und ein Hundeführer des Zolls führten am Dienstagvormittag eine groß angelegte Kontrolle gegen die Drogenkriminalität im Bahnhofsviertel und am Bahnhof Hollerich durch. In Zügen von Rodange in Richtung Hollerich wurde dabei in zwei Fällen ein Verstoß gegen die Drogengesetzgebung festgestellt. Zudem wurde eine Person angetroffen, die sich illegal in Luxemburg aufhält.

Am Hauptbahnhof hatte eine Person durch ihr auffälliges Benehmen die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich gelenkt. Zudem konnte beobachtet werden, wie er sich mehrerer Drogenkugeln entledigte. Insgesamt wurden 44 weggeworfene Kugeln gefunden. Der mutmaßliche Dealer wurde festgenommen und befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft. 358 Euro Bargeld und ein Mobiltelefon, das er bei sich trug, wurden sichergestellt. 

Kurzmeldungen Lokales Heute um 11:28

Der CGDIS meldet am Mittwoch insgesamt fünf Verkehrsunfälle mit zwölf Verletzten. 

  • Um kurz vor 7 Uhr stießen in Niederkerschen in der rue Jules Hemmer drei Autos zusammen, sieben Menschen wurden leicht verletzt. 
  • Um 7.17 Uhr stießen ebenfalls drei Autos zusammen, diesmal auf dem CR 141 nahe Schrassig. Hier wurde eine Person verletzt.  
  • Zwischen Goesdorf und Dahl auf dem CR 321 kollidierten zwei Autos um 7.44 Uhr, zwei Menschen wurden verletzt. 
  • Um 8.19 Uhr stieß in der rue de Bonnevoie in Bonneweg ein Laster mit einem Auto zusammen, eine Person wurde verletzt. 
  • Um 9.14 Uhr wurde in Differdingen in der rue de la Montagne ein Fußgänger angefahren und verletzt.

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 26.10.2021

(SH) - Zwei junge Frauen hatten am Montag kurz vor 17 Uhr versucht, in eine Wohnung in der Rue de Stade in Beles einzubrechen und hatten dann die Flucht ergriffen. Anlässlich einer Fahndung konnten sie kurz später in der Rue de France gestellt werden. Wohl hatten die Frauen gegenüber den Beamten falsche Angaben zu ihrer Person gemacht, die Identität konnte jedoch festgestellt werden. Bei den Täterinnen handelte es sich um zwei minderjährige Frauen. Eine von ihnen wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in der Unisec in Dreiborn untergebracht, gegen die andere wurde Strafanzeige erstellt.

Zu weiteren Einbrüchen war es am Dienstag gegen 5 Uhr in ein Haus in der Rue des Romains in Wasserbillig gekommen sowie in der Nacht zum Dienstag im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Rue Henri Pensis in Luxemburg-Gasperich.

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Polizei gelingt Schlag gegen internationales Betrugsnetzwerk

(dpa) - Polizisten haben bei einem Einsatz im US-Bundesstaat Texas drei Kinder entdeckt, die nach ersten Erkenntnissen seit längerer Zeit mit der Leiche eines Geschwisterkindes in der Wohnung lebten. Die Beamten fanden dort sterbliche Überreste eines Kindes vor, wie es in einer Mitteilung der zuständigen Polizei von Harris County hieß. Diese scheinen sich bereits seit einem längeren Zeitraum in der Wohnung befunden zu haben, sagte Sheriff Ed Gonzalez bei einer Pressekonferenz. Wie lange genau, werde untersucht. Gonzalez sprach von einer „entsetzlichen“ und „tragischen“ Situation.

Die Jungen im Alter von 7, 10 und 15 Jahren hätten nach Angaben des ältesten Kindes bereits seit Monaten ohne die Eltern in der Wohnung in der Metropolregion Houston gelebt. Der Jugendliche verständigte am Sonntag die Polizei und sagte, sein neun Jahre alter Bruder sei seit rund einem Jahr tot und befinde sich im Nebenzimmer. „Ich bin schon lange in diesem Geschäft, aber von einem solchen Szenario habe ich noch nie gehört“, sagte Gonzalez.

Alle drei Kinder kamen der Polizei zufolge zunächst ins Krankenhaus. Die beiden Jüngeren wiesen demnach Anzeichen von Unterernährung und körperlichen Verletzungen auf. Die Eltern seien in der Zwischenzeit ausfindig gemacht und vernommen worden. Die Ermittlungen dauerten an.

Kurzmeldungen Lokales 26.10.2021

(LW) - Ein stark betrunkener Radfahrer hat am Montagabend in Luxemburg-Hollerich die Amtshandlungen von Polizisten gestört. Der Mann, der eine Bierdose im Getränkehalter dabei hatte, pöbelte die Beamten an und zeigte eine aggressive Haltung. Der junge Mann war derart aufdringlich, dass ihn die Beamten irgendwann auf dem Boden fixieren mussten. Die Nacht musste der Pöbler in der Ausnüchterungszelle verbringen.

Zuvor hatte sich der Radfahrer in eine Polizeikontrolle eingemischt. Die Beamten waren gerade dabei, einen Wagen zu kontrollieren, der mit laufendem Motor, aber ohne Fahrer, in der Rue de la Fonderie stand und den Verkehr behinderte. Als der Fahrer zurückkehrte, wollte er weiterfahren, was die Polizisten jedoch unterbanden. Wie sich herausstellte, war der Fahrer stark alkoholisiert – und er unterlag einem teilweisen Fahrverbot. Er konnte auch keine Autosteuervignette oder Versicherung vorzeigen. Die Staatsanwaltschaft ordnete daraufhin die Erstellung eines Protokolls, den Führerscheinentzug sowie die Beschlagnahmung des Fahrzeugs an.

Mehr Lokalnachrichten

(dpa) - Mindestens zwei Menschen sind in einem Einkaufszentrum im US-Bundesstaat Idaho erschossen worden. Mindestens vier weitere Menschen seien bei dem Vorfall am Montag in der Stadt Boise verletzt worden, darunter ein Polizist, hieß es in einer Pressekonferenz der Polizei. Der Verdächtige sei in Polizeigewahrsam. „Zu diesem Zeitpunkt gehen wir davon aus, dass nur ein einzelner Schütze beteiligt war und dass von diesem Vorfall keine Gefahr mehr für die Allgemeinheit ausgeht“, sagte der zuständige Polizist. Zum Motiv der Tat könne er noch nichts sagen.

Am frühen Nachmittag (Ortszeit) habe es erste Berichte von Schüssen in dem Einkaufszentrum gegeben, so die Polizei weiter. Einsatzkräfte hätten dann sehr schnell einen Verdächtigen festgenommen. „Ich möchte mich bei den Ladenbesitzern und den Menschen im Einkaufszentrum bedanken, die so schnell reagiert und sich um die Leute gekümmert haben, die dort waren“, sagte die Bürgermeisterin von Boise, Lauren McLean. In dem Einkaufszentrum Boise Towne Square Mall befinden sich mehr als 150 Geschäfte. Boise mit seinen rund 230.000 Einwohnern ist die Hauptstadt des Bundesstaats Idaho.

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Vorgestern

(dpa) - Nach dem Tod eines 20-Jährigen durch Polizeischüsse ist es in Griechenland zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Linke Demonstranten bewarfen am Montagabend im Zentrum von Athen die Polizei mit Steinen und anderen Gegenständen. „Polizei-Mörder“, skandierten die überwiegend linksautonomen Demonstranten, wie Augenzeugen berichteten.

Die Beamten setzten Tränengas und Blendgranaten ein, um die Menschen auseinanderzutreiben. Am Montagnachmittag hatten Jugendliche Roma vorübergehend die wichtige Autobahn gesperrt, die Athen mit dem westgriechischen Hafen von Patras verbindet. Die Polizei setzte auch hier Tränengas und Schlagstöcke ein, um die Straße wieder zu öffnen, berichtete der staatliche Rundfunk weiter. 

Polizisten hatten am vergangenen Samstag nach einer Verfolgungsjagd durch fast ganz Athen den Fahrer eines gestohlenen Autos mit Schüssen getötet. Zuvor hatte der Mann wiederholt Polizisten auf Motorrädern angefahren und sieben von ihnen verletzt. Bei dem Zwischenfall wurde auch der Beifahrer im gestohlenen Fahrzeugs verletzt. Der 20-Jährige gehörte der Volksgruppe der Roma an. Die Regierung hat eine Untersuchung angeordnet. Es solle festgestellt werden, ob die Polizisten übermäßige Gewalt hätten, berichtete der staatliche Rundfunk.

(dpa) - Der US-Autovermieter Hertz steckt mit einem Großauftrag bei Tesla Milliarden in den Ausbau seiner Elektro-Autoflotte. Bis Ende 2022 seien 100.000 Tesla bestellt worden, teilte der Rivale von Sixt am Montag in Estero im US-Bundesstaat Florida mit. Zuvor hatte die Finanznachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider darüber berichtet und dabei ein Kaufvolumen von rund 4,2 Milliarden US-Dollar (3,6 Mrd Euro) genannt.

Hertz erklärte, man wolle wegen des starken Interesses der Menschen an Elektroautos die größte E-Auto-Mietflotte in Nordamerika aufbauen. Ab November sollen Kunden in den USA, aber auch in einigen europäischen Städten Teslas Model 3 buchen können. Neben der Bestellung kündigte Hertz an, mehrere Tausend Ladestationen zu installieren. „Elektroautos sind nun Mainstream“, erklärte Hertz-Übergangschef Mark Fields in einer Pressemitteilung. Mit dem Auftrag bei Tesla solle der Anteil von E-Fahrzeugen an der weltweiten Flotte von Hertz nach Angaben des Autovermieters auf über 20 Prozent steigen. Der Kauf der Fahrzeuge ist die erste große Initiative des Unternehmens seit dem Abschluss eines Insolvenzverfahrens im Juni. Hertz hatte in der Corona-Krise Gläubigerschutz beantragt, sich dann aber rasch wieder berappelt.

Teslas Aktien reagierten im frühen US-Börsenhandel mit einem Kurssprung von mehr als fünf Prozent auf die Großbestellung. Der Kurs liegt seit Jahresbeginn mit gut 35 Prozent im Plus und hat allein in den vergangenen vier Wochen um über 20 Prozent zugelegt. Tesla zählt mit einem Börsenwert von über 950 Milliarden Dollar zu den am höchsten gehandelten Unternehmen weltweit und nähert sich weiter dem Meilenstein, die Marke von einer Billion Dollar zu knacken.

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Kurzmeldungen Lokales 25.10.2021

An einem Spielplatz in der Nähe der Rue du Couvent in Bonneweg kam am frühen Sonntagnachmittag ein junger Mann mit zwei Unbekannten ins Gespräch. Die beiden Männer folgten ihm, als der den Spielplatz verließ. Kurz später bedrohten sie ihn und forderten seine Umhängetasche. Als der Mann sich weigerte, zog einer der beiden Angreifer ein Messer, woraufhin der Betroffene seine Tasche übergab.

Beide Täter waren zwischen 16 und 19 Jahre alt und von dünner Statur. 

Täter 1:  trug eine weiße Jogginghose mit einer hellblauen Jacke.
Täter 2: trug eine blaue Jeanshose, weiße Schuhe, eine schwarze Lacoste Jacke und eine schwarze Umhängetasche. 

Kurzmeldungen Lokales 25.10.2021

Kurz vor 16 Uhr am Samstag wurde der Polizei ein Ladendieb in einem Geschäft in Monnerich gemeldet. Sicherheitsbeamte des Geschäftes hatten den Mann beim Diebstahl von Waren ertappt und konnten ihn festhalten. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der mutmaßliche Täter durch die Polizeibeamten festgenommen. Er wurde am Sonntagmorgen dem Untersuchungsrichter vorgeführt.   

Kurzmeldungen Lokales 25.10.2021

Der CGDIS meldet am Montagvormittag drei Verkehrsunfälle. Um 8 Uhr kam es in Mersch am Kreisverkehr Tinnesbruch zu einem Unfall mit einer verletzten Person. Gegen 8.20 Uhr wurde in der Hauptstadt in der Rue Jean Origer eine Person angefahren und ebenfalls verletzt. Kurz nach 9 Uhr fuhr ein Auto in Hiwingen gegen einen Streckenpfosten, auch hier gab es einen Verletzten.  

Kurzmeldungen Panorama 25.10.2021

(KNA) - „Cringe“ ist das Jugendwort des Jahres 2021 in Deutschland. Das gab der Langenscheidt-Verlag in Stuttgart am Montagmorgen bekannt. Das englische Wort, das unter anderem ein Gefühl des Fremdschämens ausdrücken soll, setzte sich beim finalen Online-Voting gegen die Begriffe „Sus“ für „verdächtig“ oder „auffällig“ und „Shees“ durch, einen Ausruf des Erstaunens. Für das mehrstufige Abstimmungsverfahren gingen den Angaben zufolge insgesamt 1,2 Millionen Vorschläge ein; die Wahl lag komplett in den Händen von Jugendlichen.

Das aus dem Englischen kommende Wort „Cringe“ werde in der deutschen Jugendsprache in verschiedenen Situationen genutzt, hieß es. So könne es zum Beispiel „cringe“ oder „cringy“ sein, wenn Erwachsene, beim Versuch cool zu wirken, Jugendsprache verwenden. „Cringe“ werde aber auch zur Bekundung von Unbehagen genutzt oder verwendet, um eine Situation als peinlich zu bezeichnen. 

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