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Kurzmeldungen Lokales 21.05.2019

Zweimal mussten die Brandspezialisten des CGDIS am Montag in den Einsatz:

  • Um 18.20 Uhr wurden sie nach Esch/Alzette, in die Rue Knaff bestellt. Dort hatte eine Küche Feuer gefangen. Das Feuer war schnell unter Kontrolle, dennoch musste eine Person von den Sekuristen aus der Minettemetropole ins Krankenhaus gefahren werden. Die Feuerwehren aus Esch/Alzette, Düdelingen, Mondercange, Schifflingen und Kayl waren im Einsatz.
  • Weniger aufwendig war ein Einsatz gegen 19.15 Uhr in der Rue Kalergi in Luxemburg, nachdem ein Müllcontainer aus noch unbekannter Ursache in Brand geraten war. Die Berufsfeuerwehr aus der Hauptstadt hatte die Flammen schnell gelöscht.


Heute

Kurzmeldungen Lokales Vor 44 Minuten

(TJ) - Die Mannschaften des CGDIS mussten am Mittwochabend zu zwei Bränden und zwei Unfällen ausrücken.

Jeweils einen Leichtverletzten gab es zwei Kollisionen gegen 18.15 Uhr zwischen Liwingen und Bettemburg und in der Rue d'Esch in Zolwer.

Die hauptstädtische Feuerwehr musste gegen 17.45 Uhr in der Rue Laurent Menager eine Überprüfung eines Kellers vornehmen, nachdem dort Brandgeruch sich ausgebreitet hatte, an der Hauptstraße in Hoscheid-Dickt musste gegen 21.45 ein Kaminbrand gelöscht werden. Bei den beiden Brandeinsätzen blieb es bei leichtem Materialschaden.

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Gestern

Kurzmeldungen Politik 26.01.2022

Das Konjunkturkomitee tagte am Dienstag unter dem Vorsitz von Wirtschaftsminister Franz Fayot und Arbeitsminister Georges Engel. Dabei wurde 1.338 Anträgen auf Kurzarbeit für den Monat Februar stattgegeben. 

819 davon sind coronabedingt, 419 sind auf höhere Gewalt zurückzuführen (zehn kommen aus Unternehmen, die immer noch unter den Folgen der Hochwasserkatastrophe im Juli leiden). 419 Anträge sind auf die seit Weihnachten geltende vorzeitige Schließstunde (23 Uhr) im Horeca-Bereich zurückzuführen.

Die positiv verabschiedeten Anträge betreffen 13.628 Beschäftigte, was einer deutlichen Steigerung im Vergleich zum laufenden Monat (11.500) darstellt.

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(dpa) – Eine Explosion hat am Mittwoch im Zentrum Athens schwere Schäden an Fassaden sowie in Büros und Wohnungen angerichtet. Ein Mensch wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht, wie der Rettungsdienst am Morgen mitteilte. Die Detonation ereignete sich kurz nach 06.50 Uhr Ortszeit im ersten Stock eines Gebäudes, das nach Aussagen von Einwohnern leer stand und renoviert werden sollte, berichtete der Nachrichtensender Skai.

„Es war wie ein Erdbeben“, sagte ein Augenzeuge im Fernsehen. „Wir wissen nicht, was die Explosion verursachte“, erklärte ein Feuerwehrsprecher. Laut Medien geht die Polizei nicht von einem terroristischen Hintergrund aus. In Berichten des Staatsfernsehens waren Trümmer auf der zentralen Syngrou Chaussee zu sehen, die Feuerwehr löschten kleinere Brände. In fast allen Gebäuden der städtischen Region wurden Fensterscheiben durch die Druckwelle zerstört.   

Vorgestern

(dpa) - In Frankreich sollen bald Behandlungen verboten sein, die einen Menschen von seiner Homosexualität oder Geschlechtsidentität abbringen sollen. Das französische Parlament stimmte am Dienstagabend einstimmig dafür, sogenannte „Konversionstherapien“ künftig zur Straftat zu machen. Die Frankreichs Präsident Emmanuel Macron kommentierte auf Twitter: „Diese unwürdigen Praktiken haben keinen Platz in der Republik. Weil man selbst zu sein kein Verbrechen ist, weil es nichts zu heilen gibt.“

Der verabschiedete Text sieht vor, dass auf die Praktiken künftig zwei Jahre Haft und eine Geldbuße von 30.000 Euro stehen. Vorausgesetzt wird, dass der vermeintlich behandelte Mensch körperlich oder psychisch unter der Praktik gelitten haben. Höhere Strafen soll es unter anderem geben, wenn das Opfer minderjährig ist, die Tat von einer Autoritätsperson, einem Angehörigen oder mehreren Menschen zusammen begangen wird. Medizinern soll zudem ein bis zu zehnjähriges Berufsverbot drohen, wenn sie „Konversionsbehandlungen“ durchführen.

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Kurzmeldungen Lokales 25.01.2022

(LW) - Am Montagabend konnte die Polizei in Rodange in der Rue de l'Industrie einen Drogenverkauf beobachten. Der Handel fand zwischen zwei Käufern sowie dem vermeintlichen Drogendealer statt.

Bei der anschließenden Kontrolle wurde das Kokain beschlagnahmt und die Staatsanwaltschaft informiert. Der Verkäufer wurde festgenommen und am Dienstag dem Untersuchungsrichter vorgeführt.

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(dpa) - Beim Absturz eines F-35-Kampfjets während eines Landeversuchs auf einem US-Flugzeugträger im Südchinesischen Meer sind mindestens sieben Seeleute verletzt worden. Drei seien nach dem „Unglück“ ins Krankenhaus nach Manila auf den Philippinen gebracht worden, teilte die US-Navy am Montag (Ortszeit) mit. 

Ihr Zustand war demnach stabil. Die vier weiteren Verletzten wurden noch an Bord des Flugzeugträgers „USS Carl Vinson“ medizinisch versorgt. Drei von ihnen seien entlassen worden. Der Pilot des Jets vom Typ F-35C habe sich per Schleudersitz retten können und sei von einem militärischen Helikopter geborgen worden. Er sei in stabilem Zustand. In der Region seien Routineflüge durchgeführt worden. Die Unglücksursache werde ermittelt. Weitere Details wurden zunächst nicht genannt.   

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Kurzmeldungen Lokales 25.01.2022

(TJ) - Bei zwei Unfällen wurde am Montagabend jeweils eine Person verletzt. Der erste Zwischenfall ereignete sich gegen 18 Uhr auf der A4 in Richtung Esch/Alzette, als in Höhe des Zessinger Kreuzes zwei Fahrzeuge kollidierten. Sanitäter und Feuerwehr aus der Hauptstadt wurden mit dem Einsatz befasst. Sie bargen einen Verletzten und fuhren ihn ins Spital.

Der zweite Unfall trug sich gegen 19.45 Uhr in der Rue de Beggen zu, als ein Motorradfahrer mit einem Auto zusammenprallte. Dabei wurde er ernsthaft verletzt, sodass die Zentrale der Rettungsdienste neben einem Rettungswagen und der Feuerwehr aus Luxemburg ebenfalls den SAMU-Notarzt anforderte. Nach einer Erstbehandlung durch den Mediziner konnte der Verletzte zur genauen Untersuchung und weiteren Behandlung ins Krankenhaus gefahren werden.

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