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Zwei Angriffe auf CFL-Mitarbeiter am Dienstag
Lokales 07.01.2020 Aus unserem online-Archiv

Zwei Angriffe auf CFL-Mitarbeiter am Dienstag

Am Dienstag gab es gleich zwei Vorfälle, bei denen CFL-Mitarbeiter angegriffen wurden.

Zwei Angriffe auf CFL-Mitarbeiter am Dienstag

Am Dienstag gab es gleich zwei Vorfälle, bei denen CFL-Mitarbeiter angegriffen wurden.
Foto: Gerry Huberty
Lokales 07.01.2020 Aus unserem online-Archiv

Zwei Angriffe auf CFL-Mitarbeiter am Dienstag

In einem Fall wurde ein Zugbegleiter von einem Gast angeschrien und beleidigt, ein anderer Mitarbeiter wurde am Bahnhof in Hollerich sogar zusammengeschlagen.

(sas/SC) - Am Dienstagmorgen gegen 9.15 Uhr forderte ein Beamter der Eisenbahngesellschaft CFL am Bahnhof Hollerich einen Rollerfahrer mehrmals dazu auf, von seinem Fahrzeug abzusteigen und sich zu Fuß fortzubewegen.

Den wiederholten Aufforderungen kam der Rollerfahrer jedoch nicht nach. Die Situation eskalierte - der Mann bespuckte den Beamten und schlug ihm schließlich mit der Faust ins Gesicht.

Der Beamte fiel hin, doch das brachte den Angreifer nicht dazu, von dem CFL-Mitarbeiter abzulassen. Der Unbekannte verpasste ihm laut Polizei noch einige Fußtritte, bevor er mit dem Roller flüchtete. Es wurde Klage eingereicht.

Mögliche Zeugen, die nützliche Hinweise zu dem Vorfall oder dem Täter haben, sollen sich bei der Polizeidienststelle in Luxemburg-Stadt unter der Telefonnummer 24440-4500 melden.


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Am Hauptbahnhof wird ein weiteres Gleis in Betrieb genommen. Und auch sonst will die CFL ihren Kunden mit Fahrplanänderungen entgegenkommen.

Am Dienstagnachmittag kam es erneut zu einer Auseinandersetzung mit einem CFL-Beamten. Der Vorfall ereignete sich am Bahnhof in Bettemburg, wo ein Fahrgast einen Zugbegleiter anschrie und beleidigte.

Als der Mann sich nicht beruhigte, musste er aus den Zug begleitet werden. Bei einer Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein nationaler Haftbefehl bestand. Die Staatsanwaltschaft wurde daraufhin kontaktiert und ordnete eine Festnahme an, falls er eine noch ausstehende Geldstrafe nicht bezahlen könne.

Der Mann konnte jedoch zumindest einen Teil seiner Geldstrafe begleichen und konnte später nach Hause gehen.


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