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Zum Weltkrebstag: Das Leben danach
Lokales 1 6 Min. 04.02.2019 Aus unserem online-Archiv
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Zum Weltkrebstag: Das Leben danach

Auch die Kollegen am Arbeitsplatz können für Krebspatienten eine wichtige Stütze sein.

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Auch die Kollegen am Arbeitsplatz können für Krebspatienten eine wichtige Stütze sein.
Foto: Shutterstock
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Sandra SCHMIT
Sandra SCHMIT
Wer heutzutage an Krebs erkrankt, ist längst nicht mehr dem Tode geweiht. Lange Krankheitsphasen erschweren allerdings den Wiedereinstieg in den Beruf: Der 60-jährigen Lysiane Back ist dieser gelungen – dank verständnisvoller Kollegen und Vorgesetzter.
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Der Fondation Cancer zufolge wissen viele Luxemburger nicht, welche gesundheitliche Anzeichen auf Krebs hindeuten können. Eine neue Medienkampagne soll demnach Klarheit schaffen: die zehn Krebssymptome.
Stethoskop, Arzt, Arztkittel, Praxis
Schockbilder, ein verschärftes Rauchverbot und jede Menge Aufklärungsarbeit – im Kampf gegen den Tabakkonsum wurde in den vergangenen Jahren so manches unternommen. Trotzdem sinkt die Zahl der Raucher bisher nicht.
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Krebs wirft viele Fragen auf, Ungewissheit steht im Raum. Aber egal, wie es weitergeht – es ist sehr wichtig, dass die Kinder um die Krankheit wissen.
Jedes Jahr erkranken in Luxemburg etwa 3.000 Menschen an Krebs. Zum heutigen Weltkrebstag erzählt eine Betroffene, wie es ist, als Mutter eines neun Monate alten Babys an Krebs zu erkranken – und wie sie die emotionalen Achterbahnfahrten übersteht.
22.1.2018 Luxembourg, Strassen, Fondation Cancer, Weltkrebstag, Gespräch mit Michèle eine Krebspatientin und Martine Risch, Psychologin photo Anouk Antony
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Krebs ist hierzulande die zweithäufigste Todesursache. Doch viele Luxemburger wissen nicht, welche Risikofaktoren Krebs provozieren können – und wie eine Krebserkrankung sich bemerkbar macht.
Wein ist das beliebste alkoholische Getränk in Luxemburg.