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Zum Weltkrebstag: Das Leben danach
Lokales 1 6 Min. 04.02.2019
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Zum Weltkrebstag: Das Leben danach

Auch die Kollegen am Arbeitsplatz können für Krebspatienten eine wichtige Stütze sein.

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Auch die Kollegen am Arbeitsplatz können für Krebspatienten eine wichtige Stütze sein.
Foto: Shutterstock
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Sandra SCHMIT
Sandra SCHMIT
Wer heutzutage an Krebs erkrankt, ist längst nicht mehr dem Tode geweiht. Lange Krankheitsphasen erschweren allerdings den Wiedereinstieg in den Beruf: Der 60-jährigen Lysiane Back ist dieser gelungen – dank verständnisvoller Kollegen und Vorgesetzter.

Lysiane Back steht voll im Berufsleben und leitet bei einer großen Bank eine Abteilung mit 40 Mitarbeitern, als die Diagnose schlagartig alles verändert: Brustkrebs. Nichts ist mehr wie zuvor. Rund 3.000 neue Krebsfälle werden in Luxemburg jedes Jahr laut der Santé verzeichnet. „Die Krankheit reißt einen aus dem Alltag. Man hat Angst, alles zu verlieren, fragt sich, was kommt. Wie schlimm es ist. Ob man überleben wird. Und wie es danach weitergeht.“

Die damals 59-Jährige wird operiert, muss anschließend zu Hause bleiben – um sich zu erholen und wegen der Nachsorge ...

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