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Kurzmeldungen Lokales 22.06.2020

(SC) - Nach einer Zugpanne sind derzeit zwischen Dommeldingen und Beggen vier Barrieren für den Verkehr geschlossen: Der PN13 in der Route d'Echternach, der PN14b in der Rue Cyrien Merjai, der PN16 in der Rue de la Montagne und der PN15 in der Rue des Anémones. Diese Strecken sollten nach Möglichkeit umfahren werden.

Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 17:51

Die staatliche Lebensmittelsicherheit hat am Dienstag einen Produktrückruf mitgeteilt. Betroffen sind die Bio Schoko Cookies der Marke GEPA in der 150-Gramm-Packung mit dem Haltbarkeitsdatum 21. Mai 2022.

In dem Produkt können Glassplitter enthalten sein. Es besteht die Gefahr von Erstickung oder internen Verletzungen.

Die Kekse werden von folgenden Anbietern verkauft:

  • Apadana Sàrl
  • Episol-Sanem Coop
  • Food2 Go Hollerich
  • Kulturhaf Millermoler
  • Welt Buttik Diddeleng
  • Welt Buttek Norden
  • Pars Lux
  • Boutique du monde (Bettemburg, Diekirch, Esch und Luxemburg)

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Kurzmeldungen Lokales Heute um 17:08

(dat) - Die Kriminalpolizei hat am Montagabend gegen 18.20 Uhr am Boulevard de la Pétrusse einen Drogendealer festgenommen. Dieser war im Besitz von 103 Kugeln Heroin, 81 Kugeln Kokain und 363 Euro. 

Die Polizei kontrollierte außerdem sechs Käufer bei dieser Aktion.

Der Drogendealer hatte gestern einen Termin beim Untersuchungsrichter und dieser erließ einen Haftbefehl.

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Kurzmeldungen Lokales Heute um 12:00

Ein Häftling hat am Montagabend im Gefängnis Schrassig seine Zelle in Brand gesetzt – der Mann wurde dabei verletzt und musste zur Behandlung ins Krankenhaus. Das teilt die Gefängnisverwaltung am Dienstag mit.

Das Feuer war gegen 21.45 Uhr von Bediensteten der Haftanstalt entdeckt worden. Vor Ort waren das CGDIS, die Polizei, der stellvertretende Direktor der Justizverwaltung und der Direktor des Centre pénitentiaire de Luxembourg. Die Kriminalpolizei wurde mit den Untersuchungen zur Brandursache betraut. 

Kurzmeldungen International Heute um 09:43

(dpa) - Ein Brand in einem Umspannwerk hat am Dienstagmorgen in Teilen Saarbrückens einen Stromausfall ausgelöst. Wie die Stadtwerke Saarbrücken mitteilten, sind die Menschen in Teilen von St. Arnual, auf dem Eschberg und in Brebach ohne Strom. Wie viele Haushalte konkret betroffen sind, teilten die Stadtwerke nicht mit.

Ursache für den Stromausfall ist den Angaben zufolge ein Brand in einem Umspannwerk. Die Stadtwerke-Mitarbeiter seien vor Ort und arbeiteten mit Hochdruck daran, die Stromversorgung schnellstmöglich wiederherzustellen, hieß es. Über die voraussichtliche Dauer des Stromausfalls könne aktuell noch keine Aussage getroffen werden.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 08:24

(jwi) - Am frühen Montagabend um 18.40 Uhr kollidierten kurz vor dem Ortseingang Beles ein Bus und ein Auto. Durch den Aufprall mit dem Bus wurde das Auto gegen einen stationierten Wagen geschleudert, worin sich zwei Personen befanden, schreibt die Polizei am Dienstag in ihrem Bericht. Die Beifahrerin des geparkten Wagens sowie alle drei Insassen des Autos, welches mit dem Bus kollidiert war, kamen in ein Krankenhaus. Es entstand ein hoher Materialschaden.

Kurz nach 19 Uhr verunfallte eine junge Motorradfahrerin in der Rue de Steinfort in Hobscheid. Die Bikerin fuhr mit ihrer Maschine in Richtung Steinfort, als sie am Ortsausgang die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor und gegen einen Baum am Straßenrand rutschte. Auch sie kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus, heißt es.

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Autofahrer kracht in den Eingangsbereich der Däichhal

Kurzmeldungen International Heute um 07:57

(dpa) - Erneut hat ein Beben am Dienstagmorgen die Mittelmeerinsel Kreta erschüttert. Es hatte eine Stärke von 5,3 und war, nach Angaben des Chefs des Geodynamischen Instituts von Athen, Giorgos Chouliaras, ein Nachbeben des Erdstoßes vom Montag. Das hatte mit einer Stärke von 5,8 ein Menschenleben gefordert und schwere Schäden angerichtet. „Die Einwohner sollen nicht in beschädigte Häuser zurückkehren“, sagte Chouliaras im Staatsfernsehen (ERT) weiter. Die Erdbebenserie werde andauern. Zuvor hatten sich mehr als 60 kleinere Beben ereignet.

Tausende Menschen mussten die Nacht zum Dienstag in Zelten oder in ihren Autos verbringen, weil zahlreiche Häuser schwer beschädigt wurden. Die meisten Schäden wurden in der Region des Dorfes Arkalochori südlich der Hafenstadt Iraklion registriert. Hotelanlagen wurden nicht beschädigt, wie örtliche Medien berichteten. 

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Kurzmeldungen International Heute um 06:43

(dpa) - Ein Mann ist bei einem Unfall auf der A8 bei Rehlingen-Siersburg (Landkreis Saarlouis) ums Leben gekommen. Der Autofahrer stieß in der Nacht zum Dienstag mit einem auf einem Rastplatz geparkten Lkw zusammen, wie eine Sprecherin der Polizei in Saarlouis am frühen Dienstagmorgen mitteilte. In den Morgenstunden dauerten die Bergungsarbeiten noch an, weshalb der verunglückte Autofahrer zunächst noch nicht identifiziert wurde.

Der Fahrer des geparkten Lkws, der sich zum Zeitpunkt der Kollision im Führerhaus des Lastwagens befand, wurde leicht verletzt und mit einem Schock ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache.

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Gestern

(dpa) - Abtreibungen sind in San Marino künftig nicht mehr strafbar. Bei einem Referendum in dem Zwergstaat sprach sich am Sonntag eine überwältigende Mehrheit für eine Abschaffung des mehr als 150 Jahre alten Gesetzes aus. Dieses hatte Abtreibungen unter Strafe gestellt, selbst wenn sie beispielsweise zu einem ganz frühen Zeitpunkt der Schwangerschaften erfolgten, das Leben der Frau gefährdeten oder die Frau nach einer Vergewaltigung schwanger geworden war. Bei der Volksbefragung votierten nun 77,3 Prozent dafür, Abtreibungen nicht komplett unter Strafe zu stellen.

Die kleine Republik mit rund 33.000 Einwohnern war neben Malta, Gibraltar, Andorra, dem Vatikanstaat und Polen das einzige Land in Europa, in dem Abtreibungen illegal waren. Als Strafen drohten drei bis sechs Jahre Gefängnis. Nach dem deutlichen Votum vom Sonntag dürfen Frauen nun bis zur zwölften Schwangerschaftswoche abtreiben und auch darüber hinaus, wenn ihre Gesundheit gefährdet ist. 

Kurzmeldungen Lokales 27.09.2021

(jwi) - Am Samstag kam es zwischen 4 und 5 Uhr zu einem Feuer in der Rue d’Echternach in Wasserbillig. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang nach möglichen Augenzeugen. Gesucht werden zweckdienlichen Informationen zur Ermittlung der Besitzer von den Kleidungsstücken auf dem Foto.  

Alle Informationen sind für die Abteilung „Enquêtes Spécialisées“ der Kriminalpolizei via Telefon: (+352) 244 60 1223 oder via E-Mail: spj.es@police.etat.lu.  

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(dpa) - Mindestens ein Mensch ist bei einem starken Erdbeben auf der Insel Kreta am Montagmorgen laut Medienberichten ums Leben gekommen, neun wurden leicht verletzt. Drei Menschen sollen in eingestürzten Häusern verschüttet sein, berichtete die griechische Zeitung „To Proto Thema“. Es handele sich dabei um Häuser nahe des Epizentrums in der Nähe der Ortschaften Arkalochori und Patsideros.

Das Beben ereignete sich um 9.17 Uhr (Ortszeit) und hatte nach Angaben des Geodynamischen Instituts Athen die Stärke 5,8, das Potsdamer Helmholtz-Zentrum gab die Stärke mit 6 an. Viele Menschen in der kretischen Hafenstadt Iraklion, aber auch an der türkischen Südwestküste flüchteten aus Gebäuden auf die Straßen, wie Fernsehbilder zeigten. Auf Kreta stürzten etliche ältere Häuser ein, auch neuere Gebäude wiesen Risse auf. Das Epizentrum lag rund 20 Kilometer südöstlich von Iraklion.

In der Türkei war das Beben vor allem in der Küstenregion Datca zu spüren, wo die Menschen ebenfalls auf die Straßen rannten. Zunächst gab es dort keine Informationen über Verletzte oder Tote. Berichte, wonach türkische Behörden eine Tsunami-Warnung ausgegeben hätten, bestätigten sich zunächst nicht. Die türkische Zeitung „Hürriyet“ berichtete am Montagmorgen, das Beben sei zwar im Südwesten des Landes zu spüren gewesen, es habe aber keine Tsunami-Warnung gegeben.

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Vulkanausbruch auf La Palma: 5.000 Menschen evakuiert  

(dpa) - Die Bürger Berlins haben sich für die Enteignung großer Wohnungskonzerne ausgesprochen. 56,4 Prozent der Wähler stimmten am Sonntag in einem Volksentscheid dafür, 39,0 Prozent lehnten das Vorhaben ab, wie die Landeswahlleitung am Montagmorgen mitteilte.

Allerdings ist das Votum für die Politik rechtlich nicht bindend. Denn abgestimmt wurde nicht über einen konkreten Gesetzentwurf, der durch einen erfolgreichen Volksentscheid direkt beschlossen wäre. Dennoch werden sich der neue Senat und das am Sonntag neu gewählte Abgeordnetenhaus mit dem Votum auseinandersetzen müssen.

Konkret geht es bei dem in Deutschland bisher einmaligen Vorhaben um Unternehmen mit mehr als 3.000 Wohnungen in Berlin, soweit sie eine „Gewinnerzielungsabsicht“ verfolgen. Diese sollen vergesellschaftet, also gegen Entschädigung enteignet und in eine Anstalt öffentlichen Rechts überführt werden. Betroffen wären rund 240.000 Wohnungen, etwa 15 Prozent des Berliner Bestands an Mietwohnungen - ein milliardenschweres und rechtlich umstrittenes Unterfangen.

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Kurzmeldungen Lokales 27.09.2021

(jwi) - Kurz vor 22.30 Uhr wurde der Polizei auf der B7 an der Ausfahrt Ingeldorf in Richtung Norden ein Verkehrsunfall gemeldet. Ein Auto fuhr gegen die Leitplanken und mehrere Verkehrsschilder, schreibt die Polizei in ihrem Bericht am Montag. Beim Eintreffen der Beamten war die Fahrerin allerdings nicht mehr vor Ort; sie konnte wenig später aufgefunden werden. Der Alkoholtest verlief positiv.

Um 23 Uhr kam einer Polizeistreife in der Route de Longwy in Rodingen ein Autofahrer frontal entgegen; die Beamten konnten aber noch ausweichen. Als die Polizisten den Fahrer zur Rede stellen wollten, gab dieser Vollgas und flüchtete mit über 100 Km/h in Richtung Petingen. Die Beamten verfolgten den Wagen und stoppten ihn wenig später. Auch hier war der Alkoholtest positiv.

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Kurzmeldungen Lokales 27.09.2021

(jwi) - Am Sonntagabend gegen 21.50 Uhr kollidierte in Altwies in der Route de Mondorf ein Autofahrer mit mehreren geparkten Fahrzeugen. Das schreibt der CGDIS in seinem Bericht am Montag. Eine Person kam dabei zu Schaden. Vor Ort waren die Rettungskräfte aus Bettemburg und Mondorf. 

Um 23.57 Uhr gab es in Ettelbrück in der Rue du Deisch einen Unfall. Die Polizei stellte vor Ort fest, dass ein Autofahrer in den Eingangsbereich der Däichhal gekracht war. Der technische Dienst der Gemeindeverwaltung sei daraufhin informiert worden, ergänzt die Polizei. Niemand wurde verletzt.

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(dpa) - Der Notstand an den britischen Tankstellen nimmt alarmierende Züge an. Nach Angaben des Branchenverbands Petrol Retailers Association, der rund 5.500 unabhängige Tankstellen vertritt, haben zwei Drittel der Mitglieder keinen Kraftstoff mehr. Die Nachfrage liege um bis zu 500 Prozent höher, sagte Verbandschef Brian Madderson dem Sender BBC Radio 4. Madderson sagte, 50 bis 90 Prozent der Tankstellen seien leer, die anderen drohten bald auszutrocknen.

An zahlreichen Tankstellen in Großbritannien gibt es derzeit Engpässe mit Benzin und Diesel, seit Tagen kommt es zu Panikkäufen und langen Schlangen. Hintergrund ist ein gewaltiger Mangel an Lastwagenfahrern, der zuvor bereits zu leeren Supermarktregalen geführt hatte. Wegen der Corona-Pandemie wurden etliche Fahrstunden und -prüfungen verschoben. Zudem wanderten wegen des Brexits etwa 20.000 vor allem osteuropäische Fachkräfte ab - neue strenge Einwanderungsregeln hemmen nun aber den Zuzug. Um die Probleme zu bekämpfen, will die Regierung unter anderem Arbeitsvisa für bis zu 5.000 ausländische Lastwagenfahrer ausstellen. Verbandschef Madderson kritisierte, das Regierungsvorhaben greife zu kurz. Premierminister Boris Johnson hatte sich gegen Visa-Ausnahmen lange gesträubt, denn ein Ziel des Brexits war, die Freizügigkeit zu beenden.

Mit einem Maßnahmenpaket will die Regierung nun zudem Zehntausende Fahrprüfungen zusätzlich pro Jahr ermöglichen. Außerdem sollen die Arbeitsbedingungen verbessert werden. Wie die Zeitung „The Times“ berichtete, sollen kurzfristig Soldaten als Lastwagenfahrer einspringen. Es könne allerdings noch eine Woche dauern, bis sie einsatzbereit sind.

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Vorgestern

Proteste in Tunis am Sonntag.

(dpa) - Tausende Gegner von Tunesiens Präsident Kais Saied haben am Sonntag in Tunis protestiert. Rund 3.000 Menschen versammelten sich nach Berichten von Augenzeugen im Zentrum der Hauptstadt. „Saied muss gehen“, skandierten sie. Polizisten riegelten den Protest von allen Seiten ab, weitere Menschen ließen sie am Nachmittag nicht mehr zur Demonstration. Dutzende mussten wieder abziehen. „Wir wollen wieder zur Demokratie zurückkehren“, sagte einer von ihnen der Deutschen Presse-Agentur.

Auch Anhänger des Präsidenten demonstrierten im Zentrum. Nach Medienberichten waren es wenige Hundert. Beide Demonstrationen wurden durch Sicherheitsbarrieren getrennt.

Am Rande der Proteste kam es teils zu Rangeleien zwischen Gegnern und Unterstützern des Präsidenten. Schaulustige unterbrachen ihre Einkäufe in den nahe gelegenen Geschäften, um die Auseinandersetzungen mit dem Handy zu filmen.

Tunesien ist nach Saieds überraschenden Maßnahmen vor zwei Monaten in Aufruhr. Der Staatschef hatte nach einem monatelangen Machtkampf zwischen Präsident, Regierung und Parlament den Ministerpräsidenten Hichem Mechichi abgesetzt und die Arbeit des Parlaments ausgesetzt.

Vor einigen Tagen hatte der Präsident zudem angekündigt, per Dekret regieren und Artikel der Verfassung ändern zu wollen, die die Zuständigkeiten von Legislative und Exekutive regeln. Damit ebnet er den Weg für die Ausweitung seiner eigenen Machtbefugnisse. Akteure der Zivilgesellschaft zeigten sich besorgt. Nach jüngsten Umfragen steht eine große Mehrheit der Bevölkerung aber weiter hinter Saied.

Mehr Auslandsnachrichten

(jt/dpa) - Bei der Bundestagswahl in Berlin mussten die Wäh­le­r teils stundenlang warten, bevor sie abstimmen konnten. Das melden verschiedene Medien in der deutschen Hauptstadt. In der „taz“ war von einer „sehr schlecht vorbereiten Wahl“ die Rede. In manchen Wahllokalen betrug die Wartezeit mehr als zwei Stunden. Im Stadtteil Wilmersdorf wurden Wähler wieder nach Hause geschickt, weil keine Wahlzettel mehr vorhanden waren, berichtete die „Berliner Zeitung“

In Berlin ist am Sonntag Superwahltag. Die Wahlberechtigten in der Hauptstadt wählen nicht nur einen neuen Bundestag, sondern auch ein neues Abgeordnetenhaus und zwölf neue Bezirksparlamente. Außerdem können sie bei einem Volksentscheid darüber abstimmen, ob große Wohnungskonzerne enteignet werden sollen. Nach Angaben der Landeswahlleitung gab es in Berlin noch nie derart viele Abstimmungen an einem Tag. Ebenfalls einen Rekord gibt es bei der Anzahl der Briefwähler.

Mehr zur Bundestagswahl unter wort.lu/de/international

(dpa) - Der Mitgründer der britischen Rockband Status Quo, Alan Lancaster, ist tot. Der Bassist sei im Alter von 72 Jahren gestorben, teilte die Gruppe am Sonntag auf ihrer Internetseite mit. Er litt seit Jahren an Multipler Sklerose. „Wir waren jahrelang Freunde und Kollegen und haben als „Frantic Four“ gemeinsam mit Rick Parfitt und John Coughlan fantastische Erfolge gefeiert“, sagte Quo-Sänger Francis Rossi der Mitteilung zufolge. „Alan war ein zentraler Bestandteil des Sounds und des enormen Erfolgs von Status Quo in den 1960er und 1970er Jahren.“

Lancaster hatte die Band 1985 verlassen und anschließend auch juristische Auseinandersetzungen mit seinen früheren Band-Kollegen geführt. Für eine Reunion-Tour 2013/14 spielte er aber doch noch einmal mit der Stammbesetzung zusammen. Mit Rossi und Coughlan leben nun noch zwei der „Frantic Four“. Parfitt war 2016 gestorben.

(dpa) - Bei einem Alm-Abtrieb im Zillertal in Tirol (Österreich) hat ein deutscher Autofahrer einen schweren Unfall mit insgesamt sechs Verletzten verursacht. Nach Angaben eines Polizeisprechers war der 78-Jährige aus Rheinland-Pfalz am Samstag bei Hippach mit seinem Wagen den talwärts ziehenden rund 20 Kühen gefolgt, als vermutlich die Bremsen versagten. Vier Menschen wurden den Angaben zufolge schwer verletzt.

Das Auto rollte in eine Menschengruppe und die Kuhherde, danach prallte es gegen ein Begleitfahrzeug und einen Pritschenwagen. An einer Begrenzungsmauer kam der Pkw schließlich zum Stehen. Eine 17-Jährige wurde schwer verletzt, sie soll von Kühen niedergestoßen worden sein. Der aus dem Rhein-Pfalz-Kreis bei Ludwigshafen stammende Unfallverursacher, seine 82 Jahre alte deutsche Beifahrerin sowie ein 39 Jahre alter, vom Auto erfasster Viehtreiber wurden laut Polizei ebenfalls schwer verletzt. Sie kamen in Krankenhäuser.

Zwei weitere Treiber erlitten leichte Verletzungen und konnten den Angaben zufolge die Kühe an ihr Ziel bringen. Danach hätten sich die beiden Österreicher in ärztliche Behandlung begeben. Tiere kamen bei dem Unfall nach ersten Erkenntnissen nicht zu Schaden. Die Polizei stellte das Auto des 78-Jährigen auf Anordnung der Staatsanwaltschaft sicher. Es soll auf einen technischen Mangel hin untersucht werden.

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(dpa) - Zwei Personen sind durch einen Schlag mit einer Flasche auf einer Feier im deutschen Wissen (Landkreis Altenkirchen im Westerwald) verletzt worden. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, nahmen am Freitagabend mehrere Hundert Menschen an der von Schülern der 13. Jahrgangsstufe einer Schule organisierten Feier teil. Teils hätten die Gäste nicht der Schule angehört. Als diese gebeten worden seien, die Feier zu verlassen, seien einige Personen aggressiv geworden. Dabei sei es zu der Kopfverletzung beider Personen gekommen. Erst nach Eingreifen der Polizei habe sich die Situation beruhigt. 

Ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung wurde eingeleitet. Nähere Angaben zu den Verletzten konnte die Polizei zunächst nicht machen. 

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