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Zu Tode gehetzt
Lokales 25.04.2017 Aus unserem online-Archiv
Appell an Hundebesitzer

Zu Tode gehetzt

Das Reh starb einen qualvollen Tod.
Appell an Hundebesitzer

Zu Tode gehetzt

Das Reh starb einen qualvollen Tod.
Foto: Facebook/De Grengewald
Lokales 25.04.2017 Aus unserem online-Archiv
Appell an Hundebesitzer

Zu Tode gehetzt

Jacques GANSER
Jacques GANSER
Hundebesitzer sollten ihre Tiere bei Waldspaziergängen an der Leine führen oder zumindest ständig unter Aufsicht haben. Dadurch können Vorfälle wie die jetzt bekannt gewordene tödliche Hetzjagd vermieden werden.

(jag) - Einen qualvollen Tod starb ein Reh, welches Mitarbeiter der Forstverwaltung im Grëngewald auffanden. Das Foto wurde auf der Facebookseite " De Grëngewald" veröffentlicht. Im Begleitkommentar heißt es, dass das Tier wohl von einem Hund gejagt wurde und sich dann im Zaun verhedderte. Der Todeskampf könnte Stunden gedauert haben. Das Tier wies zudem Bißspuren auf.

Laut den Mitarbeitern der Försterei waren im März bereits mehrfach Frischlinge von frei laufenden Hunden gerissen worden. Laut Gesetz muss der Hund angeleint sein oder zumindest unter der Kontrolle seines Besitzers sein. Dies gilt insbesondere für die aktuelle Jahreszeit, in der viele Jungtiere die Wälder bevölkern.        


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