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Kurzmeldungen Lokales 02.02.2020

(mig) - In der Nacht zum Sonntag musste die Polizei einige Autofahrer aus dem Verkehr ziehen, weil sie zu tief ins Glas geschaut hatten. Das war unter anderem auf der Strecke Heinerscheid-Weiswampach der Fall. Gegen 23.30 Uhr steuerte ein Autofahrer sein Fahrzeug in Schlangenlinien in Richtung Weiswampach. Die Polizei stoppte den Fahrer. Der Alkoholtest war positiv und der Führerschein wurde eingezogen. 

Am Sonntag um 6.10 Uhr fiel einer Polizeistreife in der Rue du moulin in Schifflingen ein Auto auf, das ebenfalls in Schlangenlinien gesteuert wurde. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrer stark betrunken war. Der Alkoholtest war positiv, der Führerschein wurde eingezogen. 

Des Weiteren waren ein paar Unehrliche unterwegs. In der Nacht zum Sonntag brachen ein oder mehrere Täter in der Avenue de la liberté in Niederkorn die Tür einer Tankstelle auf und ließen mehrere Zigarettenschachteln mitgehen.

Heute

Kurzmeldungen International Vor 16 Minuten

(dpa) - Der damalige Freund der in den USA wochenlang vermissten und später tot gefundenen Gabby Petito hat sich nach Angaben der Bundespolizei FBI vor seinem Suizid zur Tötung der jungen Frau bekannt. Die Untersuchung habe neben Brian L. keine weiteren Personen identifiziert, die in den Tod der 22-Jährigen involviert gewesen seien, erklärte FBI-Agent Michael Schneider am Freitag. L. habe sich in einem Notizbuch, das nach seinem Suizid sichergestellt worden war, zu der Tat bekannt. Die Ermittlungen würden daher in Kürze eingestellt. „Alle logischen Schritte der Untersuchung sind in diesem Fall abgeschlossen worden“, erklärte Schneider.

Petito war im vergangenen Sommer nicht von einer gemeinsamen Reise durch die USA mit ihrem 23-jährigen Freund zurückgekommen. Der Fall fand sowohl in den USA als auch international Beachtung - nicht zuletzt, weil das Paar aus Florida zahlreiche Bilder und Videos von seiner Reise in sozialen Netzwerken geteilt hatte. Petitos Leiche war nach intensiver Suche im September im Bundesstaat Wyoming gefunden worden. Nach Angaben des Gerichtsmediziners wurde die junge Frau erwürgt. Ihr Freund war, kurz nachdem Petito als vermisst gemeldet worden war, mit seinem Auto weggefahren.

Ende Oktober wurden Leichenteile des 23-Jährigen in einem Naturschutzgebiet im Bundesstaat Florida entdeckt. Laut Gerichtsmedizin starb L. infolge eines Schusses, den er sich selbst zugefügt hatte. Er hatte auch nach dem Fund von Petitos Leiche nicht explizit als Verdächtiger gegolten, die Polizei stufte ihn aber als für die Ermittlungen relevante Person ein.

Gestern

(dpa) - Die deutsche Bundesregierung spricht sich bei der EU-Kommission klar gegen die Einstufung von Atomkraft als nachhaltig aus, unterstützt aber eine entsprechende Einstufung von Gas als Brückenlösung. Das geht aus der  Stellungnahme zur sogenannten Taxonomie hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt und die am Freitagabend nach Brüssel übermittelt wurde.

„Aus Sicht der Bundesregierung ist Atomenergie nicht nachhaltig“, heißt es in dem Schreiben. Für die nach Ansicht der Bundesregierung wichtige Brückentechnologie Erdgas müssten realistische Werte angesetzt werden, damit der Ausbau eines mittel- bis langfristig auf erneuerbaren Energieträgern beruhenden Gasenergiesystems nicht behindert werde.

Der Vorschlag der EU-Kommission sieht vor, dass Gas- und Atomkraftwerke unter bestimmten Voraussetzungen als „grüne“ Investitionen eingestuft werden. Die „Taxonomie“ definiert, welche Bereiche der Wirtschaft als klimafreundlich gelten. Bis zu diesem Freitag um Mitternacht konnten Deutschland und die 26 weiteren EU-Mitgliedstaaten zum Vorschlag der Kommission Stellung beziehen. Im Anschluss will die Kommission aus dem Entwurf einen offiziellen sogenannten delegierten Rechtsakt machen - und so den nächsten Schritt zur Umsetzung einleiten.

Luxemburg hat sich in Brüssel klar gegen die Einstufung der Atomkraft als nachhaltig ausgesprochen und droht Brüssel sogar mit einer Klage.    

Kurzmeldungen Lokales 21.01.2022

Unter dem Dach eines ehemaligen Cafés in der Rue Victor Hugo ist es am Freitag, kurz nach 16 Uhr, zu einem Brand mit erheblicher Rauchentwicklung gekommen. Erste Feuerwehrkräfte vor Ort hatten den Brand schnell gelöscht. 

Um allen Eventualitäten vorzubeugen, war dennoch ein Großaufgebot mobilisiert worden. Neben den Feuerwehren Vianden, Tandel, Clerf und Weiler-Pütscheid waren auch zwei Krankenwagen aus dem Einsatzzentrum Nordstad vor Ort.

(dpa) - Die eigentlich für Januar geplante Jahreskonferenz des Weltwirtschaftsforums (WEF) soll nun vom 22. bis 26. Mai in Davos in der Schweiz stattfinden. „Nach all den virtuellen Treffen der vergangenen zwei Jahre müssen sich Führungspersönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft endlich wieder persönlich treffen“, sagte WEF-Gründer Klaus Schwab am Freitag.

Im vergangenen Jahr wurde die Konferenz mit Top-Vertretern wegen der Corona-Pandemie abgesagt. Und auch in diesem Jahr konnte der traditionelle Termin am Jahresbeginn wegen der Ausbreitung der Omikron-Variante nicht eingehalten werden. Stattdessen fanden diese Woche Online-Veranstaltungen statt.

Im Mai soll in Davos nach Angaben der Organisatoren unter anderem über die Erholung der Weltwirtschaft nach der Pandemie, den Umgang mit dem Klimawandel sowie über Veränderungen in der Arbeitswelt diskutiert werden.     

Younes Bouchnafa wird seit Donnerstag, dem 20. Januar, vermisst.
Kurzmeldungen Lokales 21.01.2022

Seit Donnerstagmittag 12.30 Uhr fehlt jede Spur von Younes Bouchnafa aus Grevenmacher. Wie die Polizei mitteilt, hatte sich der Mann zuletzt auch dort in seiner Wohnung aufgehalten. Der Vermisste ist 1,63 Meter groß und von normaler Statur. Er ist am rechten Bein und am linken Arm tätowiert und trägt Nasenpiercings und beidseitig Ohrringe. 

Hinweise zu seinem Aufenthaltsort nimmt die Polizei über die Notrufnummer 113, oder auch Tel. 24470-1000 respektive via E-Mail an police.museldall@police.etat.lu entgegen. 

Kurzmeldungen Lokales 21.01.2022

(LW) - Aufgrund einer Beschädigung des Bahnübergangs in Dippach ist der Zugverkehr auf der Linie 70 (Luxemburg - Rodingen - Athus) derzeit gestört. Das meldet die nationale Bahngesellschaft CFL am Freitag. Bis zur Wiederherstellung der Situation ist mit Verspätungen und Zugausfällen zu rechnen.

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Kurzmeldungen Lokales 21.01.2022

(GlS) - Auch im Jahr 2022 wird in Schifflingen keine Kavalkade stattfinden. Das teilte der Veranstalter Folklorama am Freitag in einem Presseschreiben mit.

Grund für die Absage ist die anhaltende Pandemie. Nach langen Überlegungen hätte man sich zu der Entscheidung durchgerungen, den Umzug in diesem Jahr nicht stattfinden zu lassen, so Folklorama-Präsident Scott Kries. Die Hoffnungen liegen nun darauf, 2023 wieder an den Start gehen zu können.

Eigentlich hätte der Umzug am 6. März in der Südgemeinde stattfinden sollen. 

Kurzmeldungen Kultur 21.01.2022

(dpa) - Der koreanische Serienhit „Squid Game“ bekommt eine zweite Staffel. Das habe Ted Sarandos, Co-CEO des Streaminganbieters Netflix, am Donnerstag in einer Telefonkonferenz bestätigt, berichteten mehrere US-Branchenblätter übereinstimmend.

Das Universum von "Squid Game" hat gerade erst begonnen“, wurde Sarandos vom Magazin „Deadline“ zitiert. „Squid Game“ ist für Netflix der bisher größte Hit. Die Thrillerserie wurde in den ersten vier Wochen nach dem Start im vergangenen Herbst in 142 Millionen Haushalten angesehen.

Der Erfolg des Formats sei dem koreanischen Team zu verdanken, sagte Sarandos weiter. „Sie haben versucht, all die Elemente des koreanischen Kinos und des koreanischen Dramas zu finden und sie auf eine Art und Weise aufzubauen, die den Produktionswert auf ein neues Niveau gehoben hat.“ Die Welt sei auch vorher schon neugierig auf „K-Drama“ gewesen, doch erst die leichte Zugänglichkeit durch das Streaming habe den Mainstream-Erfolg gebracht.

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Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 20.01.2022

In Höhe der Raststätte „Aire de Berchem“ gab es am Donnerstagabend nach 18 Uhr einen Unfall. Vier Unfallfahrzeuge blockieren die Überholspur. Der Verkehr staut sich ab dem Gaspericher Kreuz in Richtung Frankreich.

Autofahrer im Stau sind gebeten, eine Rettungsgasse zu bilden.

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(dpa) - Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) ist Ziel einer schweren Cyberattacke geworden. Hacker erbeuteten dabei am Mittwoch die Daten von über 515.000 Menschen, wie das IKRK mitteilte. Diese Daten von rund 60 nationalen Dienststellen des Roten Kreuzes und Roten Halbmondes weltweit beinhalteten Angaben von „höchst schutzbedürftigen“ Menschen. Unter anderem gehe es dabei um Vermisste, Inhaftierte oder Menschen, die durch Konflikte, Migration oder Katastrophen von ihren Familien getrennt wurden.

Das IKRK äußerte sich besorgt, dass diese Daten an die Öffentlichkeit gelangen oder missbraucht werden könnten. Dies mache die Pein und das Leid der Familien noch unerträglicher und stelle für die schutzbedürftigen Menschen ein noch größeres Risiko dar. „Wir sind entsetzt und ratlos, dass diese humanitäre Information angegriffen und kompromittiert wurde.

Vorerst habe das IKRK keine Hinweise auf die Hacker oder die Hintergründe der Cyberattacke. IKRK-Generaldirektor Robert Mardini appellierte an die Hacker, die Daten nicht weiterzugeben. „Bitte tun Sie das richtige. Teilen, verkaufen, streuen oder verwenden Sie diese Daten nicht.

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