Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Zollhund Cash erschnüffelt Geld: Schmuggler verurteilt
Lokales 09.01.2020 Aus unserem online-Archiv

Zollhund Cash erschnüffelt Geld: Schmuggler verurteilt

Auch tierische Mitarbeiter müssen belohnt werden. Als Geldhund Cash 2018 in Rente geht, wird er von Finanzminister Pierre Gramegna (l.) und Zolldirektor Alain Bellot verabschiedet. Bereits 2017 hat ihm der Minister als Dank für den Fund einen Knochen überreicht.

Zollhund Cash erschnüffelt Geld: Schmuggler verurteilt

Auch tierische Mitarbeiter müssen belohnt werden. Als Geldhund Cash 2018 in Rente geht, wird er von Finanzminister Pierre Gramegna (l.) und Zolldirektor Alain Bellot verabschiedet. Bereits 2017 hat ihm der Minister als Dank für den Fund einen Knochen überreicht.
Foto: Zollverwaltung/LW-Archiv
Lokales 09.01.2020 Aus unserem online-Archiv

Zollhund Cash erschnüffelt Geld: Schmuggler verurteilt

Am 28. Februar 2017 hatte der Zollhund Cash in einem Schnellzug fast eine Viertelmillion Euro erschnüffelt. Die Männer, die das Geld bei sich trugen, wurden nun verurteilt.

(SH) - Weil sie in einem Schnellzug von Paris nach Luxemburg rund 286.000 Euro bei sich führten, ohne dies ordnungsgemäß angemeldet zu haben, wurden zwei Männer gestern in erster Instanz zu Geldstrafen von jeweils 5.000 Euro verurteilt. Zudem ordneten die Richter die Beschlagnahmung des Geldes an.

Während einer Kontrolle am 28. Februar 2017 hatte Cash, ein Geldhund des Zolls, zunächst bei der Umhängetasche einer der Männer, dann bei einem Koffer angeschlagen, dies, obwohl die Männer das Geld in parfümierten Umschlägen und Essensverpackungen versteckt hatten. 


Auch tierische Mitarbeiter müssen belohnt werden. Als Geldhund Cash 2018 in Rente geht, wird er von Finanzminister Pierre Gramegna (l.) und Zolldirektor Alain Bellot verabschiedet. Bereits 2017 hat ihm der Minister als Dank für den Fund einen Knochen überreicht.
Spürhund des Zolls bringt mutmaßliche Geldschmuggler vor Gericht
Der trainierten Nase eines Geldhunds ist es zu verdanken, dass sich zwei Männer, die unangemeldet eine Viertelmillion Euro bei sich führten, nun vor Gericht verantworten mussten.

Vor Gericht hatten die Angeklagten erklärt, dass sie mit dem Geld, das ihnen in Paris anvertraut worden war, im Großherzogtum Luxuswagen kaufen wollten. 

Alle Parteien haben 40 Tage Zeit, um Berufung gegen das Urteil aus erster Instanz einzulegen.

Folgen Sie uns auf Facebook und Twitter und abonnieren Sie unseren Newsletter.