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Kurzmeldungen Lokales 05.07.2019

Wildschweinjagd: Bisherige Befunde negativ

Am Freitagvormittag wurde in der "zone blanche" erneut Jagd auf Wildschweine gemacht. Als die Jagd um 14 Uhr zu Ende ging, standen zwei erlegte Schwarzkittel zu Buche. Am Vortag hatten die Jäger fünf Schweine erwischt. 

Die Aktion ist eine vorbeugende Maßnahme gegen die Afrikanische Schweinepest. Die Analyseergebnisse der fünf geschossenen Schweine vom Donnerstag sind allesamt negativ. Ergebnisse vom Freitag liegen noch nicht vor.

Heute

Kurzmeldungen Kultur Heute um 17:24

Opernsängerin Christa Ludwig im Alter von 93 Jahren gestorben

(dpa) - Die Sopranistin Christa Ludwig ist tot. Die gebürtige Berlinerin starb am Samstag im Alter von 93 Jahren in ihrer Wahlheimat Klosterneuburg bei Wien, wie die Familie der österreichischen Nachrichtenagentur APA am Sonntag bestätigte. Ludwig war einer der großen Opernstars der 20. Jahrhunderts. 2018 hatte sie die Auszeichnung Opus-Klassik für ihr Lebenswerk erhalten.

Ludwig stand fast ein halbes Jahrhundert lang auf allen wichtigen Bühnen der Welt. Ihre Arbeit im Scheinwerferlicht umringt von den Stars der Klassik beschrieb Ludwig einst als „Leben in einer Traumwelt“. Außerhalb der Oper habe sie stets Scheuklappen getragen. Wichtig sei nur der perfekte Auftritt gewesen.

Ludwig hatte 1994 nach 769 Auftritten in der Wiener Staatsoper ihren Bühnenabschied gefeiert. Ludwig habe sich, zum großen Unterschied von sehr vielen, nur einmal verabschiedet, würdigte einst der ehemalige Staatsopern-Direktor Ioan Holender. Er bezeichnete sie als „wahrhaftig gottbegnadeten Künstlerin“.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 13:27

Drei Opfern Halsketten in Hauptstadt gewaltsam entwendet

In Luxemburg-Stadt wurden im Laufe des Samstages drei Personen überfallen und dabei die Halsketten entrissen. Das schreibt die Polizei in ihrem Bericht am Sonntag. 

Der erste Überfall ereignete sich um 15.30 Uhr in der Avenue de la Gare. Der zweite gegen 18 Uhr auf der Place de la Gare. Und auch um 21.15 Uhr in der Avenue Montery klauten die Täter dem Opfer die Kette vom Hals. Die Diebe konnten nach jeder Tat die Flucht ergreifen. 

In allen drei Fällen wurden Klagen entgegengenommen und Ermittlungen eingeleitet. Die betroffenen Personen wurden nicht verletzt, heißt es.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 09:12

Hausbrand in Cessingen und mehrere Unfälle am Samstag

(jwi) - In der Nacht auf Sonntag kam es zu einem Feuer in einem Haus in der Hauptstadt im Stadtteil Cessingen. Niemand kam dabei zu Schaden. Das meldet der CGDIS am Sonntag. Weitere Infos fehlen.

Um 17.08 Uhr in Wiltz und gegen 18.45 Uhr in Schorenshaff verlor jeweils ein Motorradfahrer die Kontrolle über seine Maschine und stürtze zu Boden. Die Fahrer wurden leicht verletzt. In Berburg krachte um 18.32 Uhr ein Autofahrer gegen einen Baum; um fast die gleiche Uhrzeit wurde eine Person in Born angestoßen.

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Gestern

Gegenstände von vermisstem indonesischem U-Boot entdeckt

(dpa) - Indonesische Suchmannschaften haben vor der Küste Balis mutmaßliche Teile aus dem seit Mittwoch vermissten Militär-U-Boot gefunden. Man gehe jetzt davon aus, dass die „KRI Nanggala-402“ gesunken sei, sagte Luftmarschall Hadi Tjahjanto am Samstag.

Zu den Funden gehörten eine Flasche mit Schmierstoff und eine Torpedohülle. „Die Objekte, die in der Nähe der letzten Ortung des U-Boots gefunden wurden, werden für Teile des U-Boots gehalten“, sagte Tjahjanto. Die Teile hätten niemals ohne Druck aus dem U-Boot gelangen können.

An Bord der in Deutschland gebauten „KRI Nanggala-402“ waren 53 Seeleute. Experten glaubten, dass die Besatzung nur noch bis zum frühen Samstagmorgen genügend Sauerstoff gehabt hätte. Das U-Boot wurde in der Nähe des Ortes Celukan Bawang im Norden der Insel Bali vermutet.

Kurzmeldungen Lokales 24.04.2021

Fünf Unfälle und zwei Feuer in der Nacht auf Samstag

(jwi) - In den vergangenen Stunden kam es zu mehreren Rettungseinsätzen, schreibt der CGDIS am Samstag in seinem Bericht. 

In Limpach in der Rue de Soleuvre krachten zwei Autos gegen 17.45 Uhr ineinander. Zwei Personen wurden verletzt. Unter anderem war der Notarzt aus Esch/Alzette im Einsatz. Um 19 Uhr verunfallte ein Autofahrer auf dem CR137 bei Manternach. In Blascheid in der Rue de Fischbach überschlug sich um 20.26 Uhr ein Fahrzeug. Um 22 Uhr kam es auf der Autobahn A1 in Richtung Luxemburg-Stadt zu einem Auffahrunfall mit zwei Fahrzeugen und auch in Frisingen landete um 4.20 Uhr ein Autofahrer mit seinem Fahrzeug auf dem Dach.

Zudem gab es noch zwei kleinere Brände. Am Freitag um 18 Uhr brannte es im Wald bei Lorentzweiler und gegen 23.30 Uhr gab es ein Feuer in einem Mülleimer bei Lellingen.

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Kurzmeldungen Panorama 24.04.2021

Erstmals Malaria-Impfstoff mit hoher Wirksamkeit entwickelt

(dpa) - Ein von der Universität Oxford entwickelter Malaria-Impfstoff hat erstmals in einer klinischen Studie die von der Weltgesundheitsorganisation ausgegebene Marke von 75 Prozent Wirksamkeit erreicht. Das Präparat mit dem Namen „R21/Matrix-M“ habe in einer Phase-II-Studie das Risiko einer Erkrankung um 77 Prozent verringert, heißt es in einer Mitteilung der Hochschule. Die Studie war allerdings recht klein: Einbezogen wurden insgesamt 450 Kinder von 5 bis 17 Monaten in Burkina Faso.

Bei der bisher nur als noch nicht von unabhängigen Experten geprüfter Preprint vorliegenden Analyse wurden keine schweren Nebenwirkungen bekannt. Eine größer angelegte Phase-III-Studie in mehreren afrikanischen Ländern soll nun folgen. Die von der weiblichen Anopheles-Mücke übertragene Krankheit gilt als eine der wichtigsten Ursachen für Kindersterblichkeit in Afrika. Jedes Jahr sterben daran nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) etwa 400.000 Menschen, davon 270.000 Kinder. Allein im Jahr 2019 wurden 229 Millionen Fälle registriert.

Der Leiter des Jenner-Instituts der Universität Oxford, Professor Adrian Hill, hofft auf eine Notfallzulassung des Präparats durch die WHO. „Was wir uns erhoffen, ist die 400.000 (Todesfälle) in den nächsten fünf Jahren auf Zehntausende zu reduzieren“, sagte er dem „Guardian“. Bereits Ende kommenden Jahres könnte der Impfstoff seiner Meinung nach zugelassen sein.

Russland will Seegebiete sperren - Kritik aus dem Westen

(dpa) - Begleitet von Kritik aus dem Westen will Russland ab diesem Samstag mehrere Seegebiete im Schwarzen Meer nahe der 2014 einverleibten ukrainischen Halbinsel Krim sperren. Ausländische Kriegsschiffe und andere staatliche Schiffe dürften diese Gewässer bis zum 31. Oktober nicht mehr passieren, Frachtschiffe dagegen schon, hatte das Verteidigungsministerium in Moskau mitgeteilt. Betroffen sein soll etwa das Gebiet von der Krim-Stadt Sewastopol bis nach Gursuf.

Im Westen besteht die Sorge, dass die im Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen verankerten Durchfahrtsrechte eingeschränkt und die internationale Schifffahrt behindert werden könnte. Die Nato rief Russland dazu auf, den freien Zugang zu ukrainischen Häfen im Asowschen Meer und die Freiheit der Schifffahrt zu gewährleisten. In den vergangenen Tagen hatten russische Soldaten auf der Krim Manöver abgehalten. Russische, aber auch ukrainische Truppenaufmärsche hatten zuletzt international Besorgnis ausgelöst, dass die Kämpfe im Konfliktgebiet Ostukraine wieder eskalieren könnten. Am Freitag begann Russland nach offiziellen Angaben dann mit dem Abzug der zusätzlich auf die Krim verlegten Truppen. Die Ukraine begrüßte das.

Seit etwa sieben Jahren werden Teile der ostukrainischen Gebiete Donezk und Luhansk entlang der russischen Grenze von moskautreuen Aufständischen kontrolliert. Nach UN-Schätzungen sind seit Ausbruch des Konflikts 2014 mehr als 13.000 Menschen getötet worden. Ein 2015 vereinbarter Friedensplan liegt auf Eis.

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Vorgestern

Österreich: Brennende Regenbogenfahnen rütteln Politik auf

(dpa) - Nach mehreren Attacken auf Regenbogenfahnen im österreichischen Bundesland Vorarlberg fordern Parteien Maßnahmen zum Schutz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender (LGBT). Damit reagierten Politiker am Freitag darauf, dass in den vergangenen Wochen mehrere Fahnen unter anderem vor Kirchen abgefackelt und gestohlen worden waren.

Die Fahnen waren in den vergangenen Wochen von katholischen Pfarrern und Gemeinden gehisst worden, um gegen das Segnungsverbot des Vatikans für homosexuelle Paare zu protestieren. „Wenn die Regenbogenfahne als Symbol für Vielfalt und Toleranz derart negative Reaktionen bis hin zu offenem Hass hervorruft, dann müssen wir in Vorarlberg nicht nur klar Stellung beziehen, sondern aktive Maßnahmen setzen“, sagten Grünen-Abgeordnete des Landtages am Freitag.

Gemeinsam mit der konservativen ÖVP stellten sie einen Aktionsplan vor, um Diskriminierung wegen sexueller Orientierung, aber auch wegen Merkmalen wie Alter, Behinderung oder Herkunft zu bekämpfen. Unter anderem soll eine Anlaufstelle für Betroffene eingerichtet werden. ÖVP und Grüne bilden die Landesregierung.

Die Glaubenskongregation im Vatikan hat im März Segnungen für unzulässig erklärt, die homosexuelle Partnerschaften anerkennen. Wie auch in Luxemburg vertreten viele Geistliche und Gläubige in Österreich eine liberalere Position.

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Kurzmeldungen Lokales 23.04.2021

Frau in der Route d'Esch angefahren

Gegen 12.10 Uhr kam es in der Route d'Esch in der Hauptstadt zu einem Unfall mit einer verletzten Frau. Ein Autofahrer hatte die Dame auf dem Fußgängerüberweg beim Abbiegen übersehen und fuhr sie an. Die Frau wurde beim Sturz verwundet, war jedoch ansprechbar. Sie wurde zur Untersuchung und Behandlung ins Krankenhaus gebracht, die Polizei protokollierte das Geschehen.

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