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Wie Paulo Aguiar auf einmal Differdinger Schöffe wurde
Lokales 4 Min. 17.02.2020
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Wie Paulo Aguiar auf einmal Differdinger Schöffe wurde

Paulo Aguir sagt sich stolz, dass er, der sich eingangs am Rande der Gesellschaft fühlte, nun Bürger vertreten kann.

Wie Paulo Aguiar auf einmal Differdinger Schöffe wurde

Paulo Aguir sagt sich stolz, dass er, der sich eingangs am Rande der Gesellschaft fühlte, nun Bürger vertreten kann.
Foto: Claude Piscitelli
Lokales 4 Min. 17.02.2020
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Wie Paulo Aguiar auf einmal Differdinger Schöffe wurde

Nicolas ANEN
Nicolas ANEN
Mit 16 Jahren kam Paulo Aguiar von Portugal nach Luxemburg und kannte niemand hierzulande. 25 Jahre später ist er Schöffe in Differdingen. Mit solch einer Laufbahn hatte auch er nicht gerechnet.

„Ich bin ein Beispiel gelungener Integration“, sagt Paulo Aguiar und lacht. Mit 16 ist er aus Portugal nach Luxemburg gekommen. 

Seine Eltern waren auf der Suche nach einem besseren Leben. Sie waren ohne ihn fortgezogen. Sechs Monate später kam er nach. Beim Satz: „Hier ist dein neues Zimmer“, verstand er, dass es definitiv war. 

"Wie am Rande der Gesellschaft"

Er sprach nur Portugiesisch und ein wenig Englisch ...

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