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Wie die Péckvillercher auf den Fëschmaart kamen
Bereits 1902 hatte der Comité Alstad einen eigenen Stand auf der Éimaischen.

Wie die Péckvillercher auf den Fëschmaart kamen

Foto: J.B. Fischer
Bereits 1902 hatte der Comité Alstad einen eigenen Stand auf der Éimaischen.
Lokales 11 3 Min. 01.04.2018

Wie die Péckvillercher auf den Fëschmaart kamen

Nadine SCHARTZ
Nadine SCHARTZ
Der Péckvillchen und der Fëschmaart werden in der Hauptstadt stets mit der Éimaischen in Verbindung gebracht. Ein Volksfest, das im Laufe der Jahre Höhen und Tiefen erlebte.

Unzählige Stände, ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit folkloristischen Tanzvorführungen, Konzerten, dichtes Menschengedränge und im Mittelpunkt: bunte Vögel aus Ton, die Péckvillercher. So kennt man die Éimaischen heute, die traditionsgemäß am Ostermontag abgehalten wird.

Ursprünglich wurde der sogenannte Emmausmarkt an diesem Tag abgehalten, da die Töpfer – hierzulande eher als Aulebäcker bekannt – in der St ...

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