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Weniger Feuerkraft für die Kripo
Lokales 3 Min. 12.08.2016 Aus unserem online-Archiv
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Maschinenpistolen eingezogen

Weniger Feuerkraft für die Kripo

Weniger Polizisten als bisher werden sich im Ernstfall auf die überlegene Feuerkraft einer Maschinenpistole verlassen können – offenbar aus Kostengründen.
Maschinenpistolen eingezogen

Weniger Feuerkraft für die Kripo

Weniger Polizisten als bisher werden sich im Ernstfall auf die überlegene Feuerkraft einer Maschinenpistole verlassen können – offenbar aus Kostengründen.
Foto: Steve Remesch
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Maschinenpistolen eingezogen

Weniger Feuerkraft für die Kripo

Michel THIEL
Michel THIEL
Die Polizeiführung zieht bis Ende September die Maschinenpistolen einiger Abteilungen ein. Dazu zählt die Kriminalpolizei, die künftig auf die Feuerkraft der Langwaffen verzichten muss.
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Die Fäden im Fall des in Ungnade gefallenen Kripochefs sind weit gesponnen. Sie reichen bis hin zum Bommeleeër-Dossier, während der Kern der Causa Jeff Neuens noch immer undurchsichtig bleibt. Eine Analyse.
Der Minister für Innere Sicherheit, Etienne Schneider, und Justizminister, Félix Braz, befassten sich beide mit dem Fall Neuens, greifbare Antworten gab jedoch keiner von beiden.
Die Polizei nach der Reform
Systematische Personenkontrollen, Fahrzeugdurchsuchungen und gezielte Beschlagnahmungen zur Gefahrenabwehr: Diese Befugnisse waren der Luxemburger Polizei bislang verwehrt. Die Reform wird das nun ändern.
Bei akuten Gefahrenlagen wird die Polizei in Zukunft andere Maßnahmen ergreifen können.
Konsultationsdebatte zur Polizeireform
Die meisten Abgeordneten waren sich am Dienstagnachmittag über Zielsetzung und Herangehensweise der Regierung bei der Polizeireform einig, jedoch wurden auch vereinzelt Bedenken an Teilaspekten laut. Lediglich die CSV ritt weiter auf der vermeintlichen Intransparenz des Polizeiaudits herum.
Die Abgeordneten beschäftigen sich am Dienstag mit der Frage, wie die luxemburgische Polizei in Zukunft aussehen soll.
Die Luxemburger Polizei wird voraussichtlich ab 2017 neue Dienstwaffen bekommen, eine Reihe kleinerer Polizeiwachen werden im Rahmen der geplanten Polizeireform verschwinden oder zusammenlegt.
Die alten Polizeirevolver sollen durch moderne Pistolen ersetzt werden.
78 Zwischenfälle zwischen Mai und Juli
66.782 Schüsse hat die Polizei zwischen dem 1. Mai und dem 31. Juli auf ihrem Schießstand in Reckenthal abgefeuert. 35 Mal bereitete die Munition Probleme. Einem internen Bericht zufolge lag allerdings nur in 16 Fällen ein schwerwiegender Herstellungsfehler vor.
Die Fehlerquote liegt bei 0,12 Prozent. Erlaubt sind 0,2 Prozent.