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Weniger als 30 Verkehrstote
Lokales 4 Min. 03.01.2018 Aus unserem online-Archiv
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Unfallstatistik

Weniger als 30 Verkehrstote

Am 25. September 2017 wurden an der N5 bei Dippach ein 28-jähriger Mann und eine 22-jährige Frau getötet. An der Unfallstelle legten Angehörige Blumen nieder.
Unfallstatistik

Weniger als 30 Verkehrstote

Am 25. September 2017 wurden an der N5 bei Dippach ein 28-jähriger Mann und eine 22-jährige Frau getötet. An der Unfallstelle legten Angehörige Blumen nieder.
Foto: Guy Jallay
Lokales 4 Min. 03.01.2018 Aus unserem online-Archiv
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Unfallstatistik

Weniger als 30 Verkehrstote

Gilles SIEBENALER
Gilles SIEBENALER
2017 könnte als ein vergleichsweise besseres Jahr in die Verkehrsgeschichte eingehen. Erstmals dürften weniger als 30 Unfalltote verzeichnet werden. Laut Nachhaltigkeitsministerium ist dies auch auf die neuen Radargeräte zurückzuführen.
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Leitartikel
Auch wenn sich 2017 in puncto Verkehrssicherheit als vergleichsweise besseres Jahr herausstellen könnte, bleibt etwas negativ in Erinnerung: die vielen Fälle von Fahrerflucht. Sie sind symbolisch für ein grundlegendes Problem im Verkehr.
Manche Fahrer tun sich schwer
Staut sich der Verkehr auf der Autobahn, muss sofort eine Rettungsgasse gebildet werden. Das kann Leben retten. Doch die Einsatzkräfte wissen: Nicht alle Autofahrer halten sich daran.
Viel zu eng: Nicht nur Polizei und Krankenwagen, auch die großen Fahrzeuge zur Sicherung der Unfallstelle müssen durch die Rettungsgasse. Wenn Einsatzkräfte vorbei sind, muss die Durchfahrt offen gehalten werden, damit die nachrückenden Platz finden.
Bei Unfällen, Bränden & Co.
Die Neugier liegt in der Natur des Menschen. Doch nimmt sie in manchen Fällen mitunter unannehmbare Züge an. Polizei und Rettungsdienste sehen sich regelmäßig mit rücksichtslosen Gaffern konfrontiert – und verlieren dadurch wertvolle Zeit.
Als im August vergangenen Jahres in Höhe der Aire de Berchem auf der Düdelinger Autobahn A3 ein Lastwagen umkippte, war das Interesse „wie bei einem Fußballspiel“, erinnern sich die Rettungskräfte. Kein Wunder, saßen infolge des Unfalls doch zahlreiche Verkehrsteilnehmer auf der Raststätte fest.
Es war ein schwarzes Wochenende. Zwei Verkehrsunfälle endeten tödlich. Am Samstag meldete die „Association nationale des Victimes de la Route“ (AVR) sich kritisch zu Wort. Minister Bausch reagierte - und auch die „Sécurité Routière“ schaltete sich ein.
In der Nacht zum Samstag war es auf der N5 nahe Dippach zu einem tödlichen Unfall gekommen. Zwei 
Personen verloren dabei ihr Leben.
Zwischen Fels und Angelsberg ist am Sonntagmorgen ein Fahrzeug schwer verunglückt. Eine junge Frau kam dabei ums Leben. Damit verloren am Wochenende insgesamt drei junge Menschen ihr Leben bei Unfällen.
Drei Personen befanden sich im Wagen. Eine junge Frau kam beim Unfall ums Leben.
Schwerer Unfall zwischen Dippach und Helfent
Tödlicher Unfall in der Nacht zum Samstag auf der N5 bei Dippach: Zwei junge Personen kamen dabei ums Leben. Ein weiterer Unfallteilnehmer wurde von der Polizei verhaftet. Er hatte dem Alkohol zugesprochen.