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Weiter keine Kreuzimpfungen
Lokales 2 Min. 02.07.2021
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Studien haben gezeigt, dass eine Kombination von AstraZeneca und einem mRNA-Impfstoff die Immunität erhöht.
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Foto: Marcus Brandt/dpa
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Steve REMESCH
Steve REMESCH
Der EMA-Bericht kommt ohne Empfehlungen zu Impfstoffkombinationen. Im Ministerrat waren Kreuzimpfungen allerdings am Freitag kein Thema.

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Bis Ende März soll der Corona-Impfstoff von BioNTech/Pfizer an 36.000 Personen verabreicht werden. Die erwartete Zulassung anderer Präparate könnte die Impfkampagne beschleunigen.
ARCHIV - 30.12.2020, Bayern, Gauting: Ein Mitarbeiter der Asklepios Klinik wird von einem Kollegen mit dem Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer geimpft. Um möglichst schnell möglichst viele Menschen gegen das Coronavirus zu impfen, könnte es Experten zufolge sinnvoll sein, den Zeitpunkt der Auffrischungsimpfung nach hinten zu verschieben. Da der Abstand zwischen beiden Impfungen mit großer Wahrscheinlichkeit in weiten Grenzen variabel ist, könnte man zunächst bevorzugt die erste Impfung zu verabreichen. Foto: Sven Hoppe/dpa +++ dpa-Bildfunk +++