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Wasserbillig-Oberbillig: Eine Jakobinermütze "Op der Spatz"
Lokales 11 01.05.2016

Wasserbillig-Oberbillig: Eine Jakobinermütze "Op der Spatz"

Lokales 11 01.05.2016

Wasserbillig-Oberbillig: Eine Jakobinermütze "Op der Spatz"

Gilles SIEBENALER
Gilles SIEBENALER
Am Samstag wurde in Wasserbillig und Oberbillig gefeiert bzw. sich erinnert: Seit nunmehr 50 Jahren ist die „Sankta Maria“-Fähre in Betrieb. Ganze 200 Jahre liegt die Trennung der beiden Moseldörfer zurück.

(LAH) - Am Samstag wurde in Wasserbillig und Oberbillig gefeiert bzw. sich erinnert. Gefeiert wurde, weil die über die Ortschaften hinaus bekannte Fähre „Sankta Maria“ seit nunmehr 50 Jahren in Betrieb ist. Erinnert wurde aber auch an die nun 200 Jahre zurückliegende Trennung der beiden Moseldörfer Oberbillig und Wasserbillig durch Beschluss des Wiener Kongresses anno 1815.

Höhepunkt der Feierlichkeiten stellte das Aufrichten einer Jakobinermütze „Op der Spatz“ dar, quasi als Pendant zum traditionellen Aufrichten des Maibaums in Oberbillig.

Das Symbol der Jakobinermütze, das aus der Zeit der französischen Revolution stammt, hat seit jeher einen ideologischen, ja fast revolutionären Charakter. Es steht für Unabhängigkeit und Freiheit, gegen Unterdrückung und Fremdbeherrschung.

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