Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Warten auf den Aktionsplan
Lokales 4 Min. 06.12.2017 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Glyphosat-Diskussion

Warten auf den Aktionsplan

Will jetzt auch raus dem Glyphosat: Agrarminister Fernand Ertgen
Glyphosat-Diskussion

Warten auf den Aktionsplan

Will jetzt auch raus dem Glyphosat: Agrarminister Fernand Ertgen
Foto: Lex Kleren
Lokales 4 Min. 06.12.2017 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Glyphosat-Diskussion

Warten auf den Aktionsplan

Jacques GANSER
Jacques GANSER
Mit seinem Nein zum Glyphosat hat sich Agrarminister Fernand Etgen die Argumente der ökologischen Bedenkenträger zu eigen gemacht. Spätestens mit der Veröffentlichung des Aktionsplans Pestizide wird sich zeigen, ob er es ernst meint.
Direkt weiterlesen?

Für nur 1,90€ pro Woche können Sie diesen Artikel „Warten auf den Aktionsplan“ lesen und erhalten Zugang zu allen Artikeln.

  • Immer und überall bestens informiert
  • Rund um die Uhr Zugriff auf unsere Premium-Artikel
  • Gratis Newsapp für Ihr Smartphone und Tablet
Zu den Abonnements

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Testreihe Metazachlor
Alternativen zum intensiven Herbizideinsatz bei Raps aufzeigen, das ist das Ziel einer Studie, die Landwirtschaft und Wissenschaft gemeinsam durchführen.
Gelb blüht der Raps: Das klappt aber nur bei hohem Dünger- und Herbizideinsatz.
Die EU-Länder haben die Zulassung des umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat für weitere fünf Jahre beschlossen. Luxemburg hatte dagegen gestimmt. Carole Dieschbourg: „Die kritischen Länder müssen weiterkämpfen!”
Glyphosat soll für weitere fünf Jahre zugelassen werden.
Landwirtschaftsminister Fernand Etgen
Die Plattform „Meng Landwirschaft“ bestärkt Landwirtschaftsminister Fernand Etgen in seiner Haltung gegen das umstrittene Herbizid - und fordert eine generell Abkehr von Pestiziden.
Geschlossen gegen Glyphosat: Landwirtschaftsminister Fernand Etgen mit Vertretern von "Meng Landwirtschaft".
Landwirtschaftsminister Fernand Etgen bleibt dabei: Luxemburg ist gegen die angedachte Verlängerung des Herbizids Glyphosat in der EU. Die von der EU-Kommission vorgeschlagene Laufzeit wird als zu lange gewertet.
Welche Landwirtschaft wollen die Europäer? Die Mitgliedsstaaten sind sich uneinig, ob das Herbizid Glyphosat noch für weitere fünf Jahre versprüht werden darf.
Europa ringt noch mit sich selbst: Die Entscheidung über eine Neuzulassung von Glyphosat ist vertagt. Minister Fernand Etgen will zwar einen „Teilerfolg“ erkennen. Für die Bauer ist das politische Hin und Her bedrückend.
Die Chemie mag kein Wundermittel sein - doch was gibt es für Alternativen?, fragt die Landwirtschaftskammer.
Nach dem Willen des EU-Parlaments soll das umstrittene Pestizid Glyphosat bis 2022 schrittweise verboten werden. Dafür sprach sich am Dienstag in Straßburg eine Mehrheit der Abgeordneten aus.
Bis 2022 soll Glyphosat in der EU nicht mehr angeboten werden.
Unterschriftenaktion
Die EU-Kommssion muss laut dem Europaabgeordneten Claude Turmes die Übernahme von Monsanto durch Bayer verhindern. Eine Unterschriftenkampagne soll Kommissionschef Jean-Claude Juncker zum Umdenken bewegen.
Monsanto ist für das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat bekannt, mittlerweile verkauft das Unternehmen allerdings hauptsächlich Saatgut.