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Vorzeigeprojekt in Kirchberg
Lokales 3 Min. 21.09.2019 Aus unserem online-Archiv
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Vorzeigeprojekt in Kirchberg

Nachdem das Gebäude am Boulevard Konrad Adenauer fast ganz verschwunden ist, tun sich neue Perspektiven auf.

Vorzeigeprojekt in Kirchberg

Nachdem das Gebäude am Boulevard Konrad Adenauer fast ganz verschwunden ist, tun sich neue Perspektiven auf.
Foto: Pierre Matgé
Lokales 3 Min. 21.09.2019 Aus unserem online-Archiv
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Vorzeigeprojekt in Kirchberg

Lisa ROCK
Lisa ROCK
Nach monatelanger Vorarbeit endet das Rückbauverfahren des Jean-Monnet-Gebäudes voraussichtlich Ende des Jahres.
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Um das Problem des Bauschutts in den Griff zu kriegen, wird das Jean-Monnet-Gebäude auf Kirchberg nach den Kriterien der Kreislaufwirtschaft zurückgebaut.
Tonnenweise Aluminium, Glas und Asbest: Das Jean-Monnet-Gebäude soll vorbildlich abgebaut werden.
Der erste Spatenstich ist vollbracht. Die neuen Räumlichkeiten der EU-Kommission in Luxemburg im Bâtiment Jean Monnet ll sollen voraussichtlich im Jahr 2024 vollständig in Betrieb genommen werden.
Premier coup de pelle du bâtiment Jean Monnet II pour la Commission européenne, Xavier Bettel, Lydie Polfer, Francois Bausch, Gunther Oettinger, le 04 Juin 2018. Photo: Chris Karaba
Neue Details zu Großprojekt
Bereits 2021 sollen die ersten EU-Beamten in das Verwaltungsgebäude Jean Monnet 2 einziehen. Am Donnerstag erfuhr die zuständige parlamentarische Kommission Einzelheiten zu dem Großprojekt.
So sollen die zwei Gebäude aussehen. Das Hauptgebäude links soll 2021 fertig sein, der Büroturm ein Jahr später.
Asbest im Bâtiment Jean Monnet
Bis zum Ende des Jahres sollten die rund 1.600 Beamten aus dem Jean-Monnet-Gebäude woanders untergebracht werden. Rund ein Drittel der Belegschaft muss sich jedoch bis Mai 2016 in Geduld üben.
Das Jean-Monnet-Gebäude wird demnächst ein Fall für die Abrissbirne sein.
Fernand Pesch und sein Buch über den Kirchberg
Elf Jahre nach seinem Eintritt in den Ruhestand hat Fernand Pesch ein Buch über seine Arbeit als Präsident des „Fonds d'urbanisation et d'aménagement du Plateau de Kirchberg“ veröffentlicht. Dem „Luxemburger Wort“ verrät er, warum er seinem Buch den Untertitel „Histoire d'un mal-aimé“ gegeben hat.
 Interview Fernand Pesch a Luxembourg, le 13 Fevrier 2015. Photo: Chris Karaba