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Von Studenten für Studenten
Lokales 15.09.2017 Aus unserem online-Archiv
ACEL informiert

Von Studenten für Studenten

Die Messe für die Studenten wird jedes Jahr von der ACEL organisiert.
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Die Messe für die Studenten wird jedes Jahr von der ACEL organisiert.
Foto: Guy Jallay/LW-Archiv
Lokales 15.09.2017 Aus unserem online-Archiv
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Von Studenten für Studenten

Diana HOFFMANN
Diana HOFFMANN
Die „Fouer“ ist vorüber, der Herbst angekommen. Die Sommerferien sind zu Ende und für viele junge Menschen beginnt ein neues Kapitel in ihrem Leben: Es geht zur Uni! Die ACEL ist da guter Begleiter.

(LV) - Der Weg vom Schüler zum Studenten ist wahrlich kein leichter. Ein Wegbegleiter ist der Dachverband aller Luxemburger Studentenverbindungen ACEL (Association des cercles d’étudiants luxembourgeois).

Wertvolle und vor allem praktische Hilfe bietet dabei der jährliche „Guide du futur étudiant“ der ACEL. Dieser richtet sich vorrangig an Sekundarschüler auf der Suche nach einem passenden Studiengang und einer geeigneten Universität. Die ACEL bietet aber Universitäten zum Anfassen mit ihrer „De Student fir een Dag“-Aktion. In den Osterferien organisiert der Verband nämlich Tagesreisen in zehn verschiedene europäische Städte.

„Foire de l'Etudiant“

Dabei sollen Sekundarschüler die jeweilige Universität nebst Stadt kennenlernen und sich mit luxemburgischen Studenten vor Ort austauschen können. Der wichtigste Termin zur Studienberatung bleibt für die ACEL allerdings die „Foire de l'Etudiant“, unterstrich der ACEL-Vizepräsident Pol Lutgen am Donnerstag in einer Pressekonferenz.

Die „Studentefoire“ findet dieses Jahr am 9. und 10. November in der Luxexpo in Kirchberg statt. Dort können zukünftige Studierende sich bei 30 Studentenvereinigungen und zahlreichen Universitäten und Hochschulen informieren und beraten lassen. Die Beratung durch die ACEL erfolgt allerdings auch landesweit in 16 Sekundarschulen.

In den kommenden Monaten will die ACEL sich zudem intensiv mit der Reform des Gesetzes zu berufsbildenden Praktika und Studentenjobs befassen. Hier werde man mit Arbeitsminister Nicolas Schmit weiter verhandeln. Ziel ist es, die administrativen Prozeduren, die mit diesen sehr lehrreichen Erfahrungen verbunden sind, zu vereinfachen. Und auch bei der Suche nach einem Praktikums- oder gar einem Arbeitsplatz lohnt der Griff nach dem „Guide du futur étudiant“, denn auch hier bietet er Studierenden Hilfestellung.


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