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Von der Wehranlage zur Attraktion: Wie die Kasematten touristisch wurden
Die Bock-Kasematten ziehen jedes Jahr über 100.000 Besucher an. Seit 1933 sind sie für Touristen geöffnet. Doch schon vorher suchten die Menschen nach Zugängen - die Gänge waren so etwas wie ein geheimer Abenteuerspielplatz.

Von der Wehranlage zur Attraktion: Wie die Kasematten touristisch wurden

Foto: Guy Wolff
Die Bock-Kasematten ziehen jedes Jahr über 100.000 Besucher an. Seit 1933 sind sie für Touristen geöffnet. Doch schon vorher suchten die Menschen nach Zugängen - die Gänge waren so etwas wie ein geheimer Abenteuerspielplatz.
Lokales 5 Min. 29.06.2017

Von der Wehranlage zur Attraktion: Wie die Kasematten touristisch wurden

Diane LECORSAIS
Diane LECORSAIS
Als vor 150 Jahren das Ende der Festung besiegelt und deren Schleifung beschlossen wurde, wurden die Zugänge zu den 
Kasematten zugeschüttet. Doch schnell wurde ihr 
Potenzial als Besuchermagnet erkannt. Heute zählen sie zu den größten Touristenattraktionen des Landes.

Von Diane Lecorsais

129 682 Besucher wurden vergangenes Jahr in den Bock-Kasematten gezählt. Die unterirdischen Galerien faszinieren Touristen von nah und fern – und das seit vielen Jahren und jede Saison aufs Neue. Offiziell besichtigt werden können die Kasematten seit 1933. Doch schon lange zuvor wusste man um den Reiz dieser geheimnisvollen Gänge ...

Vor 1867, also dem Jahr, in dem mit der Unterzeichnung des Londoner Vertrags das Ende der Festung Luxemburg festgelegt wurde, waren die kilometerlangen Befestigungsgänge, die ab dem Jahr 1644 von den Spaniern angelegt und später durch die Franzosen und Österreicher erweitert wurden, für die Bevölkerung Tabu ...

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