Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Vom Kammmolch bis zur Wildorchidee
Lokales 4 Min. 06.07.2020 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Vom Kammmolch bis zur Wildorchidee

Wildorchideen gehören in Luxemburg zu den geschützten Arten.

Vom Kammmolch bis zur Wildorchidee

Wildorchideen gehören in Luxemburg zu den geschützten Arten.
Foto: Jacques Ganser
Lokales 4 Min. 06.07.2020 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Vom Kammmolch bis zur Wildorchidee

Jacques GANSER
Jacques GANSER
Das Natur Musée trägt mit seinen Sammlungen zum Erhalt und zur Erfassung der Biodiversität bei. Doch auch jeder interessierte Hobbyforscher kann mitmachen.
Direkt weiterlesen?

Für nur 2,50€ pro Woche können Sie diesen Artikel „Vom Kammmolch bis zur Wildorchidee“ lesen und erhalten Zugang zu allen Artikeln.

  • Immer und überall bestens informiert
  • Rund um die Uhr Zugriff auf unsere Premium-Artikel
  • Gratis Newsapp für Ihr Smartphone und Tablet
Zu den Abonnements

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Die Umsetzung des Aktionsplans für weniger Pestizideinsatz kommt nur schleppend voran. Einzig beim Glyphosat zeigte die Regierung bisher klare Kante.
Der nationale Pestizidplan sieht den Schutz Dritter und eine Liste der gefährlichsten Substanzen vor: Doch geschehen ist bisher nichts.
Bedrohte Vogelarten sind nur ein Symptom der schwindenden Biodiversität. Laut Umweltministerin Carole Dieschbourg wird es ohne Umdenken keine einfachen Lösungen geben.
Blick in eine ungewisse Zukunft: Die Bestände des Uhu in Luxemburg haben sich wieder leicht erholt.
Mit einem nationalen Aktionsplan will das Umweltministerium den Schwund der Bestäuberinsekten stoppen.
Zu den eifrigen Bestäubern gehören neben den Bienen auch Fligen, Schmetterlinge und Käfer.
Observatoire de l'Environnement
Das „Observatoire de l'environnement“ warnt vor weiterem Verlust der Biodiversität. Vor allem Urbanisierung und Landwirtschaft amchen Druck auf die natürliche Umwelt.
Naturschutzgebiete sollen helfen, die Biodiversität zu erhalten.