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Kurzmeldungen Lokales 20.03.2021

(SH) - Am Samstag kam es auf Luxemburgs Straßen zu vier Verkehrsunfällen. Dabei wurden vier Personen leicht verletzt.

Gleich zwei Verletzte waren kurz vor 14 Uhr zu vermelden, nachdem auf der A3 zwischen Liwingen und Luxemburg ein Fahrzeug verunfallt war. Im Einsatz waren die Rettungsdienste aus Bettemburg und Düdelingen.

Eine halbe Stunde später kam es auf der A13 zwischen Schifflingen und Kayl zu einer Kollision zwischen zwei Autos. Hier wurde eine Person leicht verletzt. Die Einsatzkräfte aus Esch/Alzette und Schifflingen begaben sich zum Unfallort.

Eine leicht verletzte Person war des weiteren gegen 11.30 Uhr bei einem Unfall zwischen zwei Fahrzeugen in der Rue de la Libération in Düdelingen zu beklagen. Die lokalen Rettungsdienste rückten aus.

Glimpflich verlief unterdessen kurz nach 13 Uhr ein Unfall auf dem CR 167 zwischen Dalheim und Hassel. Hier wurde niemand verletzt. Vor Ort waren die Helfer aus Remich und Dalheim.

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Heute

Kurzmeldungen Sport Heute um 16:12

(dpa) - Die Polizei hat die Zahl der Toten bei der Massenpanik im Anschluss an ein Fußballspiel in der indonesischen Provinz Ost-Java von 174 auf 125 Menschen gesenkt. Die ursprünglich höhere Zahl sei dadurch entstanden, dass einige Leichen mehr als einmal gezählt worden seien, erklärte der nationale Polizeichef Listyo Sigit Prabowo am Sonntag. Basierend auf der Überprüfung durch die polizeiliche Einheit zur Identifizierung von Katastrophenopfern und das Gesundheitsamt liege die offizielle Zahl der Todesopfer vorerst bei 125, sagte Prabowo.

Zu den Ausschreitungen war es nach dem Erstliga-Spiel zwischen Arema FC und Persebaya FC im Kanjuruhan-Stadion gekommen. Im Anschluss an die 2:3-Niederlage von Arema hatten in Malang rund 3.000 Zuschauer den Platz gestürmt. Danach wurde von der Polizei unter anderem Tränengas eingesetzt. Es brach eine Massenpanik aus, auch außerhalb des Stadions war es zu Ausschreitungen gekommen. Unter den Toten seien auch zwei Mitarbeiter der Polizei gewesen, sagte Provinzpolizeichef Nico Afinta. Die meisten Menschen seien an Sauerstoffmangel gestorben. 

Kurzmeldungen Sport Heute um 14:48

(dpa) - Die Zahl der Toten bei einer Massenpanik nach einem Fußball-Spiel in der indonesischen Provinz Ost-Java ist auf 174 gestiegen. Das teilte Emir Dardak, Vizegouverneur der Region, am Sonntag bei Kompas TV mit. Die Polizei habe Tränengas eingesetzt, um randalierende Fans zu zerstreuen, sagte der Polizeichef der Provinz, Nico Afinta, zuvor bei einer improvisierten Pressekonferenz. 34 Menschen seien auf dem Spielfeld des Kanjuruhan-Stadions ums Leben gekommen, alle weiteren in Krankenhäusern, sagte Afinta laut dem Radiosender Elshinta und dem Sender tvOne weiter. Zur Ursache für die Ausschreitungen machte er zunächst keine Angaben.

Zu den Ausschreitungen war es nach dem Erstliga-Spiel zwischen Arema FC und Persebaya FC gekommen. Im Anschluss an die 2:3-Niederlage von Arema hatten in Malang Tausende Zuschauer den Platz gestürmt. Auf Fotos, die auf der Seite von tvOne veröffentlicht wurden, ist unter anderem ein völlig zerstörtes Auto im Stadion zu sehen. Weitere Bilder zeigen den Platzsturm sowie Rauchschwaden auf dem Platz und den Tribünen.

Der indonesische Präsident Joko Widodo forderte in einer Ansprache eine „gründliche“ Untersuchung. Zudem ordnete er nach eigenen Angaben an, dass der Spielbetrieb in der ersten Liga bis zu einer Auswertung der Untersuchungen und Verbesserungen durch den indonesischen Verband PSSI gestoppt werde. Widodo sprach den Opfern sein Beileid aus. 

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International setzt sich für eine Untersuchung des Tränengaseinsatzes durch die Polizei ein. Es müsse sichergestellt werden, „dass eine derartige herzzerreißende Tragödie nie wieder passiert“, sagte Usman Hamid von Amnesty International in einer Mitteilung. Tränengas solle niemals auf begrenztem Raum eingesetzt werden.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 09:38

Arbeitsreicher Abend für den CGDIS: Fünfmal mussten die Rettungskräfte am Samstag ausrücken. 

  • Auf der route de Luxembourg in Düdelingen kollidierten gegen 17.20 Uhr zwei Autos, eine Person wurde verletzt.
  • Kurz darauf verunglückte ein Autofahrer in der hauptstädtischen Straße Val du Scheid, auch hier gab es einen Verletzten. 
  • Auf der N31 zwischen Livingen und Bettemburg überschlug sich ein Wagen gegen 17.45 Uhr. Ein Insasse verletzte sich.
  • Auf der N10 zwischen Bettel und Vianden ging ein Verkehrsunfall um 21.36 Uhr ohne Verletzungen aus. 
  • Um 23.32 Uhr schließlich überschlug sich ein Auto auf der N14 zwischen Heffingen und Fels, auch hier wurde eine Person verletzt.

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Gestern

(dpa) - Der Tropensturm „Orlene“ hat Hurrikanstärke erreicht und zieht auf die mexikanische Pazifikküste zu. Das Zentrum des Hurrikans der Kategorie 1 lag am Samstag rund 340 Kilometer südwestlich von Cabo Corrientes im Bundesstaat Jalisco, wie das US-Hurrikanzentrum mitteilte. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 Kilometern pro Stunde bewegte sich „Orlene“ Richtung Norden. Der Hurrikan dürfte zunächst über die Islas Marías hinwegziehen und dann voraussichtlich am Montag auf das Festland treffen. Der mexikanische Wetterdienst warnte vor starkem Regen und hohen Wellen in den Bundesstaaten Jalisco, Colima und Nayarit.

Die Hurrikansaison im Pazifik dauert vom 15. Mai bis zum 30. November und im Atlantik vom 1. Juni bis zum 30. November. Im vergangenen Jahr wurden im östlichen Pazifik 19 Hurrikans und Tropenstürme registriert, im Atlantik gab es 21 tropische Wirbelstürme.

(dpa) - Der Sturm „Ian“, der schwere Zerstörungen in Florida und Schäden in anderen Bundesstaaten anrichtete, hat am Samstag weitgehend seine Kraft verloren. Bevor er sich abschwächte, traf „Ian“ noch als Hurrikan der Stufe eins von fünf auf die Küste von South Carolina und brachte Sturmfluten mit sich.

Am Mittwoch war „Ian“ als Hurrikan der Stufe vier mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 240 Kilometern pro Stunde in Florida auf Land getroffen. Bei seinem Zug quer über den südlichen Bundesstaat hinterließ er Zerstörungen und Überschwemmungen.

In den betroffenen Gebieten in Florida gingen Rettungsbemühungen und Räumungsarbeiten weiter. Die Küstenwache rettete unter anderem mit Hubschraubern mehr als 300 Menschen, zum Teil von Dächern und Bäumen, sowie gut 80 Haustiere.

In der Stadt Georgetown in South Carolina, in der „Ian“ auf Land traf, stand Wasser in der zentralen Einkaufsstraße. Die Kleinstadt Pawleys Island wurde von einer rund zwei Meter hohen Flutwelle getroffen.

In Florida wird unterdessen immer offensichtlicher, wie gewaltig die Sturmschäden sind. Der Wiederaufbau werde Monate und zum Teil auch Jahre dauern, betonten Behörden. Weiterhin gab es keine umfassenden Angaben zu Opferzahlen. Die Behörden in Florida gehen nach bisherigen Erkenntnissen davon aus, dass mehr als 20 Menschen durch den Sturm ums Leben gekommen sind, hauptsächlich durch Ertrinken. Klarheit über die Zahlen gebe es aber noch nicht, betonte Kevin Guthrie, Direktor der Behörde für Notfallmanagement in Florida.

US-Präsident Joe Biden hatte am Donnerstag düstere Befürchtungen geäußert und gesagt: „Dies könnte der tödlichste Hurrikan in der Geschichte Floridas sein.“

Am Dienstag war „Ian“ als Hurrikan der Kategorie drei von fünf bereits in Kuba auf Land getroffen und hatte dort schwere Schäden angerichtet. Laut Regierung starben mindestens drei Menschen. Auch am Freitag waren große Teile des Karibikstaats weiter ohne Strom gewesen.

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(dpa) - Russland hat nach Auskunft des italienischen Versorgers Eni seine Gaslieferungen an das Mittelmeerland vorerst eingestellt. Der russische Konzern Gazprom habe mitgeteilt, dass er kein Gas mehr durch Österreich liefern könne, teilte Eni am Samstag mit. Das russische Gas kommt normalerweise an dem italienisch-österreichischen Grenzort Tarvisio in Italien an und wird von dort verteilt.

Ein Eni-Sprecher sagte der Nachrichtenagentur Ansa, dass Gazprom mitgeteilt habe, nicht mehr nach Österreich liefern zu können. Allerdings erhalte die Alpenrepublik nach Auskünften von Eni weiterhin russisches Gas, sagte der Sprecher weiter.

Italien hatte bis zum Ausbruch des Krieges in der Ukraine rund 40 Prozent seines Gases aus Russland erhalten. Dann schlossen die Regierung in Rom und der teilstaatliche Konzern Eni mit etlichen anderen Ländern - etwa Algerien - Abkommen ab, um die Abhängigkeit von Moskau zu minimieren. In den vergangenen Monaten hieß es, Italien bekomme nur noch rund 25 Prozent seines Gases aus Russland. In den vergangenen Tagen waren die Liefermengen stark zurückgegangen.

(dpa) - Angesichts der Energie-Krise und des Ausfalls vieler Atomkraftwerke nimmt Frankreich an diesem Wochenende das Kohlekraftwerk in Saint-Avold bei Saarbrücken wieder in Betrieb. Zunächst befristet bis Ende 2023 soll das erst Ende März vom Netz gegangene Kraftwerk Emile-Huchet wieder Strom produzieren, hatte das Energieministerium in Paris beschlossen. Rund 70 entlassene Beschäftigte wurden mit Lohnaufschlägen zur Rückkehr an ihren alten Arbeitsplatz bewegt und das zuletzt nur wenig gewartete Kraftwerk in aller Eile mit Millionen-Aufwand wieder fit gemacht. Bis auf ein Reservekraftwerk ist das Werk in Lothringen das letzte in Frankreich.

Bereits in den Wochen vor seiner Schließung hatte das Kraftwerk auf Hochtouren russische Importkohle verfeuert, um den Strombedarf zu decken. Nun wurde Kohle vor allem aus Kolumbien, den USA und Südafrika herbeigeschafft, um das Kraftwerk anzufeuern. Frankreich droht in diesem Winter bei der Stromversorgung in die Klemme zu geraten, weil die Hälfte der 56 Atomkraftwerke wegen Wartungen und Inspektionen vom Netz sind. Die Regierung hat dem Stromkonzern EDF zwar Druck gemacht, möglichst alle Meiler bis zum Winter am Laufen zu haben. Ob das gelingt, ist offen.

Gegen den Neustart des Kraftwerks in Lothringen protestierten Umweltschützer bereits mehrfach, wie die Zeitung „Le Républicain Lorrain“ berichtete. Im angrenzenden Saarland plant der Kraftwerksbetreiber Steag, die beiden Kohlekraftwerke Quierschied und Bexbach voraussichtlich Anfang November wieder in Betrieb zu nehmen. Ebenfalls soll das Steinkohlekraftwerk im saarländischen Völklingen-Fenne über die eigentlich geplante Stilllegung Ende Oktober hinaus weiter betrieben werden.

Vorgestern

(dpa) - Der Hurrikan „Ian“ ist nach Florida auch im US-Bundesstaat South Carolina auf Land getroffen. Der Wirbelsturm erreichte die Küste mit Windgeschwindigkeiten von rund 140 Kilometern pro Stunde, wie das US-Hurrikanzentrum am Freitag bei Twitter mitteilte. Meteorologen warnten vor Überschwemmungen und Sturmfluten, die gut zwei Meter hoch ausfallen könnten.

Mit den aktuellen Winden entspricht „Ian“ der Hurrikan-Kategorie eins von fünf. Zuvor war der Wirbelsturm am Mittwoch als Hurrikan der Stufe vier und mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 240 Kilometern pro Stunde in Florida auf Land getroffen. Bei seinem Zug quer über den südlichen Bundesstaat hinterließ er Zerstörungen und Überschwemmungen.

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Kurzmeldungen Lokales 30.09.2022

(lm) - Das Großherzogtum hat am Freitag einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen, wie das Gesundheitsministerium am Nachmittag mitteilt. Damit steigt die Zahl der Sterbefälle auf 1.130.

In den vergangenen 24 Stunden haben sich zudem 1.040 Menschen auf den Erreger testen lassen. Bei 276 Personen fiel der Test positiv aus. Daraus ergibt sich eine Positivitätsrate von 26,54 Prozent. Der R-Wert liegt aktuell bei 1,43.

Auch in den Krankenhäusern werden wieder mehr Covid-19-Patiente versorgt wie am Vortag. 15 Menschen werden aktuell stationär behandelt, einer davon intensivmedizinisch.

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Kurzmeldungen Lokales 30.09.2022

(lm) - Nach seinem Austritt aus der CSV stand bereits zur Debatte, ob Josy Hames Mitglied bei der ADR werden würde. Diese Gerüchte wurden am Freitagmorgen seitens des ADR-Politikers Fernand Kartheiser bei Radio 100,7 bestätigt.

Josy Hames geriet aufgrund einer verbalen Attacke gegen Déi jonk Gréng auf Facebook heftig in Kritik. Da er nicht bereit war, sich zu entschuldigen, wurde er von der Fraktion ausgeschlossen. Im Vorfeld hatte Hames bereits angekündigt, die CSV zu verlassen.

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Kurzmeldungen Lokales 30.09.2022

Die Poliklinik in Düdelingen wird am Montag wieder ihren Dienst aufnehmen, nachdem sie im Zuge der Corona-Pandemie vorübergehend geschlossen worden war. Wie der Centre Hospitalier Emile Mayrisch (CHEM) am Freitag mitteilt, wird die Klinik von montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr Patienten empfangen. Außerhalb dieser Zeiten können sich Patienten in die Notaufnahme in Esch/Alzette begeben.

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„Ich hatte heulende Schwestern vor mir“

Kurzmeldungen Politik 30.09.2022

Auch zum vierten und letzten Kapitel der Verfassungsreform wird kein Referendum durchgeführt. Die Unterschriftensammlung hat nicht das gewünschte Resultat gebracht. 25.000 Unterschriften hätten es sein müssen. Nach Ablauf der Frist waren es lediglich 436, wovon eine als ungültig erklärt wurde, wie das Staatsministerium nach Überprüfung der von jeder Gemeinde ermittelten Ergebnisse am Freitag mitteilte. 

(dpa) - Bei einem Bombenanschlag auf eine Bildungseinrichtung in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind mindestens 19 Menschen getötet worden. 27 weitere wurden bei der Explosion am Freitagmorgen Ortszeit verletzt, wie ein Polizeisprecher berichtete. Der Anschlag ereignete sich im Stadtteil Dashte Barchi, der mehrheitlich von den schiitischen Hazara bevölkert wird. Nach Angaben der Bildungseinrichtung absolvierten die Schüler und Schülerinnen der Bildungseinrichtung gerade eine Aufnahmeprüfung für die Universität.

Die Zahl der Opfer könnte noch steigen. Ein Augenzeuge berichtete der Deutschen Presse-Agentur, dass Krankenwagen noch Stunden nach der Explosion Tote und Verletzte wegbringen. Die Taliban haben bei ihrer Machtübernahme Schulen für Mädchen ab der siebten Klasse geschlossen. Private Bildungseinrichtungen bieten älteren Mädchen die Möglichkeit, ihre Ausbildung fortzusetzen.

Zu der Tat hat sich noch niemand bekannt. Seit Machtübernahme der Taliban im August 2021 gingen Anschläge auf Zivilisten vor allem von der Terrormiliz Islamischer Staat aus. Die schiitischen Hazara sind besonders starker Verfolgung und Bedrohung durch den IS ausgesetzt.

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