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Kurzmeldungen Lokales 23.05.2020

Die Teams der CGDIS-Einsatzzentren waren am Freitagabend und bis in die Nacht auf Samstag gefordert. So musste die Berufsfeuerwehr aus der Hauptstadt gegen 18 Uhr in der Avenue Monterey einen brennenden Müllbehälter löschen, gegen 19 Uhr war in der Rue de l'Eglise in Useldingen ein Brand in einer Wohnung ausgebrochen. Die Feuerwehren aus Lintgen, Useldingen, Böwingen, Luxemburg, Redingen und Vichten wurden alarmiert. Sie konnten die Flammen schnell löschen. Gegen 19.30 Uhr wurde aus Goesdorf, Op der Tomm ein Kaminbrand gemeldet. Die Wehren aus Goesdorf und Wiltz nahmen sich der Löscharbeiten an. Gegen 23.15 Uhr hatte eine Elektroinstallation in der Cité Op Hudelen in Schifflingen Feuer gefangen, die lokale Feuerwehr löschte den Brand.

Gegen 0.30 Uhr verunfallte ein Wagen im Val du Scheid in Hamm, ein Rettungswagen und die Feuerwehr aus der Hauptstadt wurden abkommandiert, zum Glück war es aber bei Materialschaden geblieben.

Spektakulär war ein Unfall mit drei Autos gegen 3 Uhr auf der A6 in Höhe des Cessinger Kreuzes. Eines der Unfallfahrzeuge ging in Flammen auf. Auch hier blieb es bei Materialschaden. Die Feuerwehr aus Luxemburg nahm sich der Sache an. 

Heute

Kurzmeldungen Lokales Vor 31 Minuten

(dpa) - Nach einer Explosion sind in Südfrankreich Menschen unter den Trümmern eines Hauses verschüttet worden. Zwei Personen konnten gerettet werden, eine der beiden war bewusstlos, wie die zuständige Präfektur am Dienstagmorgen mitteilte. Nach weiteren Menschen werde gesucht. Die Explosion in dem dreigeschossigen Haus ereignete sich demnach in der Nacht zu Dienstag in der Mittelmeer-Gemeinde Sanary-sur-Mer nahe Toulon. Es habe beim Eintreffen der Rettungskräfte stark nach Gas gerochen, hieß es.

Der Sender BFMTV berichtete unter Berufung auf die zuständige Feuerwehr, es befänden sich noch fünf weitere Personen unter den Trümmern, vier Erwachsene und ein Kind. Eine Person sei bereits lokalisiert worden.  

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 06.12.2021

(jwi) - Der junge Mann, der seit Montag vermisst gemeldet wurde, ist wieder zu Hause. Das meldet die Polizei.

(dpa) - Im Haus eines bettlägerigen Rentners in Nizza in Südfrankreich haben Angehörige mehr als 100 tote Katzen entdeckt. Den gruseligen Fund machten sie zwei Tage nach der Krankenhauseinweisung des 81-Jährigen, wie die Zeitung „Nice-Matin“ am Montag berichtete. Die teils bereits mumifizierten und verwesten Tierleichen befanden sich überwiegend in Holzkisten und Plastikdosen, die der alte Mann in seinem isoliert auf einem Berghang liegenden Haus aufbewahrte. Tierschutzhelfer bemühten sich den Sonntag über, die Kadaver zu bergen. Auf Videoaufnahmen war ein verwahrlostes Haus zu sehen, zwei tote Katzen lagen auch nebeneinander auf einem Sessel.

Der Rentner lebte seit dem Umzug seiner Schwester in ein Altenheim zu Anfang des Jahres alleine in dem Haus. Angehörige hatten zwar den Sozialdienst auf die schwierige Lage des Mannes hingewiesen, berichtete „Nice-Matin“, vor Ort hatte aber offensichtlich niemand nach dem Rechten gesehen. Nach seiner Einweisung ins Krankenhaus bat der Mann Angehörige, nach seinen Katzen zu sehen.

Kurzmeldungen Lokales 06.12.2021

Dreimal mussten die Einsatzteams des CGDIS seit Sonntagabend ausrücken.

In Derenbach „Am Saifert“ krachte kurz nach 19.30 Uhr ein Autofahrer mit seinem Wagen gegen einen Beleuchtungsmast. Dabei wurde im Fahrzeug eine Person verwundet. Die Feuerwehr aus Wintger und Sanitäter aus Wiltz rückten an.

Kurz vor 1 Uhr in der Nacht mussten die Feuerwehren aus Sassenheim-Differdingen und Käerjeng in der Rue de Soleuvre in Differdingen ein brennendes Fahrzeug löschen. Es blieb bei Materialschaden, zwei vorsorglich abkommandierte Rettungswagen konnten unverrichteter Dinge wieder in ihr Zentrum zurückkehren.

In der Rue de l'Eglise in Wolwelingen musste die Feuerwehr aus Rambrouch nach einem kleinen Brand eine Kontrolle durchführen. 

Verkehrsinfos finden Sie auf unserer Service-Seite.

Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 05.12.2021

(MaH) - Wie der CGDIS mitteilt, ist es am Sonntag zu zwei Zwischenfällen gekommen. Um 15 Uhr ist in Bondorf in der Gemeinde Rambrouch ein Wagen gegen einen Baum geprallt. Laut CGDIS-Bericht wurde dabei eine Person verletzt. Um 15:45 Uhr kam es derweil zu einem Schornsteinbrand in Niederkorn. 

Kurzmeldungen Lokales 05.12.2021

(LW) - Bei drei Unfällen am Samstagnachmittag und in der Nacht zum Sonntag sind in Luxemburg insgesamt fünf Personen verletzt worden. Kurz vor 17 Uhr stießen auf der Autobahn A13 in Richtung Petingen zwei Autos zusammen. Zwei Personen wurden dabei verletzt, wie der CGDIS berichtet.

Um 22.14 Uhr erhielt die Notrufzentrale die Meldung, dass sich ein Auto auf der Autobahn A3 in Richtung Luxemburg überschlagen hatte. Bei dem Unfall wurden zwei Personen verletzt.

Um 3.50 Uhr morgens stieß ein Autofahrer auf der N13 bei Lehrhof in Richtung Hierheck mit seinem Wagen gegen einen Baum. Eine Person wurde dabei verletzt.

Bereits in der Nacht zum Samstag war es auf den Straßen im Großherzogtum zu mehreren Unfällen gekommen.

Moderator Chris Cuomo.

(dpa) - Wenige Tage nach seiner Suspendierung ist der CNN-Moderator und Bruder des früheren New Yorker Gouverneurs Andrew Cuomo, Chris Cuomo (51), von seinem Arbeitgeber entlassen worden. Das teilte der CNN am Samstag (Ortszeit) mit. Chris Cuomo war am Mittwoch als Reaktion auf die Veröffentlichung neuer Dokumente in Zusammenhang mit den Vorwürfen sexueller Belästigung gegen Andrew Cuomo durch die New Yorker Staatsanwaltschaft freigestellt worden. Denen zufolge sollte Chris Cuomo enger in die Verteidigung seines Bruders eingebunden gewesen sein, als zunächst bekannt.

CNN erklärte, eine angesehene Anwaltskanzlei sei mit der Überprüfung (der Vorwürfe) beauftragt worden. „Während dieser Überprüfung sind zusätzliche Informationen ans Licht gekommen.“ Chris Cuomo werde nun mit sofortiger Wirkung entlassen. Chris Cuomo selbst sagte, er habe nicht gewollt, dass seine Zeit bei CNN so ende, aber er habe bereits gesagt, warum und wie er seinem Bruder geholfen habe.

Der demokratische Politiker Andrew Cuomo war im August nach Vorwürfen sexueller Belästigung durch mehrere Frauen von seinem Amt als Gouverneur New Yorks zurückgetreten. Sein Bruder Chris Cuomo hatte damals schon mitgeteilt, dass er seinem Bruder Rat erteilt habe - die nun veröffentlichten Dokumente deuten aber auf ein intensiveres Engagement hin. Chris Cuomo arbeitet seit rund 20 Jahren als TV-Moderator, seit rund zehn Jahren bei CNN. Die nun veröffentlichten Dokumente der New Yorker Generalstaatsanwältin zeigen laut CNN, „dass Chris Cuomo neben seiner Tätigkeit als einer der Top-Moderatoren von CNN auch als unbezahlter Berater des Gouverneurs tätig war“.

Chris Cuomo wies darauf hin, dass er nie über den Skandal berichtet oder versucht habe, sich in die Berichterstattung von CNN einzumischen. Das CNN-Management unterstützte Cuomo zunächst und ließ die Sendung „Cuomo Prime Time“ im Programm. Einige CNN-Mitarbeiter sollen damit jedoch unzufrieden gewesen sein. „Cuomo Prime Time“ war oft die Sendung mit den höchsten Einschaltquoten des Senders.

(dpa) - In Österreich sind drei Skitourengänger von einer Lawine verschüttet und getötet worden. Das Unglück ereignete sich am Samstag auf der Lackenspitze bei Tweng im Salzburger Lungau, wie die Polizei berichtete. 

Zwei von drei Vermissten seien tot geborgen worden, ein weiterer wurde zwar reanimiert und ins Krankenhaus gebracht, verstarb dort aber. Zwei weitere Menschen wurden nicht verschüttet, aber verletzt. Sie waren alle Teil einer Gruppe von elf Personen unter 30 Jahren aus Österreich. Die Lawine hatte sich in rund 2400 Metern gelöst. Es sei ein Schneebrett von 200 Metern Breite und 500 Metern Länge abgegangen.