Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Viele Brachen, viele Möglichkeiten
Lokales 4 Min. 18.04.2019
Exklusiv für Abonnenten

Viele Brachen, viele Möglichkeiten

Auf dem Industrieareal von ArcelorMittal in Differdingen läuft die Stahlproduktion noch auf Hochtouren. Fast 40 Millionen Euro hat der Konzern in den zwei vergangenen Jahren in den Standort investiert.

Viele Brachen, viele Möglichkeiten

Auf dem Industrieareal von ArcelorMittal in Differdingen läuft die Stahlproduktion noch auf Hochtouren. Fast 40 Millionen Euro hat der Konzern in den zwei vergangenen Jahren in den Standort investiert.
Foto: Pierre Matgé
Lokales 4 Min. 18.04.2019
Exklusiv für Abonnenten

Viele Brachen, viele Möglichkeiten

Anne Julie HEINTZ
Anne Julie HEINTZ
Die Arbeitsgruppe Eise Stol lanciert die Vortrags-Serie „HallzWeNeed“ zur vielseitigen Entwicklung von Industriebrachen.

Es gibt wohl kaum eine Landschaft und Natur in Luxemburg, in die der Mensch in den vergangenen 100 Jahren tiefer eingedrungen ist, als die im Süden des Landes. Verlassene Tagebaugebiete, in denen die Natur längst ihre Rechte zurückgefordert hat und alte Industriebrachen inmitten von Stadtzentren sind heute die letzten Überbleibsel der damals für Luxemburg so wegweisenden Industriegeschichte.

Mit ihrer Kandidatur für das Man and Biosphere-Programm bei der Unesco will die Südregion unter anderem genau dieses Industriegut auf ein Podest stellen ...

Sofort weiterlesen
Geben Sie einfach Ihre E-Mail Adresse ein und lesen Sie den vollständigen Artikel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Esch 2022-Leitung will in die Gebläsehalle
Nancy Braun und Christian Mosar wollen in die Gebläsehalle. Die Führungsmannschaft von Esch 2022 möchte noch vor den Sommerfereien in die imposante Industriehalle in Belval einziehen.
21.3 Esch Belval / Friches / Geblaesehalle   Foto: Guy Jallay
Ein Herz für Industriegut
Am Freitag organisiert die Arbeitsgruppe Eise Stol in Belval ein Seminar über Bedeutung und Neunutzung von ehemaligen Industriegebäuden.
Ob die Gebläsehalle erhalten bleiben soll, steht für die Arbeitsgruppe Eise Stol nicht zu Frage. Diese wäre eher: Wie soll sie neu genutzt werden?