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Kurzmeldungen Lokales 24.03.2021

Vermisste 15-Jährige wieder aufgetaucht

Über einen Monat lang galt eine 15-Jährige aus Luxemburg als vermisst. Die Minderjährige war zuletzt am Abend des 13. Februar in der Rue du Cimetière in Luxemburg gesehen worden. Am Mittwochmorgen teilte die Polizei nun mit, dass die Minderjährige am Dienstag wohlbehalten nach Hause zurückgekehrt ist.

Heute

Zwei Großbaustellen am Wochenende

(str) -  In der Hauptstadt stehen am Wochenende gleich zwei größere Baustellen an, die mit Straßensperrungen einhergehen. 

So wird von Samstagmorgen 5.30 Uhr bis Montagmorgen 4 Uhr der Straßenbelag in unteren Teil der Rue de Hollerich erneuert. Deswegen bleibt die Rue de Hollerich zwischen der Route d'Esch und der Rue de la Fonderie sowie die die Rue Jean-Baptiste Merkels für die Dauer der Arbeiten gesperrt. Die Buslinien 4, 10, 14 und 20 werden umgeleitet. 


Auch im Val des Bons-Malades wird der Belag erneuert. Deshalb bleiben sowohl der Abschnitt zwischen dem Boulevard Prince Charles und der Rue de la Lavande wie auch die due Rue du Potager und die Rue des Cigales gesperrt. Am Sonntag wird ebenfalls der Boulevard Prince Charles zwischen dem Boulevard Konrad Adenauer und der Rue du Kirchberg gesperrt. Die Buslinie 30 wird umgeleitet. 

Gestern

Geschworene im Fall George Floyd haben ein Urteil erreicht

 (dpa) - Im Prozess gegen den weißen Ex-Polizisten Derek Chauvin wegen der Tötung des Afroamerikaners George Floyd haben sich die zwölf Geschworenen auf ein Urteil verständigt. Das Urteil werde noch am Dienstagnachmittag (Ortszeit, ab 22.30 Uhr MESZ) verlesen werden, erklärte das Gericht in Minneapolis im Bundesstaat Minnesota. Die Geschworenen waren währen ihrer Beratungen seit Montagnachmittag von der Außenwelt abgeschottet gewesen.   

Apple stellt neuen dünnen Desktop-iMac vor

(dpa) - Der am Dienstag vorgestellte neue iMac ist nur 11,5 Millimeter dick - dünner als viele Monitore ohne einen Computer im Inneren. Möglich macht das Apple zufolge der Umstieg von Intel-Prozessoren auf die M1-Chips aus eigener Entwicklung. Dadurch könne man unter anderem drastisch Platz sparen: Statt eines voluminösen Kühlsystems seien lediglich zwei kleine Lüfter notwendig.

Ein weiterer Vorteil des M1-Chips ist, dass er auf derselben technischen Plattform wie die iPhones läuft, was das Zusammenspiel von Apps erleichtert. Die Tastatur des Geräts bekommt erstmals einen Fingerabdruck-Scanner wie bei den Macbook-Notebooks. Das Display liegt mit 24 Zoll zwischen dem bisherigen kleineren und größeren Modell. Der Preis ist mit 1300 Dollar in den USA vergleichbar mit dem, was Apple bisher für einen iMac haben wollte. Der M1-Chip kommt auch in die neue Generation des Tablet-Computers iPad Pro.

AirTags

Apple stellte bei dem Event zudem die seit langem erwarteten AirTags vor - kleine Plättchen, die man an Gegenständen wie Schlüsseln anbringen kann, um diese schnell wiederzufinden. Die nötige Infrastruktur dafür hat Apple bereits mit einem hauseigenen Ortungsnetzwerk, das an die App „Wo ist?“ angeschlossen ist. Dabei helfen die über die Welt verstreuten Apple-Geräte, die verlorenen Gegenstände in ihrer Nähe zu finden. Die Kommunikation dafür laufe verschlüsselt und anonym, betont Apple. „AirTag wurde entworfen, um Gegenstände zu verfolgen, nicht Menschen.“

Über „Wo ist?“ konnten bisher nur Apple-Geräte wie iPhones oder AirPods-Ohrhörer lokalisiert werden. Vor wenigen Tagen öffnete Apple das Netzwerk aber für andere Hersteller - darunter einen Anbieter von Elektro-Fahrrädern sowie einen Tile-Wettbewerber. Der Anbieter Tile kritisierte allerdings bereits einen möglichen Einstieg von Apple in das Geschäft als unfairen Wettbewerb, weil der Konzern aufgrund des iPhones eine bevorzugte Position bekäme.    

Kurzmeldungen Lokales 20.04.2021

Am Samstag: Al Avenue gesperrt – Busverkehr betroffen

(str) - Wegen Kranarbeiten ist am Samstag von 7.30 Uhr bis 14.30 Uhr die hauptstädtische Avenue de la Gare zwischen der Rue du Fort Bourbon und dem Boulevard d’Avranches gesperrt. Das bleibt nicht ohne Folgen, da die Al Avenue eine Hauptverkehrsachse für den innerstädtischen Busverkehr darstellt.

Deswegen wird die Haltestelle Al Avenue Quai 1 der Linien 4, 10, 13, 14 und 18 in Richtung Stadtzentrum, sowie der Linie 23 in Richtung Grund-Pfaffenthal zum Boulevard d’Avranches verlegt. Hier wird gegenüber der Rue du Fort Wallis eine provisorische Bushaltestelle eingerichtet. 

Hierhin werden auch die Bushaltestellen Wallis Quai 1 der Linie 5 und Wallis Quai 3 der Linien 2 und 9 verlegt. Die Buslinie 29 in Richtung Flughafen wird anstelle der Haltestelle Al Avenue Quai 1 die Haltestelle Wallis Quai 2 in der Rue Bender anfahren.

In der Oberstadt wird während der Straßensperrung die Haltestelle Quai 2 in Richtung Bahnhofsviertel überhaupt nicht angefahren. Die Nutzer der Linien 2, 4, 9, 10, 14 und 18 werden gebeten, sich zum Halt Hamilius Quai 2 zu begeben, jene der Linien 5 und 13 zum Halt Monterey Quai 2. 

Kurzmeldungen Lokales 20.04.2021

A3 nach Unfall blockiert

In Höhe des Kreuz Bettemburg sind gegen 18 Uhr ein Auto und ein Motorrad kollidiert. Die A3 war eine Zeit lang blockiert, der Verkehr staut sich ab dem Gaspericher Kreuz. Der Stau löst sich - nachdem beide Spuren gegen 19 Uhr wieder freigegeben werden konnten - nur langsam auf. Autofahrer im Stau sind gebeten, eine Rettungsgasse freizulassen. 

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Kurzmeldungen Lokales 20.04.2021

Zwei Verletzte am Dienstagnachmittag

Die Mannschaften des CGDIS mussten am Dienstagnachmittag zweimal in den Einsatz. Bei einem Unfall kurz nach 14 Uhr auf der N11 zwischen Dommeldingen und Luxemburg wurde eine Person leicht verwundet. Ein Rettungswagen aus Ettelbrück sowie die hauptstädtische Feuerwehr wurden zum Unfallort abkommandiert. Ein weiterer Unfall passierte gegen 16.30 Uhr auf der A7 in Richtung Friedhaff. Ein Motorradfahrer war gestürzt und hatte sich leicht  verwundet. In diesem Fall wurde ebenfalls ein Rettungswagen aus Ettelbrück sowie die Feuerwehren aus Lintgen und Mersch abbestellt.

Bereits gegen 13 Uhr war die Feuerwehr aus Dippach nach Bettingen/Mess abkommandiert worden, nachdem dort in einer Wohnung in der Rue de l'Eglise Rauchgeruch gemeldet worden war.

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Illustration, Polizei, Polizeibericht, Unfall, Foto: Anouk Antony/Luxemburger Wort

Polizei nimmt mehr als 50 mutmaßliche Mafiosi in Italien fest

(dpa) - Die Polizei in Süditalien hat in einer großangelegten Aktion gegen die Mafia mehr als 50 Menschen festgenommen. Den mutmaßlichen Mafiosi der 'Ndrangheta werden unter anderem Drogenhandel, illegaler Waffenbesitz und Erpressung vorgeworfen, teilten die Ermittler am Dienstag in Reggio Calabria an der italienischen Stiefelspitze mit. Etwas mehr als 40 Verdächtige sind demnach in Haft, knapp 10 stehen unter Hausarrest.

Die Einsätze richteten sich der Mitteilung zufolge gegen den Pesce-Clan in der Gegend um die kalabrische Hafenstadt Gioia Tauro und in Rosarno. Dabei beschlagnahmte die Polizei demnach auch drei Firmen mit einem Gesamtwert von 8,5 Millionen Euro. Gegen mehr als 300 mutmaßliche Mitglieder der 'Ndrangheta läuft in Lamezia Terme seit Januar ein großer Gerichtsprozess. Vielen drohen hohe Haftstrafen.

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Erneut viele tote Sicherheitskräfte in Afghanistan

(dpa) - In Afghanistan hält die Gewalt trotz der Bemühungen um einen Frieden an. Bei Zwischenfällen in mehreren Provinzen wurden am Dienstag mindestens zwölf Sicherheitskräfte getötet und mehrere Zivilisten verwundet. In der nordöstlichen Provinz Badachschan kamen bei einem Überfall auf einen Kontrollposten im Unruhebezirk Sibak mindestens acht Polizisten ums Leben, sagte der Provinzrat Sakir Arian.

Bei einem Autobombenangriff auf einen Kontrollposten in der Provinz Herat im Westen des Landes wurden mindestens zwei Sicherheitskräfte getötet. Weitere 15 Menschen, darunter zwölf Zivilisten, seien verletzt worden, hieß es vom Büro des Provinzgouverneurs. Bei dem Vorfall in der Nacht zu Dienstag seien zudem mehrere Wohnhäuser zerstört oder beschädigt worden. Laut Innenministerium wurden am Dienstag in der Hauptstadt Kabul zudem ein Offizier und sein Fahrer von Unbekannten erschossen. Die militant-islamistischen Taliban reklamierten die Angriffe in Badachschan und Herat für sich.

Vergangene Woche hatten die USA erklärt, ihre Truppen bis zum 11. September aus dem Land abzuziehen. Auch die Nato entschied, bis zum 1. Mai den Abzug aus Afghanistan einzuleiten. Allerdings hatten die USA unter Präsident Donald Trump mit den Taliban vereinbart, die Truppen bereits bis zum 1. Mai nach Hause zu holen. Die Islamisten bestehen weiter auf einen Abzug bis zu diesem Datum und drohten damit, „jegliche notwendige Gegenmaßnahme“ zu ergreifen. Sie kündigten zudem an, nicht an einer geplanten großen Afghanistan-Konferenz zu Frieden in Istanbul teilzunehmen. Diese soll am Samstag beginnen. In Kabuler Kreisen heißt es, die Türkei, Katar und Pakistan würden weiter versuchen, die Islamisten zu einer Teilnahme zu bewegen. Beobachter befürchten, dass bei einem Abzug der internationalen Truppen ohne politische Lösung des Konflikts das Land in einen neuen Bürgerkrieg abgleiten könnte.

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Brand am Dienstag in Lagerhalle in Saarbrücken

(dpa/lrs) - In Saarbrücken hat eine Lagerhalle gebrannt. Das Feuer brach aus zunächst unbekannter Ursache in der Nacht zum Dienstag aus, wie die Feuerwehr am Dienstag mitteilte. 

Die Halle ist nach Polizeiangaben einsturzgefährdet. In der Lagerhalle wurden Unrat und Altreifen gelagert. Die Löscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand, auch die Höhe des Schadens war zunächst nicht bekannt. Die Ermittlungen dauerten an.

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Vorgestern

Tschads Präsident im Amt bestätigt - 300 Rebellen getötet

(dpa) – Vor dem Hintergrund anhaltender Spannung im zentralafrikanischen Tschad ist Staatschef Idriss Déby Itno als Sieger aus der Präsidentenwahl am 11. April hervorgegangen. Déby, der seit 30 Jahren an der Macht ist, sicherte sich nach noch vorläufigen Wahlergebnissen mit 79,32 Prozent der abgegebenen Stimmen eine sechste Amtszeit. Das gab die Wahlkommission am Montagabend in der Hauptstadt N'djamena bekannt. Die Wahl in dem von Armut und Terrorismus gebeutelten Staat fand in einem angespannten Klima statt.

Soldaten haben mehr als 300 Rebellen getötet und 150 weitere festgenommen. Die schwerbewaffneten Kämpfer der „Front für Wandel und Eintracht im Tschad“ (FACT) seien aus dem benachbarten Libyen in den Norden des Tschads eingedrungen und hätten sich bis zur weiter südlich gelegene Provinz Kanem vorgearbeitet, um von dort aus die Hauptstadt N’Djamena anzugreifen, sagte Militärsprecher General Azem Bermandoa Agouna der Deutschen Presse-Agentur am Montag.  

Kurzmeldungen Lokales 19.04.2021

Polizei sucht nach Trickdiebstahl in Düdelingen nach Zeugen

Am Montag beklauten auf der Place de l'hôtel de Ville in Düdelingen zwei Männer einen älteren Passanten. Sie lenkten das Opfer ab und entwendeten ihm seine Brieftasche aus der Hosentasche. Als die Täter darauf angesprochen wurden, stahlen sie das Bargeld aus der Börse, ließen die Brieftasche zurück und flüchteten getrennt in Richtung Supermarkt/Rue de Volmerange und in Richtung Stadtzentrum.

Die Polizei bittet um zweckdienliche Aussagen. Die Ganoven sprachen beide französisch, der eine trug eine weiße, der andere eine schwarze Jacke. Hinweise in diesem Zusammenhang werden von der Polizei Düdelingen per Tel: (00352) 244-691000 oder per E-Mail: police.dudelange@police.etat.lu entgegengenommen.

Coca-Cola erholt sich langsam von Corona-Krise

(dpa) - Coca-Cola leidet weiter unter der Corona-Pandemie, doch zu Jahresbeginn verbuchte der weltgrößte Getränkehersteller wieder steigende Erlöse. In den drei Monaten bis Ende März stieg der Umsatz im Jahresvergleich um fünf Prozent auf 9,0 Milliarden Dollar (7,5 Mrd Euro), wie der Pepsi-Rivale am Montag mitteilte. Ein großer Teil von Coca-Colas Einnahmen entsteht in öffentlichen Einrichtungen wie Restaurants, Stadien oder Kinos, die nach Schließungen in der Pandemie langsam wieder zu einem normaleren Betrieb zurückkehren.

„Wir sind ermutigt von den geschäftlichen Fortschritten, besonders in Märkten, wo die Verfügbarkeit von Impfmitteln zunimmt“, sagte Coca-Cola-Chef James Quincey. Der Konzern verdiente im ersten Quartal 2,2 Milliarden Dollar. Das waren zwar rund 19 Prozent weniger als vor einem Jahr, allerdings hatte es in den vorherigen Vierteljahren noch deutlich stärkere Rückgänge gegeben. An der Wall Street war mit einem schlechteren Geschäftsbericht gerechnet worden. Coca-Colas Aktien reagierten vorbörslich zunächst mit leichten Kursaufschlägen.

Verdacht der Geldwäsche: Chef der Danske Bank betroffen

(dpa) – Der Vorstandschef des dänischen Geldinstituts Danske Bank, Chris Vogelzang, ist zurückgetreten. Das gab der Vorstand der Bank am Montag in einer Börsenmitteilung bekannt. Hintergrund seien Geldwäsche-Ermittlungen gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber, die niederländische Bank ABN Amro. Vogelzang sei als Verdächtiger genannt worden.

„Ich bin sehr überrascht von der Entscheidung der niederländischen Behörden“, sagte Vogelzang laut der Mitteilung. Sein Status als Verdächtiger bedeute nicht, dass er angeklagt werde. Er habe ABN Amro vor mehr als vier Jahren verlassen. Die Danske Bank kündigte gleichzeitig an, dass Carsten Egeriis den Posten des Vorstandschefs übernehmen werde.

Auch die Danske Bank war vor einigen Jahren wegen eines umfassenden Geldwäscheskandals in der estnischen Filiale der Bank in die Schlagzeilen geraten. Der Fall führte in mehreren Ländern zu Rücktritten und polizeilichen Ermittlungen.

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Indonesiens aktivster Vulkan wieder ausgebrochen

(dpa) - Erneutes Lava-Spektakel an Indonesiens aktivstem Vulkan: Der Mount Merapi auf Java ist am Montag wieder ausgebrochen und hat nach Angaben der örtlichen Vulkanologie-Behörde insgesamt 16 Mal glühende Lava in die Luft geschleudert. Zwischen Mitternacht und 6 Uhr morgens (Ortszeit) seien bis zu 1.500 Meter lange Lavaströme am Südwest-Hang des Feuerbergs niedergegangen, berichtete die Nachrichtenagentur Antara. Berichte über Tote oder Verletzte gab es zunächst nicht.

Bereits in den vergangenen Monaten ist der Merapi mehrfach ausgebrochen. Der Vulkan liegt etwa 35 Kilometer nördlich der Großstadt Yogyakarta. Bei einem schweren Ausbruch 2010 waren mehr als 340 Menschen getötet worden, Zehntausende flohen. Ganz in der Nähe des knapp 3.000 Meter hohen Vulkans befinden sich die berühmten Tempelanlagen Borobudur und Prambanan, die zum Weltkulturerbe der Unesco zählen.

Indonesien liegt auf dem sogenannten Feuer-Ring im Pazifik. In dem Inselstaat gibt es 127 aktive Vulkane, von denen der Merapi als der aktivste gilt.

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Kurzmeldungen Lokales 19.04.2021

Zwei Unfälle am Sonntagabend

(jwi) - Am Sonntagabend kam es zu zwei Auffahrunfällen, das schreibt der CGDIS am Montagmorgen in seinem Bericht.

Der erste ereignete sich um 17.35 Uhr auf dem CR 335 zwischen Maulusmühle und Rossmühle bei Weiswampach. Hier kam es zu einer Kollision zwischen zwei Autos. Der zweite Unfall geschah auf dem CR 102 gegen 21.30 Uhr. Auch hier kamen zwei Autofahrer nicht aneinander vorbei. Im Einsatz waren jeweils ein Rettungs- sowie ein Feuerwehrwagen; eine Person wurde jeweils verletzt.

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Ex-Polizist soll in Texas drei Menschen erschossen haben

(dpa) - Ein Ex-Polizist soll in Austin im US-Bundesstaat auf mehrere Menschen geschossen und drei von ihnen getötet haben. Austins Polizeichef Joseph Chacon sagte am Sonntag, nach dem 41 Jahre alten mutmaßlichen Schützen werde gefahndet. Der Tatverdächtige habe die drei erwachsenen Opfer gekannt, es scheine sich um einen „häuslichen Vorfall“ zu handeln. Man gehe daher nicht davon aus, dass der Mann wahllos auf Menschen schießen werde. „Das heißt nicht, dass er nicht gefährlich ist.“

Der Sender KXAN berichtete, der Verdächtige sei im vergangenen Jahr vom Polizeidienst freigestellt und unter dem Verdacht der sexuellen Nötigung eines Kindes festgenommen worden. Danach sei er auf Kaution freigekommen und habe seinen Job gekündigt. Bei der Fahndung nach dem Verdächtigen konnten die Ermittler auch Stunden später noch keinen Erfolg vermelden: In der Nacht zum Montag war er weiterhin auf der Flucht.

Das Verbrechen reiht sich ein in die lange Liste tödlicher Zwischenfälle mit Schusswaffen in den USA. Bei Schüssen in einer Bar im US-Bundesstaat Wisconsin waren erst in der Nacht zum Sonntag drei Menschen ums Leben gekommen. Am Donnerstag tötete ein Bewaffneter in einem Paketzentrum im Bundesstaat Indiana acht Menschen und beging dann Suizid. Am 22. März hatte ein Schütze im Bundesstaat Colorado zehn Menschen in einem Supermarkt getötet. Wenige Tage zuvor waren in drei Massage-Salons in und um Atlanta im US-Bundesstaat Georgia acht Menschen erschossen worden. Nach den Schussattacken ist die politische Debatte über schärfere Gesetzgebung neu aufgeflammt.

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