Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Verhaltensregeln bei Unfällen: Vorsicht, Tier!
Lokales 4 Min. 17.08.2017 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Verhaltensregeln bei Unfällen: Vorsicht, Tier!

Wer einen Unfall mit einem Wildtier hat, sollte anhalten und die Unfallstelle absichern.

Verhaltensregeln bei Unfällen: Vorsicht, Tier!

Wer einen Unfall mit einem Wildtier hat, sollte anhalten und die Unfallstelle absichern.
Foto: Shutterstock
Lokales 4 Min. 17.08.2017 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Verhaltensregeln bei Unfällen: Vorsicht, Tier!

Sophie HERMES
Sophie HERMES
Ein kleiner Moment der Unaufmerksamkeit und schon hat es gekracht. Unfälle mit Tieren sind keine Seltenheit. Dennoch wissen Autofahrer nicht immer, wie sie sich in solchen Situationen verhalten sollen.

(SH) - Auf einer Landstraße liegt ein junges Reh. Es wurde bei einem Unfall angefahren und verletzt. Die lokale Feuerwehr eilt dem Tier zu Hilfe und kann kurze Zeit später Entwarnung geben: Das Tier wurde nur leicht verletzt. Weniger Glück hat ein Reh ein paar Tage später. Der Unfallfahrer hat die Flucht ergriffen, ohne sich um das verletzte Tier zu kümmern. Als es gefunden wird, befindet es sich in einem Zustand, in dem keine Hilfe mehr möglich ist. Das Reh muss sterben.

Immer wieder kommt es zu Verkehrsunfällen, in die Tiere verwickelt sind ...

Sofort weiterlesen
Geben Sie einfach Ihre E-Mail Adresse ein und lesen Sie den vollständigen Artikel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Treibjagdsaison: Achtung, Wildwechsel
Rund 1.200 Kollisionen mit Wildtieren registriert die Polizei in Luxemburg jedes Jahr. Dabei gibt es so einiges, was Autofahrer tun können, damit solche Unfälle gar nicht erst passieren.
ARCHIV - 30.10.2014, Niedersachsen, Hannover: Ein totes Reh liegt nach einem Unfall am Straßenrand. (zu dpa: «MLV stellt Piep-Projekt gegen Wildunfälle vor» vom 09.10.2018) Foto: Julian Stratenschulte/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Nach Wildunfall: Die Rettung von Bambi kam zu spät
Diese Geschichte hat leider kein Happy End. Obwohl ein Verkehrsteilnehmer alles richtig gemacht hatte, konnte einem Rehkitz, das er verletzt an der N4 entdeckt hatte, nicht mehr geholfen werden. Das Tier musste mittlerweile eingeschläfert werden.
Das Reh wurde auf der N4 verletzt aufgefunden.
Auto gegen Hirsch und Co.: Vorsicht, Wild!
Seit dem 17. Oktober ist die Treibjagdsaison in Luxemburg eröffnet. Demnach sind auch Autofahrer zu erhöhter Aufmerksamkeit aufgefordert. Denn Wildunfälle sind oft folgenschwer.
24.10.Dudelange / Warnschild Wildwechsel Foto:Guy Jallay