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Verfolgungsjagd durch Esch/Alzette
Lokales 14.12.2020 Aus unserem online-Archiv

Verfolgungsjagd durch Esch/Alzette

Erst auf der A4 konnte der Fahrer gestoppt werden.

Verfolgungsjagd durch Esch/Alzette

Erst auf der A4 konnte der Fahrer gestoppt werden.
Archivfoto
Lokales 14.12.2020 Aus unserem online-Archiv

Verfolgungsjagd durch Esch/Alzette

Ein Autofahrer flüchtete am Sonntag vor einer Polizeistreife und verursachte dabei einen Unfall und eine Geisterfahrt.

(L.E. /C.) - In der Nacht zum Sonntag wurde eine Polizeistreife in der Rue de Lallange in Esch/Alzette auf ein verdächtiges Auto aufmerksam. Der Versuch, den Fahrer zum Anhalten zu bewegen, scheiterte. Der Fahrer versuchte zu fliehen. Es folgte eine Verfolgungsjagd mit hoher Geschwindigkeit durch die Straßen von Esch/Alzette. 

Hierbei missachtete der Fahrer mehrere rote Ampeln und versuchte sogar, den Polizeiwagen am Boulevard Charles de Gaulle von der Straße abzudrängen. In Raemerich raste er in falscher Richtung durch den Kreisverkehr. 

Danach wendete der Fahrer plötzlich seinen Wagen, wobei es zu einer Kollision mit dem Polizeiwagen kam.  

Als die Polizisten aus dem Dienstwagen ausstiegen, um den Fahrer zu immobilisieren gab dieser Vollgas und fuhr auf einen der Polizisten zu. Der Beamte konnte sich noch rechtzeitig durch einen Sprung zur Seite in Sicherheit bringen. Der Fahrer flüchtete alsdann auf die Autobahn A4 und fuhr in Richtung Luxemburg-Stadt in falscher Richtung. 

Eine Polizeistreife, welche an der Fahndung beteiligt war, hatte inzwischen in Höhe des Radars eine Straßensperre eingerichtet, infolge dessen der Raser schlussendlich gestoppt werden konnte. Beide Insassen konnten alsdann immobilisiert werden, wobei der Fahrer sich jedoch heftig zur Wehr setzte. 

Ein Alkohol- sowie ein Drogenschnelltest verliefen positiv. 

Die Staatsanwaltschaft ordnete die Festnahme des Fahrers und die Beschlagnahmung des Fluchtwagens an. Der Festgenommene wurde am Sonntagnachmittag dem Untersuchungsgericht vorgeführt. 

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