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Kurzmeldungen Lokales 24.04.2019

USA bekunden Luxemburg ihr Beileid

(jt) - Das Ableben des früheren luxemburgischen Staatschefs Jean löste nicht nur im Inland viele Reaktionen aus. Am Mittwoch bekundete auch das Weiße Haus in Washington sein Beileid. Jean sei ein "großer Freund der Vereinigten Staaten" gewesen, heißt es in einer offiziellen Mitteilung aus dem Amtssitz des US-Präsidenten.

Hier das Communiqué im Wortlaut:

“Statement on the passing of Grand Duke Jean of Luxembourg:  On behalf of the American people, the White House expresses condolences to the people of Luxembourg and the family of Grand Duke Jean upon his passing today. Grand Duke Jean was a great friend of the United States.  As we approach the 75th anniversary of D-Day, we recall that Grand Duke Jean fought side by side with American and Allied forces during the Normandy Campaign, the Liberation of Belgium, and in Operation Market Garden. His contributions to peace, security, and prosperity during and after World War II will forever serve as an honorable legacy.  His voice for Luxembourg around the world, and his place as a true friend of the United States, will never be forgotten.”

Heute

Kurzmeldungen Lokales Vor 26 Minuten aktualisiert

Limpach-Monnerich nach Unfall gesperrt

(jt) - Bei einem Verkehrsunfall auf dem CR106 zwischen Limpach und Monnerich sind am Dienstagmorgen zwei Menschen verletzt worden, einer davon schwer. 

Zwei Autos waren gegen 8.15 Uhr nahe der Fußballanlage frontal ineinander gekracht, wie die Polizei mitteilt. Beide Fahrzeuge kamen nach der Kollision in der Mitte der Fahrbahn zu stehen. Einer der beiden Fahrer musste mit schwerem Gerät aus seinem Fahrzeug geborgen werden. 

Die Strecke war für die Dauer der Aufräumarbeiten für den Verkehr gesperrt. 

Kurzmeldungen Lokales Heute um 06:41

Unfälle in Beggen, Hollerich und Sandweiler

Seit dem Montagabend registrierte die Rettungszentrale drei Unfälle, bei denen jeweils eine Person verletzt wurde.

  • Der erste Unfall geht auf 17.40 Uhr am Montag zurück: In der Rue de Beggen in Beggen war ein Motorradfahrer mit einem Auto kollidiert. Dabei wurde er verletzt und musste von der Berufsfeuerwehr aus der Hauptstadt ins Krankenhaus transportiert werden.
  • Kurz nach 18 Uhr stießen auf der Rue de Bouillon in Hollerich ein Bus und ein Auto zusammen. Auch hier wurde ein Mensch verletzt und von den Sanitätern der Berufsfeuerwehr versorgt
  • Um 4.20 Uhr erfasste ein Autofahrer zwischen Sandweiler und Moutfort ein Wildtier. Dabei wurde ein Insasse verwundet. Ein Rettungswagen aus der Hauptstadt wurde angefordert, um die Absicherung und Räumung der Unfallstelle kümmerte sich die Feuerwehr aus Sandweiler.

Gestern

Pfalz: 26 Kilo Marihuana gefunden

(dpa/lrs) - Die Polizei in Pirmasens hat einen 46-jährigen Mann aus der Südwestpfalz festgenommen, der einen Transport von 26 Kilogramm Marihuana in Auftrag gegeben haben soll. Zurzeit werde geprüft, ob der Mann noch weitere Drogentransporte in Auftrag gegeben habe, teilte die Polizei am Montag mit.

Bereits im Dezember 2018 hatten französische Polizisten einen 57-jährigen Mann aus Pirmasens verhaftet, nachdem sie in seinem Transporter 26 Kilogramm Marihuana gefunden hatten. Laut Polizei waren die Drogen mit einem Straßenverkaufswert von 250.000 Euro für den deutschen Markt bestimmt. Im September wurde dann der 46-jährige mutmaßliche Auftraggeber des Transports verhaftet.

Zurzeit sitzt der Mann laut Polizei Pirmasens in Untersuchungshaft. Das gefundene Marihuana wurde mittlerweile nach Deutschland gebracht. Hier soll es untersucht werden und als Beweismaterial in einem möglichen Gerichtsverfahren dienen.

Der Fahrer des Motorrads wurde leicht verletzt.
Kurzmeldungen Lokales 11.11.2019

Motorradfahrer bei Beggen verunglückt

(m.r.) - In der Rue de Beggen in Beggen ist am Montag gegen 17.45 Uhr ein Auto mit einem Motorradfahrer kollidiert. Der Fahrer wurde leicht verletzt mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. In der Umgebung staute sich der Verkehr.

Pilotenfehler: Helikopter reißt Kreuz von Kirche

(KNA) - Fehler in der Arbeitsorganisation sind laut der schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle für einen spektakulären Unfall verantwortlich, bei dem ein Helikopter das Turmkreuz von einer Kirche im Tessin abgerissen hatte. Das geht aus dem Bericht der Behörde hervor, aus dem die Zeitung "Corriere del Ticino" (Onlineausgabe Montag) zitiert. 

Bei dem Vorfall, der sich bereits im März ereignet hatte, hatte sich der herunterhängende Transportgurt eines Hubschraubers in dem Kreuz der Kirche San Carpoforo in Bissone verfangen. Das 25 Kilogramm schwere Metallkreuz mitsamt der kupfernen Turmspitze stürzte anschließend auf das Kirchendach und verursachte dort beträchtliche Schäden. Auf dem Turm blieb ein 30 Zentimeter großes Loch zurück. 

Dem Untersuchungsbericht zufolge ging das Malheur glimpflich aus: Wäre das Kreuz stärker verankert gewesen, hätte der Pilot die Kontrolle über den Helikopter verlieren können, hieß es. Glücklichen Umständen ist demnach auch zu verdanken, dass keine Passanten von dem Trümmerstück getroffen wurden. Nach der Rekonstruktion der Sicherheitsuntersuchungsstelle kam es zu dem Unfall, weil der Pilot auf dem Rückweg von einem Lastentransport nicht die windbedingte Pendelbewegung des Gurtes quer zur Flugrichtung bemerkte. Zudem sei die Ladestelle für die Transportflüge zu nah bei der Kirche gewesen, hieß es.

Kurzmeldungen Lokales 11.11.2019

Polizei schnappt Kreditkartendiebe

(m.r.) - Die Polizei hat am Sonntag zwei mutmaßliche Kreditkartendiebe festgenommen. Die beiden Personen, ein Mann und eine Frau, hatten gegen Mittag versucht mit einer gestohlenen Kreditkarte in einem Supermarkt im Hauptstadtviertel Limpertsberg einzukaufen. Dies misslang ihnen allerdings und die Polizei wurde über den Vorfall informiert. Die beiden flüchteten - die Beamten konnten den Mann und die Frau  gerade noch rechtzeitig unweit des Geschäftes daran hindern, in ein Taxi zu steigen.

Beide hatten eine gestohlene Brieftasche und eine größere Bargeldsumme bei sich. Die Frau konnte sich indes nicht ausweisen. Gegen die Tatverdächtigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Da beide sichtlich betrunken waren, musste sie die Nacht in einer Arrestzelle verbringen.

Kurzmeldungen Lokales 11.11.2019

Unfall zwischen Saeul und Brouch

Nach einem Unfall musste die N8 zwischen Saeul und Tüntingen in der Mittagsstunde gesperrt werden. Ersten Informationen zufolge war ein Autofahrer gegen einen Baum gefahren, wobei er sich leicht verletzt hatte.

Während der Rettungsarbeiten wurde die Strecke gesperrt, kurz nach 13 Uhr konnte sie aber wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Kurzmeldungen Lokales 11.11.2019

Zwei Verletzte bei Unfall in Tunnel

(TJ/m.r.) - Gegen 17 Uhr kam es im Tunnel Grouft auf der Autobahn A7 am Sonntagnachmittag zu einem Unfall mit zwei Fahrzeugen. Nachdem eines der Autos im Tunnel in Richtung Luxemburg gegen die Bordsteinkante gefahren war, konnte dieses seine Fahrt nicht mehr fortsetzen. Das Fahrzeug blieb auf der rechten Fahrspur stehen. Diese musste daraufhin gesperrt werden: Anzeigetafeln machten die Fahrer darauf aufmerksam.

Ein Verkehrsteilnehmer übersah diesen Hinweis allerdings. Sein Auto kollidierte mit dem bereits verunfallten Fahrzeug. Die beiden Insassen des stehen gebliebenen Fahrzeuges wurden leicht verletzt und mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. 

Die Zentren aus Lintgen, Lorentzweiler, und Remich waren im Einsatz.

Kurzmeldungen Lokales 11.11.2019

Mehrere Verletzte am Montagmorgen

Zwei Unfälle beschäftigten die Mannschaften des CGDIS am Montagmorgen:

  • Gegen 7.15 Uhr kollidierten auf der Rue de Bastogne in Heiderscheidergrund vier Autos. Bei dem Zusammenstoß wurde eine Person verwundet. Sanitäter aus Wiltz sowie das Einsatzzentrum Alebësch waren gefordert.
  • Gegen 10 Uhr stießen auf der Rue de l'Hippodrome in Bonneweg zwei Fahrzeuge zusammen. In diesem Fall wurden zwei Personen verwundet. Rettungswagen aus Mamer und Petingen eilten zum Unfallort, die Berufsfeuerwehr aus der Hauptstadt leitete die Räumungsarbeiten.

Türkei will deutsche IS-Kämpfer abschieben

(dpa) - Die Türkei will schon am Donnerstag sieben deutschstämmige Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) abschieben. Sie würden in Abschiebezentren festgehalten und sollten am 14. November zurückgeschickt werden, sagte der Sprecher des türkischen Innenministeriums, Ismail Catakli, am Montag nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu. Ein amerikanischer IS-Kämpfer sei bereits abgeschoben worden.

Nach Angaben des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan sitzen derzeit 1149 Anhänger des IS in türkischen Gefängnissen. Davon seien 737 ausländische Staatsbürger.

Mehrere europäische Staaten haben es bisher abgelehnt, IS-Anhänger zurückzuholen, die die von der Kurdenmiliz YPG angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) in Nordsyrien gefangen genommen hatten.

Kurzmeldungen Lokales 11.11.2019

Drei Brände - keine Verletzten

(TJ) - Seit Sonntagabend mussten die Feuerwehren des Landes dreimal in den Einsatz.

  • Einen ersten Brand gab es gegen 17.45 Uhr in Buschdorf "An Uerbech". Dort war in einem Einfamilienhaus ein Feuer ausgebrochen. Die Wehren aus Redingen, Böwingen-Attert, Useldingen, Tüntingen, Lintgen und Junglinster konnten die Flammen mit vereinten Kräften löschen. Menschen wurden nicht verletzt, allerdings ist hoher Materialschaden zu beklagen.
  • Gegen 19.30 Uhr wurden die Feuerwehrleute aus Steinfort, Hobscheid und Mamer nach Steinfort bestellt. An der Rue de Luxembourg war in einem Gartenhäuschen ein Brand ausgebrochen. Auch in diesem Fall konnte man das Feuer schnell löschen, ohne dass Menschen verletzt wurden.
  • Um 0.50 Uhr in der Nacht auf Montag musste die Berufsfeuerwehr aus der Hauptstadt nach Bereldingen eilen. In der Rue du Pont war aus ungeklärter Ursache ein Lieferwagen in Brand geraten. Wohl konnte hoher Schaden an dem Fahrzeug nicht mehr verhindert werden, eine vorsorglich mit an den Einsatzort geschickte Ambulanz konnte aber unverrichteter Dinge wieder in das Einsatzzentrum fahren.

Vorgestern

Eifel: Blitzeis auf A1 führt zu Massenunfall

(dpa/lrs) - Bei einem Massenunfall auf der Autobahn 1 sind am Samstag nahe Hasborn in der Eifel vier Menschen leicht verletzt worden. Insgesamt waren den Angaben zufolge 19 Autos und ein Lastwagen in den Unfall verwickelt, wie ein Autobahnpolizeisprecher am Sonntag sagte.

Die Fahrbahn war wegen Graupelschauern glatt. Dadurch sei ein Auto auf der Überholspur ins Rutschen geraten und mit einem Fahrzeug auf dem rechten Fahrstreifen kollidiert. Beide Autos kamen zum Stehen, eins auf der linken Seite, das andere auf dem Standstreifen. Die folgenden Fahrzeuge mussten demnach stark bremsen und so kam es zu dem Massenunfall.

Die vier Leichtverletzten wurden ins Krankenhaus gebracht. Die Fahrbahn Richtung Koblenz war rund vier Stunden gesperrt. Es entstand ein Schaden von schätzungsweise 200 000 Euro.

Kurzmeldungen Lokales 10.11.2019

Unfall auf A4 bei Steinbrücken

(mth) - Auf der Autobahn A4 zwischen Steinbrücken und Foetz gab es gegen 8.20 Uhr in Höhe der Raststätte Aire de Pontpierre eine Kollision zwischen zwei Autos.

Ein Person wurde verletzt.