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Urbanismus: Vision für ein neues Viertel
Lokales 5 Min. 18.09.2019
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Urbanismus: Vision für ein neues Viertel

Als die Verkehrsinfrastrukturen angelegt wurden, habe man strahlenförmig den schnellsten Weg in die Stadt gesucht, sagt Tom Leufen. Durch eine Umstrukturierung könnte man nach Ansicht des Architekten jedoch wertvolles Bauland gewinnen – und zwischen Autobahn (unten) und Cessingen (oben) ein neues Viertel schaffen.

Urbanismus: Vision für ein neues Viertel

Als die Verkehrsinfrastrukturen angelegt wurden, habe man strahlenförmig den schnellsten Weg in die Stadt gesucht, sagt Tom Leufen. Durch eine Umstrukturierung könnte man nach Ansicht des Architekten jedoch wertvolles Bauland gewinnen – und zwischen Autobahn (unten) und Cessingen (oben) ein neues Viertel schaffen.
Foto: Pierre Matgé
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Urbanismus: Vision für ein neues Viertel

Diane LECORSAIS
Diane LECORSAIS
Bei Cessingen könnte einem Architekten zufolge ein neues Wohngebiet entstehen – doch es gibt ein paar Hindernisse.

Mit dem Ban de Gasperich wird im Süden der Hauptstadt derzeit ein 80 Hektar großes Gebiet neu erschlossen – ein kompletter Stadtteil wird geschaffen. Freie Flächen von dieser Größe gibt es in Luxemburg-Stadt nur noch wenige, der Platz ist begrenzt. Der Architekt Tom Leufen aber hat ein Areal ausgemacht, das seiner Ansicht nach großes Potenzial birgt – am Ort genannt „Goldbierg“ bei Cessingen. Es gäbe dabei allerdings noch den einen oder anderen Haken. 

Konkret geht es bei der Vision des Architekten, der an der Universität Luxemburg eine Zusatzausbildung im Bereich Landesplanung absolviert hat, um jene unbebaute Flächen, die sich zwischen dem bestehenden Stadtteil Cessingen und dem Cessinger Kreuz beziehungsweise dem Contournement befinden ...

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