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Unstimmigkeiten beim TICE: Gemeindepersonal erklärt sich solidarisch
Lokales 08.02.2017

Unstimmigkeiten beim TICE: Gemeindepersonal erklärt sich solidarisch

Der Druck auf die Führungsspitze des TICE wächst.

Unstimmigkeiten beim TICE: Gemeindepersonal erklärt sich solidarisch

Der Druck auf die Führungsspitze des TICE wächst.
Foto: Lex Kleren
Lokales 08.02.2017

Unstimmigkeiten beim TICE: Gemeindepersonal erklärt sich solidarisch

Steve BISSEN
Steve BISSEN
Der Druck auf die TICE-Führungsspitze wächst. Neben OGBL und FNCTTFEL schließt die Gewerkschaft des Gemeindepersonals (FGFC) nun ebenfalls gewerkschaftliche Aktionen nicht mehr aus.

(C./stb) - In einer Pressemitteilung vom Dienstag hatten OGBL und FNCTTFEL-Landesverband scharfe Kritik an der TICE-Direktion geübt. Die Vorwürfe: Mobbing, Nicht-Einhaltung des Kollektivvertrags für die Arbeitnehmer aus den Südgemeinden, Verletzung des Statuts der Gemeindebeamten und das Nichtbeachten von Gerichtsurteilen. Beide Gewerkschaften stellten der TICE-Führungsspitze ein Ultimatum und forderten ein Treffen am 17. Februar. Andernfalls drohen OGBL und FNCTTFEL-Landesverband mit gewerkschaftlichen Aktionen.

Am Mittwoch erklärte sich nun die Gewerkschaft des Gemeindepersonals (FGFC) solidarisch mit dem OGBL und dem FNCTTFEL-Landesverband. Der FGFC ist bereit sich an möglichen gewerkschaftlichen Aktionen zu beteiligen. Rückblick: Kurz vor den Sommerferien 2016 waren sämtliche Mitglieder des majoritären FGFC-Personalrates geschlossen zurückgetreten, "da eine Zusammenarbeit mit der Direktion nicht mehr möglich war", heißt es in der Pressemitteilung des FGFC.


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