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Unsittliches Verhalten eines Lehrers: Zecken als Vorwand
Der Prozess wird am Dienstag fortgesetzt.

Unsittliches Verhalten eines Lehrers: Zecken als Vorwand

Foto: Serge Waldbillig
Der Prozess wird am Dienstag fortgesetzt.
Lokales 2 Min. 19.11.2018

Unsittliches Verhalten eines Lehrers: Zecken als Vorwand

Zwischen 2003 und 2015 soll ein Lehrer aus Bissen junge Mädchen sexuell belästigt, sie gefilmt und fotografiert haben. Nun muss sich der 42-Jährige vor Gericht verantworten.

(SH) - Ein junges Mädchen will nicht mehr zur Grundschule gehen. Ihr Lehrer würde sie immer bitten, nah an ihn heranzukommen, ihr mit der Hand durch die Haare streichen und sie komisch anschauen, erklärt sie ihrer Mutter. Auch ein anderes Mädchen beklagt sich im November 2015 über den Lehrer. Sie hat Angst, sich im Pausenhof eine Verletzung zuzuziehen, auf die der Mann ihr dann ein Pflaster machen müsste.

Die Eltern wenden sich an die Schulinspektion, schlussendlich wird die Polizei verständigt ...

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Er soll mehrere minderjährige Schülerinnen unsittlich berührt haben. Deshalb muss sich ein ehemaliger Lehrer aus Bissen in dieser Woche vor Gericht verantworten. Es ist kein Einzelfall.
Der Lehrer unterrichtete in der Grundschule von Bissen, wurde jedoch aufgrund der Vorwürfe im Januar 2016 vom Dienst suspendiert.